DIE MONTAG-PRESSE (27. JULI 2026)
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Erstmals bei Bayreuther Festspielen: Richard Wagners Oper „Rienzi“
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8,58 Minuten)
deutschlandfunk.de.Rienzi-Besprechung
Salzburg
Salzburger Festspiele 2026: Diese Aufführungen sind im ORF zu sehen
171 Aufführungen an 19 Spielstätten: Mit „Carmen“, „Ariadne auf Naxos“ und „Il viaggio a Reims“ sind mehrere Opernhöhepunkte im ORF zu sehen. Mehrere große Opernproduktionen wie Georges Bizets „Carmen“ mit Asmik Grigorian in der Titelrolle sind am 8. August in ORF 2 zu sehen. Richard Strauss’ „Ariadne auf Naxos“ wird am 15. August in 3sat sowie am 24. August in ORF 2 ausgestrahlt. ORF III zeigt am 9. August Gioachino Rossinis „Il viaggio a Reims“ mit Cecilia Bartoli. Begleitend präsentiert der ORF Dokumentationen über die Oper Carmen, Richard Strauss und Hans Werner Henze.
SalzburgerNachrichten.at
Bregenz
Bregenzer Festspiele: Viel Applaus für „La traviata“ auf der Seebühne im Bodensee
Am Mittwoch haben am östlichen Bodensee die 80. Bregenzer Festspiele begonnen. Am Eröffnungsabend war erstmals die Verdi-Oper „La traviata“ auf der Seebühne zu sehen. Das Wetter hielt.
Tagesschau.de.württemberg.traviata
Salzburger Festspiele
106. Salzburger Festspiele feierlich eröffnet
Bei der Eröffnung der 106. Salzburger Festspiele hat die belarussische Bürgerrechtlerin und Musikerin Maria Kolesnikowa eindringlich für Menschlichkeit, Dialog und Demokratie geworben. Bundespräsident Alexander Van der Bellen stellte in seiner Rede den Begriff Heimat in den Mittelpunkt – und warnte vor dessen politischer Vereinnahmung.
https://salzburg.orf.at/stories/3364233/
Van der Bellen: „Mit dem Heimat-Begriff wird viel gefährlicher Blödsinn betrieben“
Beim Festakt zur Eröffnung sprach Maria Kolesnikowa, Bürgerrechtlerin aus Belarus, über ihre Haft, Landeshauptfrau Edtstadler über „Luxusprobleme“, Vizekanzler Babler über Herz und Vernunft und Bundespräsident Van der Bellen darüber, was „Heimat“ für ihn bedeutet.
Kurier.at.politik
Rede im Wortlaut: Van der Bellen in Salzburg: „Mit dem Begriff ‚Heimat‘ wird viel gefährlicher Blödsinn getrieben“
DerStandard.at.story.redesalzburg
Bürgerrechtlerin Maria Kalesnikova: „Belarus ist Teil Europas“
Die Belarussin ist am Sonntag Eröffnungsrednerin der Salzburger Festspiele. Im Gespräch vorab mahnt sie Europa, eine Strategie für ihre Heimat zu entwickeln
DerStandard.at.story.belarus
Salzburg
Kritik – Wiener Philharmoniker in Salzburg: Gustavo Dudamel und der Blitz Mahlers
Gustavo Dudamel dirigiert die Wiener Philharmoniker mt Mahlers Auferstehungssinfonie und grandiosen Details. Die BR Klassik Kritik.
BR-Klassik.de.dudamel
Die Callas war schon Carmen, bevor sie einen Ton sang (Bezahlartikel)
Unzählige Sängerinnen haben sich als Carmen in Ton- und Bilddokumenten oder einfach im Gedächtnis des Publikums verewigt. Einige Schlaglichter auf die Interpretationsgeschichte zwischen Bühne, Studio und Filmset.
DiePresse.com.callas.carmen
Bregenz
„La traviata“: Spagat zwischen Spektakel und Kammerspiel
Achtzig Jahre tragen die Bregenzer Festspiele mittlerweile im Rucksack. Noch nie stand bisher Giuseppe Verdis La traviata auf dem Programm der Seebühne. Wohl weil die Oper sich als Kammerspiel zwischen der schwindsüchtigen Kurtisane Violetta Valéry, ihrem leidenschaftlichen Liebhaber Alfredo Germont und seinem zunächst hartherzigen, autoritären Vater Giorgio Germont scheinbar nicht für die Seebühne eignet.
