DIE MITTWOCH-PRESSE (19. NOVEMBER 2025)
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Klassikwoche
Klassik zwischen sparen und klotzen
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit dem Trick, leise zu sparen, Sting an der MET, zwei neuen Opernhäusern und allerhand positiven Nachrichten aus der Welt der Klassik.
Warum gibt es eigentlich keinen seriösen Opernpreis? die International Opera Awards karren regelmäßig irgendwelche Opernleute und Opernjournalisten an irgendwelche absurden Orte (hier nach Athen, das durch brutale PR-Investments versucht, ins europäische Rampenlicht zu rücken), um vollkommen willkürlich Preise zu verleihen: Madrid bekam den Preis für Nachhaltigkeit für ein Solarpaneel auf dem Dach, den Preis für Dirigentinnen (!)-Förderung nahmen zwei Männer entgegen. Dass Asmik Grigorian gut singen kann, wissen wir seit Jahren, warum aber das MusikTheater an der Wien mit seinen weitgehend gefälligen Abenden besser sein soll als Frankfurt, Dortmund, London und alle anderen Opernhäuser der Welt, das ist wirklich schwer nachzuvollziehen. Sei’s drum: Alle Preisträger dieses bedeutungslosen Preises hier.
https://backstageclassical.com/klassik-zwischen-sparen-und-klotzen/
Wien/MusikTheater an der Wien
„Alice in Wonderland“ in Wien: Suche nach dem eigenen Ich
Vor 18 Jahren kam Unsuk Chins erste Oper „Alice in Wonderland“ nach dem bekannten Roman von Lewis Carroll an der Bayerischen Staatsoper auf die Bühne. Nun gibt es eine österreichische Version der Oper, inszeniert von der deutschen Regisseurin Elisabeth Stöppler, dirigiert von Stephan Zilias, Generalmusikdirektor der Niedersächsischen Staatsoper. Ein bunter Abend, der viele Fragen offen ließ.
BR.Klassik.de.unsuk
Alice in Wonderland – Unsuk Chins Oper am Theater an der Wien
Podcast von Jörn Florian Fuchs (6,03 Minuten)
deutschlandfunk.de.podcast
Migränemusik statt Wunderland: Oper „Alice in Wonderland“ feierte Österreich-Premiere (Bezahlartikel)
Die Österreich-Premiere von Unsuk Chins Oper „Alice in Wonderland“ ist heuer ein Herzstück von Wien Modern. Kann das Stück aus dem Jahr 2007 im Theater an der Wien überzeugen?Von Jörn Florian Fuchs
SalzburgerNachrichten.at.wonderland
„Alice in Wonderland“ im Theater an der Wien: Fantasievolle Traumwelt (Bezahlartikel)
Die Oper „Alice in Wonderland“ von Unsuk Chin am Theater an der Wien wurde als österreichische Erstaufführung bejubelt.
Kurier.at.musik.oper.alice
„Alice in Wonderland“: Schrödingers Grinsekatze, oder: Ist das eine Oper? (Bezahlartikel)
Regisseurin Elisabeth Stöppler will dem lustvollen Nonsens in Unsuk Chins „Alice in Wonderland“ mit Bestemm übergeordneten Sinn verleihen. Musikalisch ist der eher zähe Abend dennoch hervorragend.
DiePresse.com.alice
Wiener Staatsoper
Lucia di Lammermoor: Stimmenglanz im Ödland
Laurent Pellys Regie von Donizettis „Lucia di Lammermoor“ und Chantal Thomas’ hässliche Bühnenbilder sind längst schrottreif. Aber Wien hat jetzt immerhin eine neue Lucia: Adela Zaharia, die sich kürzlich als Donna Anna vorstellte. Eine Lucia mit schlankem, leuchtendem Sopran, die auf makellos perlende Koloraturenbravour achtet. Sie findet die richtige Balance zwischen der Darstellung ihrer Liebe zu Edgardo und dem zunehmend verstörten Geschöpf, das sich der Familienpolitik ihres verschlagenen Bruders Enrico opfern muss. Überzeugend spannt sie den Bogen von der Arie „Regnava in silenzio“ bis zu ihrem Zusammenbruch in der Wahnsinnsarie.