DrehpunktKultur.at.spektakelundkammerspiel
Bregenzer Festspiele: „La traviata“, Giuseppe Verdi
Es lassen sich noch so manch beliebte Opern finden, die ohne Pause in zweieinhalb Stunden zu schaffen sind und noch nicht auf der Seebühne aufgeführt wurden. Giuseppe Verdis La traviata ist eine darunter und weckte hohe Erwartungen anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Bregenzer Festspiele – zumal nach dem vielversprechenden Einstand der neuen Festspielchefin Lilli Paasikivi im vergangenen Jahr mit Enescus Oedipe. Sämtliche Aufführungen sind längst ausverkauft, und einen solchen wirtschaftlichen Erfolg braucht das Festival am Bodensee angesichts hoher Sparauflagen und einem Minus von 2,1 Millionen an öffentlichen Subventionen.
Von Kirsten Liese
DerOpernfreund.de.latraviata
Bregenzer Festspiele: Das Bild im Spiegel sind auch wir selber (Bezahlartikel)
Mit «La Traviata» zeigt der Regisseur Damiano Michieletto, wie schillernde Oberflächen ein brüchiges Dasein kaschieren. Bei Verdi – und in der heutigen Gesellschaft.
NeueZuercherZeitung.ch
Bregenz/ Traviata
Zerbrochen wie ein Spiegel
Die Bregenzer Festspiele kehren nach dem Narrenkopf im See in „Rigoletto“ zu Giuseppe Verdi zurück. Ein gigantischer, aus dem Bodensee ragender zerbrochener Spiegel symbolisiert in „La Traviata“ die Zerrissenheit der Lebedame Violetta.
https://www.tz.de/stars/zerbrochen-wie-ein-spiegel-zr-94414803.html
Bregenz/ Broucek
Bregenz triumphiert mit einer fulminant-grotesken Janacek-Rarität
Unmittelbar jeweils am Abend nach der großen Oper auf der spektakulären Seebühne – in diesem Fall Verdis „La Traviata“ – bieten die Bregenzer Festspiele im Festspielhaus exquisite Raritäten, gleichsam als das vom Großereignis mitfinanzierte Gegenstück. Janáčeks Oper der zwei „Ausflüge“ zum Mond und ins 15. Jahrhundert ist eine edle Trouvaille, eine dadaistisch-groteske Satire auf einen unvergesslichen Spießer im Stil des legendären Soldaten Schwejk.
Phänomenal inszeniert, mit verblüffenden Effekten und großartigen Gags, musikalisch hervorragend.
Von Dr. Charles E.Ritterband
Klassik-begeistert.de
Bayreuth
Wagners „Rienzi“ feierte in Bayreuth Premiere – Prominenz gab sich die Ehre
Bayreuth. Zum Jubiläum der Festspiele steht erstmals die Oper auf dem Programm, mit der Wagner der Durchbruch gelang. Die Bilder.
Abendblatt.de
Bayreuth
Kritik – Eröffnung Bayreuther Festspiele : So war der Festakt mit Merz und Thielemann
150 Jahre Bayreuther Festspiele: Zum Jubiläum kamen auf den roten Teppich Bundeskanzler Merz, Ministerpräsident Söder und Exkanzlerin Merkel. Die Reden im Eröffnungs-Festakt wurden umrahmt durch Musik von Beethoven und Wagner, dirigiert von Christian Thielemann.