https://www.krone.at/3961129
Lüttich
Die stressige Suche nach einem Strohhut wird in Lüttich zu einem unterhaltsamen Opernabend
Nino Rota war nicht nur ein begnadeter Filmmusiker. Auch auf dem Gebiet der Klassik war er sehr aktiv und schrieb sogar einige Opern. Seine bekannteste hiervon ist sicherlich “Il cappello di paglia di Firenze” (Der Florentiner Strohhut), eine musikalische Farce so spritzig wie die komischen Opern von Rossini, Donizetti, Offenbach und Mozart. Die Oper in Lüttich spielt jetzt eine Produktion des Teatro Carlo Felice aus Genua inszeniert von Damiano Michieletto. Die Erzählung eines irrwitzigen Hochzeitstages begeistert das Publikum total.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
Wien
Nast bleibt bei den Wiener Symphonikern
Jan Nast bleibt für weitere fünf Jahre Intendant der Wiener Symphoniker. Der Aufsichtsrat bestätigte seinen Vertrag bis 2032. Nast leitet das Orchester seit 2019 und gilt als treibende Kraft hinter dessen Modernisierung und Neuausrichtung. Unter seiner Verantwortung wurde Petr Popelka zum Chefdirigenten berufen und das international tourende Ensemble musikalisch weiter profiliert.
https://backstageclassical.com/nast-bleibt-bei-den-wiener-symphonikern/
Graz
Der Fluch der eigenen Psyche – „Rigoletto an der Oper Graz“
Rigoletto – der verspottete und spottende Hofnarr, ein einsamer Außenseiter und liebender Vater, der seine Tochter vor der niederträchtigen Außenwelt beschützen will, dabei jedoch, blind vor Rache, Wahn und falsch verstandener Liebe, zu spät erkennt, dass er genau das befördert hat, was er um jeden Preis verhindern wollte. Es ist diese selbsterfüllende Prophezeiung, die der Geschichte ihre Tragik und der zentralen Figur ihre scharfen Kontraste verleiht. Ute M. Engelhardt geht in ihrer Inszenierung jedoch noch einen Schritt weiter und verschärft die moralischen Abgründe, die sich so nicht zwischen zwei Welten, sondern inmitten der Persönlichkeit Rigolettos auftun
https://opernmagazin.de/der-fluch-der-eigenen-psyche-rigoletto-an-der-oper-graz/
Klosterneuburg
Erstmals auch Ballett bei der „operklosterneuburg“
Für die Tanzszenen in Samson und Dalila wurde eine Kooperation mit der Klosterneuburger „Dance Factory“ geschlossen. „Wir sind stolz, dass wir erstmals in der Geschichte der ,operklosterneuburg‘ eine große Ballettszene auf die Bühne bringen können. Dabei möchten wir ganz bewusst eine moderne Tanzrichtung einschlagen, die den Bogen des Werkes von der vorchristlichen Zeit der Handlung in das Heute spannt“, kündigt Intendant Peter Edelmann an.
NiederösterreichischeNachrichten.at.klosterneuburg
Filmmusik/ CD-Besprechung
„Aschenbrödels Haselnüsse“ zauberhaft neu interpretiert
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Filmmusik von Karel Svoboda. In einer Bearbeitung für Klavier interpretiert von Mariam Batsashvili. Erschienen am 07. November 2025 bei Warner Classics. Der Film hat mit Weihnachten gar nichts zu tun. Trotzdem wabert er schon in diesen Tagen durch die Fernsehkanäle und erst nach dem Fest ist damit Schluss. Der Film zeigt Unmengen von echtem Schnee, aufgenommen in böhmischen Wäldern. Wintersportler können heute nur noch davon träumen. Und die Musik ist toll. Ein kleiner Teil des märchenhaften Soundtracks hält nun Einzug in die Welt der klassischen Musik.
Von Ralf Krüger
Klassik-begeistert.de
Berlin/Staatsoper
Offenbach-Premiere an der Berliner Staatsoper: Der Teufel hat den Längsten – und zieht den Kürzeren (Bezahlartikel)
Regisseurin Lydia Steier macht an der Lindenoper aus Jacques Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“ ein großes Zaubertheater-Spektakel. Und auch die Sängerbesetzung ist fantastisch.
Tagesspiegel.de.offenbach
Hoffmanns Erzählungen: Die Künstler warten gelangweilt im Fegefeuer (Bezahlartikel)
Berlin. Eine gefeierte Premiere: Regisseurin Lydia Steier verwandelt „Les Contes d‘Hoffmann“ an der Staatsoper in eine abgründige Offenbachiade.
BerlinerMorgenpost.de.fegefeuer
Leipzig
Unbekannte Werke von Bach uraufgeführt
Zwei bislang unbekannte Orgelstücke von Johann Sebastian Bach sind am Montag in Leipzig erklungen. Die beiden Frühwerke ordnet Peter Wollny, der Direktor des Bach-Archivs Leipzig, dem damals 18-jährigen Komponisten zu. Bach schrieb sie wohl für einen Schüler.
BR-Klassik.de.aktuelles.news
Frankfurt
Fraunhofer-Forscher wollen Top-Akustik im Mozartsaal Frankfurt
Man darf davon ausgehen, dass die meisten Besucherinnen und Besucher des Mozartsaals der Alten Oper Frankfurt in den kommenden beiden Jahren gar nicht bemerken werden, dass sie zum Gelingen eines wissenschaftlichen Experiments beitragen werden. Die Ergebnisse werden sie jedenfalls von September 2027 an zu hören bekommen, und sie werden verblüffend sein, da ist sich Alte-Oper-Intendant Markus Fein schon jetzt sehr sicher.
FrankfurterRundschau.de
Schwerin
Schwerin: Bühnenbild der Oper Sancta gewinnt Theaterpreis
Eine der zwölf Auszeichnungen des deutschen Theaterpreises „Faust“ geht nach Schwerin: Der Bühnenbildner der Oper Sancta, Nicola Knezevic, wurde bei der Verleihung in Stuttgart mit dem Preis ausgezeichnet. Sancta hatte im Mai vergangenen Jahres Premiere am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin.
NDR.de.Nachrichten
Zürich
Eine Wagner-Oper im Schafspelz: Zürich und Bern zeigen neue Produktionen von «Hänsel und Gretel» (Bezahlkartikel)
Engelbert Humperdincks Märchenoper stellt die Interpreten vor eine Herausforderung: Wie umgehen mit dem scheinbar naiven und allbekannten Stoff? Die Inszenierungen am Opernhaus Zürich und an den Bühnen Bern sind sehr unterschiedlich. Nur eine überzeugt.
NeueZuercherZeitung.feuilleton
Kulturpolitik
Klein, aber stabil (Bezahlartikel)
Alle Klassikmanager treibt eine Sorge um: Wird es in 20 Jahren noch genug Publikum für diese Kunst geben? Die Kulturstiftung des Bundes wälzte diese Frage drei Tage lang. Eine Bilanz.
SueddeutscheZeitung.de.klassikmanager
Toller wird’s nicht – Eine Glosse
Politiker in der Oper: Repräsentative Besuche im Musiktheater gehörten früher zum Pflichtprogramm von Spitzenpolitikern, gern auch mit Staatsgästen. Inzwischen lassen sie sich lieber bei Sportereignissen oder Automessen blicken – womöglich, weil die Kunst auf Bordsteinhöhe Rückenschmerzen verursacht. Wahrscheinlich fing alles mit der Abwahl von Helmut Schmidt an. Er war ja der letzte Kanzler, der Bach und Mozart spielen konnte und sich sogar ins Plattenstudio setzte, was zum Nachhall seiner Amtszeit mindestens so viel beitrug wie sein Raucherhusten. Wie auch immer: Seitdem verlagerten deutsche Spitzenpolitiker ihre Freizeit zunehmend vom Konzertsaal ins Fußballstadion und ersetzten den Opernbesuch durch Filmfestivals oder Grillfeste. Eine BR-KLASSIK-Glosse.