BR-Klassik.de-kritik.eroeffnung
Bayreuther Festspiele stellen sich gegen Rechtsruck
Festspiel-Leiterin Katharina Wagner positionierte sich vor allem auch „wegen der sehr persönlichen Verknüpfung“ ihrer Familie mit dem NS-Regime klar gegen Rassismus
DerStandard.at.story.rechtsruck
Bayreuther Festspiele
Bayreuth: „Eröffnungskonzert“ der Jubiläumsfestspiele
Was für ein seltener, ungewohnter Anblick: das Orchester der Bayreuther Festspiele einmal auf der Bühne. Und dort tönt es akustisch in allen dynamischen Ausprägungen genauso gut wie gewöhnlich für das Publikum unsichtbar in dem besonderen Graben an diesem Ort. Beethovens Neunte, mit der die Wagnerfestspiele ihre Jubiläumsausgabe zum 150-jährigen Bestehen eröffnen, steht auf dem Grünen Hügel in langer Tradition. Christian Thielemann ist unter den lebenden Dirigenten der einzige, dem die Ehre zuteilwird, die Sinfonie nach Richard Strauss (1933), Paul Hindemith (1953), Wilhelm Furtwängler (1951 und 1954) und Karl Böhm (1963) hier zu dirigieren, und das nicht zum ersten Mal, stand er doch auch schon 2001 zum 125-jährigen Jubiläum am Pult.
Von Kirsten Liese
DerOpernfreund.de.jubiläumsfestspiele
Und dann: Jubel (Bezahlartikel)
Die Wochen vor den Bayreuther Festspiele waren von Kontroversen geprägt. Zum Auftakt gab es jetzt Bekenntnisse gegen Antisemitismus, Pathos, Leidenschaft – eine große Versöhnungsshow.
sueddeutscheZeitung.de.Michel.Friedmann
Die Walküren sind doch keine Elefanten! (Bezahlartikel)
Christian Thielemann dirigiert den neuen Bayreuther „Ring des Nibelungen“. Hier spricht er über Wagner-Missverständnisse, Textverständlichkeit und die Notwendigkeit, sich an historischer Aufführungspraxis zu orientieren.
FrankfurterAllgemeine.net.walkueren
Berlin
Deutsche Oper Berlin: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“
Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die meisten unserer Kritiker haben regionale Schwerpunkte, innerhalb derer sie sich oft sämtliche Produktionen eines Opernhauses ansehen. Daher sind sie in der Lage, eine seriöse, aber natürlich höchst subjektive Saisonbilanz für eine Region oder ein bestimmtes Haus zu ziehen.
Von Ingrid Wanja
DerOpernfreund.de.deutscheoperberlin
Elisabeth Sobotka: „Man kämpft für das, wofür man brennt“ (Bezahlartikel)
Die Wienerin Elisabeth Sobotka leitet das wichtigste Opernhaus im von Finanznöten geplagten Berlin. Ein Gespräch über die Krisen der Kultur und den missionarischen Eifer, wie man ihnen begegnet.
KleineZeitung.at.artikel
Greifenstein/Erzgebirge/ Musical-Uraufführung
Maroder Bergstollen, boomende Weberei: „Das Buschgespenst“ nach Karl May als Musical im Erzgebirge
Die Musical-Uraufführung „Das Buschgespenst“ wurde an einer der spektakulären Naturbühnen Greifensteine zum umjubelten Erfolg. Karl May hatte 1884 bis 1886 in seinem Kolportageroman „Der verlorne Sohn oder Der Fürst des Elends“ und in dessen Fortsetzung „Die Sklaven der Arbeit“ nicht an schauerlichen Begebenheiten in seiner erzgebirgischen Heimat gespart. Ben Toth komponierte für die Greifenstein-Festspiele eine intelligente Musik. Birgit Simmler schärfte mit Gegenwartsbezug und das starke Ensemble des Erzgebirgischen Theaters setzte eine starke Leistung.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Peralada
Demnächst Uraufführung: Pavarottis Tochter Cristina schreibt Opernlibretto
Eine der drei Töchter des verstorbenen italienischen Startenors Luciano Pavarotti (1935-2007) hat das Libretto zur neuen Oper „Diario di una madre“ („Tagebuch einer Mutter“) des spanischen Komponisten Alberto García Demestres geschrieben.