BR-Klassik.de.aktuell.news
Regisseur im Talk
Bühnenkunst: „Es bleibt ein Kampf ums Überleben“
Am Donnerstag wird Ulf Dückelmann mit dem Bühnenkunstpreis des Landes OÖ geehrt. Er beeindruckte die Jury mit einer cineastischen, modernen und radikalen Inszenierung des „Jedermann“ in einer Messehalle. Im „Krone“-Talk spricht der Regisseur, der in Wien lebt, über eine harte Branche und ein unsicheres „theaterzeit“-Festival in Freistadt.
https://www.krone.at/3960341
Links zu englischsprachigen Artikeln
Zürich
Zurich’s La forza del destino with Anna Netrebko is the sum of its phenomenal parts
seenandheard.international.com202511.forza
Budapest
All that glitters is not gold in Budapest’s new Lohengrin
bachtrack.com.de.lohengrin
Florenz
New Production of Lucrezia Borgia
Lucrezia Pratt Rules
https://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=17284
Amsterdam
A trial of two halves: Tchaikovsky’s Maid of Orleans at DNO
bachtrack.com.de.maidoforleans
Götheborg
Weber: Der Freischütz at The Gothenburg Opera | Live Review
gramophone.co.uk.freischuetz
Paris
Much to enjoy in a new production of Le nozze di Figaro in Paris
seenandheard.international.com.figaroparis
London
Jenny Mollica steps down from English National Opera
gramophone.co.uk.opera.jenny
New York
A Torch Bearer of Italian Tradition Brings Stability to the Met Opera (Subscription required
Daniele Rustioni is already busy as the Met’s new principal guest conductor, with three shows onstage this fall.
NewYorkTimes.com.arts
Maryland
University of Maryland Presents a La finta giardinera to Equal Professional Productions
operatoday.com.university
San Francisco
World Premiere of The Monkey King: An Opera in Air and Silk
https://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=17287
Ballet / Dance
Moving beyond bar lines: composer Nico Muhly on dancers reimagining his music
TheGuardian.com.music.moving
Show
Kessler-Zwillinge sind tot
Ihr Leben war die Showbühne: Mehr als 60 Jahre sind Alice und Ellen Kessler im Scheinwerferlicht gestanden. Die Kessler-Zwillinge prägten nicht nur die deutschen Nachkriegsjahre, sie waren auch einer der erfolgreichsten deutschen Showexporte aller Zeiten. Am Montag wurden die beiden tot in München aufgefunden.
https://orf.at/stories/3411797/
Sprechtheater
Salzburg
Salzburger Festspiele 2026: Drei neue Frauen an „Jedermanns“ Seite
Dienstag, 12:30 Uhr – was treibt der kulturinteressierte Wiener um diese Uhrzeit? Sich eines gönnen: einen Abstecher ins Hotel Sacher. Pressekonferenz der Salzburger Festspiele steht auf dem Plan. Ansprechende Umgebung, um die Neubesetzungen des prestigeträchtigsten Theaterstücks im deutschsprachigen Raum bekanntzugeben. „Jedermann“ Philipp Hochmair bekommt 2026 drei neue Frauen an seiner Seite – Buhlschaft, Mutter und die Doppelrolle „Ein armer Nachbar / Werke“.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de
Salzburg/ Festspiele
Roxane Duran neue Festspiel-Buhlschaft
Die österreichisch-französische Schauspielerin Roxane Duran wird die neue Buhlschaft beim „Jedermann“ der Salzburger Festspiele auf dem Domplatz. Sie wurde Dienstagmittag von dem Festival vorgestellt – bei einer Pressekonferenz in Wien. Die 32-Jährige ist unter anderem aus dem Film „Das weiße Band“ von Michael Haneke bekannt, in dem sie als Teenager mitwirkte. Duran folgt auf Deleila Piasko, die die Rolle unter der Regie des Kanadiers Robert Carsen seit 2024 zweimal übernahm. Die Hauptrolle des Jedermann spielt auch 2026 Philipp Hochmair.
Roxane Duran neue Festspiel-„Buhlschaft“ – salzburg.ORF.at
Wien/ SchauspielhausWiener Uraufführung: Gestrandet in Österreich (Bezahlartikel)
Ein Leben mit Hindernissen als Flüchtling aus dem Iran: Sara Ostertag inszeniert in Wien die Dramatisierung eines Romans von Amir Gudarzi.
Frankfurter.Allgemeine.net.schauspielhaus
Wien/Kammerspiele
Kammerspiele der Josefstadt: Ein Sherlock Holmes, dem auch die Liebe nicht fremd ist
Fünf Schauspieler in fast 40 Rollen machen Ken Ludwigs „Sherlock Holmes: Der Fall Moriarty“ zur Slapstick-Jagd im Schnelldurchlauf. Eine nicht ganz zeitgemäße Krimikomödie, die aber zum Lachen bringt.
DiePresse.com.200287
Mode
Hamburg/ Interview
Ein edles Stück Hamburg für die Dame
Anita Braun lebt seit 36 Jahren Mode im Herzen Hamburgs, am Großneumarkt, Wexstraße 35. Ihre Kreationen schätzen Frauen vielerlei Couleur aus ganz Europa. Ihre Mode setzt sich sowohl aus westlichen und modernen als auch aus östlichen und traditionellen Designelementen zusammen.
Dabei bildet der Kimono die Grundlage ihrer Kreationen.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de
Ausstellungen/ Kunst
Gerhard Richter in mehreren Rankings als einflussreichster Künstler gelistet
Im „Kunstkompass“ rangiert der deutsche Maler seit 22 Jahren auf Platz eins, nun setzte ihn auch das Magazin „Monopol“ an die Spitze. Das Kunstmagazin „Monopol“ hat den deutschen Maler Gerhard Richter (93) zum einflussreichsten Künstler des Jahres gekürt. „Seine Hauptwerke sind im kollektiven Gedächtnis so fest verankert, dass man sie sogar in Briefmarkengröße noch wiedererkennt“, schreibt das Magazin in seiner Dezemberausgabe, die am Freitag erscheint. „Monopol“ veröffentlicht jährlich eine Rangliste mit den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Kunstwelt.
Kurier.at.richter
Linguistik
Warum braucht jedes Q ein U? Die großen ABC-Rätsel
Wie aus einem ägyptischen Ochsenschädel das „A“ wurde, ein römischer Volksschullehrer das „G“ erfand und warum das „W“ ein doppeltes „U“ ist, verrät ein faszinierendes englisches Buch über das Alphabet.
DiePresse.com
Politik
Wien
Idee vom Bürgermeister: Wien will jetzt eigene Tarife nur für Einheimische
Wiens Kassen sind leer, die Preise steigen – und nun stellt Bürgermeister Michael Ludwig ein Modell in Aussicht, das Einheimische entlasten und Touristen stärker zur Kasse bitten könnte. Doch noch steht die EU im Weg. Warum das heikle Vorhaben jetzt Fahrt aufnimmt und warum das jeder Wiener mit offenen Armen begrüßen sollte.
https://www.krone.at/3960417#cxrecs_s
Oberösterreich
OÖG-Chef wirft hin: Ist Harnoncourt nicht der Einzige, der gehen muss?
Die Politik ist im oberösterreichischen Gesundheitswesen tief verankert: Der Vorstand der OÖ Gesundheitsholding ist nach Parteifarben aufgeteilt, nun soll mit einem neuen Management ein Befreiungsschlag gelingen. Wackeln auch die Kollegen von Vorstandschef Franz Harnoncourt, der am Montag seinen Rückzug angetreten hat?
https://www.krone.at/3961756
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Unter’m Strich
Stift Klosterneuburg
Höslinger plädiert zu Leopoldi für das Gemeinsame
Propst Anton Höslinger beging am 15. November gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) den Auftakt zum niederösterreichischen Landesfeiertag im Stift Klosterneuburg.
meinbezirk.at.klosterneuburg
Fußball
Nach 28 Jahren: Österreich endlich wieder bei WM!
„Alea iacta est“, die Entscheidung ist gefallen und das lange Warten hat endlich ein Ende – Österreichs Nationalteam hat sich erstmals nach 28 Jahren wieder für eine Fußball-WM qualifiziert! Ralf Rangnick und seine Mannen behielten im großen Final-Krimi der Qualifikation gegen den einzig verblieben Konkurrenten Bosnien und Herzegowina nach langem Rückstand die Nerven und machten dank Michael Gregoritschs Tor zum 1:1-Endstand im ausverkauften Happel-Stadion in Wien Platz 1 und damit das Ticket für die Endrunde in Nordamerika perfekt …
https://www.krone.at/3960067