https://www.krone.at/4231883
Links zu englischsprachigen Artikeln
Bad Kissingen
Kissinger Sommer 2026 Review: Orfeo ed Euridice
https://operawire.com/kissinger-sommer-2026-review-orfeo-ed-euridice/
London
Review: BBC PROMS: LATE NIGHT BAROQUE, Royal Albert Hall
Jupiter Ensemble take us back to the 17th century with a selection of Baroque songs from Dowland and Purcell
broadwayworld.dm.westend.albert.hall
An Italian feast from John Wilson and the Sinfonia of London at the BBC Proms
seenandheard.international.com.italian
PROMS 2026: The Great Known Unknown: Ryan Bancroft Views the Afterlife with BBC Welsh Forces
operatoday.com.proms.bancroft
Dorset
Review: L’ELISIR D’AMORE, Dorset Opera Festival
Witty and entertaining performance of Donizetti’s love potion romance in a bucolic setting
broadwayworld.com.westend
New York
Celebrating the Bicentennial of Italian Opera in America with Teatro Nuovo: Il Don Giovanni and Il Turco in Italia
operatoday.com.celebrating.giovanni
Annandale-on-Hudson
Powerful singing, filmic visuals make for a probing “Die ägyptische Helena” at Bard SummerScape
the.classical.review.summerscape
Cooperstown
When private lives become political: „Fellow Travelers“ at Glimmerglass
With Gregory Spears and Greg Pierce’s Fellow Travelers, The Glimmerglass Festival examined a period when national security anxieties became intertwined with political persecution and personal surveillance: the Red Scare and its parallel campaign, the Lavender Scare.
seenandheard.international.com.private.lives
Feuilleton
Q & A: Mattia Oliveri on ‘Eugene Onegin,’ Santa Fe Opera & Returning to the Metropolitan Opera
operawire.com.metropolitanopera
Recordings
Hrůša, Bamberg Symphony give supreme advocacy to Martinů
chicago.classical.news
Ballett / Tanz
Wien/ ImPulsTanz
Erlkönigs Krieg als Reigen kleiner Totengeister im Tanzstück „Nocturne“
Die Französin Phia Ménard stellt bei Impulstanz ihr Performanceatück „Nocturne (Parade)“ vor, eine Attacke gegen kleptokratische Oligarchen
DerStandard.at.story.tanstueck.nocturne
Ballet / Dance
Fampitaha, fampita, fampitàna and The Herd/Less impress at the Biennale Danza
bachtrack.de.biennale.danca
Sprechtheater
Salzburger Festspiele.perner Inseln
Wie Rasches Salzburger Festspiel-„Faust“ suggestiv auf der Stelle tritt
Die Eröffnung des diesjährigen Schauspielprogramms überzeugt auf der Perner-Insel mit Reduktionismus und einer unbehaglichen Klassiker-Diagnose
DerStandard.at.story.diagnose
Faust I – Salzburger Festspiele
Es irrt der Mensch, so weit er auch geht
Nachtkritik.de.salzburger.festspiele
Dieser „Faust“ kreist um sich selbst
https://orf.at/stories/3436722/
Faust im Dauerlauf mit konditionsstarkem Teufel
Ulrich Rasche eröffnet die Salzburger Festspiele mit einer eindrucksvollen, aber sich selbst behindernden Goethe-Deutung auf der Pernerinsel.
https://www.krone.at/4232860
Faustens Drogentrip: Ulrich Rasche orgelt mit den Farben (Bezahlartikel)
Die erste Theaterpremiere der Salzburger Festspiele begann ungemein packend – und erging sich schließlich in Reizüberflutung
Kurier.at.goethes.faust.rasche
Bestürzender „Faust I“ in Salzburg: Gott fehlt, die leere Welt dreht sich (Bezahlartikel)
Ulrich Rasche inszeniert den ersten Teil von Goethes „Faust“ mit nur fünf Personen als streng rhythmisiertes Seelendrama, das sich im Inneren Fausts abspielt. Das kann nicht völlig glücken. Aber es gelingen große Momente in einer so leeren wie bedrohlichen Theatermaschinerie.
DiePresse.com.bestuerzender.faust
„Faust“ in Salzburg: Das will uns schier das Herz verbrennen (Bezhlartikel)
Selbstgespräch eines Schwachsinnigen: Ulrich Rasche versucht mit seiner „Faust“-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen sein Image als monotoner Drehbühnen-Regisseur zu konterkarieren. Mit Erfolg?
FrankfurterAllgemeine.net.faust
Politik
Wien
ÖVP schmeißt Ruck raus – neuer Machtkampf droht
Die Würfel sind gefallen: Am Freitagabend hat der Bundesparteivorstand der ÖVP Walter Ruck, Chef der Wiener Wirtschaftskammer und des Wirtschaftsbunds, aus der Partei ausgeschlossen. Für die nach Bünden organisierte ÖVP dürfte der Ausschluss nun einen parteiinternen Machtkampf bedeuten.
https://www.krone.at/4230419
Reaktionen auf Ruck-Rauswurf: „System am Ende“, „Filz bleibt“
Die Grünen sehen das „System Ruck“ am Ende und fordern Bürgermeister Ludwig zum Handeln auf, während die FPÖ den Ausschluss als „verzweifeltes Manöver“ bezeichnet. Die ÖVP hat den nach der Veröffentlichung von Gesprächsprotokollen unter Druck geratenen Chef des Wiener ÖVP-Wirtschaftsbundes und der Wiener Wirtschaftskammer, Walter Ruck, aus der Partei ausgeschlossen. Die in den Protokollen kolportierten Aussagen seien „in keinster Weise mit den Werten und der Weltanschauung der Volkspartei vereinbar“, heißt es in einer Aussendung der Bundes-ÖVP. „Insbesondere wäre daher erforderlich, dass der Betroffene Bereitschaft zeigt, an einer Aufarbeitung oder Klärung mitzuwirken, und damit eine Schädigung des Ansehens der Partei mindert. Das ist trotz Aufforderung nicht erfolgt“, wird der einstimmig beschlossene Parteiausschluss argumentiert.
Kurier.at.rauswurf
Das große Interview
Hatten Sie Angst zu ersticken, Herr Doskozil?
Stimmverlust, Atemnot, 18 Operationen und schließlich die Entfernung des Kehlkopfs: 200 Tage verbrachten Hans Peter Doskozil und seine Frau Julia in den letzten acht Jahren gemeinsam in der Klinik. Im Interview sprechen sie über Schicksal, Zusammenhalt und Momente, in denen es ganz eng wurde.
https://www.krone.at/4231723
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Unter’m Strich
Berlin
Terroranschlag auf CSD in Berlin: 29 Verletzte, Beifahrer verhaftet, mutmaßlicher Täter flüchtig
Die Fahndung nach dem Hauptverdächtigen läuft noch weiter. Innenminister Dobrindt (CSU) spricht von islamistischem Anschlag.
Kurier.at.chronik
Panik in Seattle
Schüsse bei Festival: Mindestens zwei Tote
Auf dem Gelände des Seattle Center, das im Zentrum der Stadt im Nordwesten der USA liegt, fand am Wochenende das „Bite of Seattle“-Festival statt – ein Food-Festival mit Dutzenden Ständen, das nach Angaben der Organisatoren jedes Jahr mehrere Hunderttausend Besucher anzieht.
Die „Seattle Times“ und andere Medien zitierten Augenzeugen, nach deren Schilderungen plötzlich Panik infolge der Schüsse ausgebrochen sei und verängstigte Menschen die Flucht ergriffen hätten. Der Vorfall ereignete sich auf dem Veranstaltungsgelände des Seattle Center, wie die Polizei auf X mitteilte.
https://www.krone.at/4233651
Berlin
CSD-Terrorist bei Zugriff in Gartenlaube getötet
In Berlin ist nach dem Attentat auf den Christopher Street Day mit einer Toten und 29 zum Teil schwer Verletzten die Suche nach dem mutmaßlichen Terroristen Abdul B. zu Ende. Laut „Bild“-Informationen erfolgte der Zugriff in einer Gartenlaube. Es fielen Schüsse, dabei kam der 21-Jährige ums Leben.
https://www.krone.at/4233090
Autorennsort/Hungaroring
Pole-Fluch besiegt! Norris gewinnt den Ungarn-GP!
Lando Norris hat McLaren beim 40-Jahr-Jubiläum des Grand Prix von Ungarn den ersten Saisonsieg beschert. Der Weltmeister setzte sich am Sonntag vor Red-Bull-Star Max Verstappen und WM-Leader Kimi Antonelli durch. Die hoch eingeschätzten Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton verpassten als Vierter bzw. Fünfter das Podest.
https://www.krone.at/4232191
