DIE MITTWOCH-PRESSE (29. JULI 2026)
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Bayreuth
DAS RHEINGOLD: „… flimmert der Fluß, flammet die Flut …“ – Der Bayreuther „Ring“ startet mit optischer Verwirrung
Mit Spannung erwartet wird seit Monaten der Jubiläums-Ring im KI-Kleid. Doch wie das manchmal so ist mit den neuen Kleidern, seien sie des Kaisers oder die einer neuen Inszenierungsidee – nicht immer gerät das Ergebnis überzeugend. Der „Rheingold“-Premierenabend am 27. Juli 2026 im Bayreuther Festspielhaus ließ viele Fragezeichen über den Köpfen des Publikums entstehen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik.begeistert.de
Verdis treuster Anwalt: Riccardo Muti feiert 85. Geburtstag
In der kleinen Hafenstadt Molfetta im äußersten Süden Italiens an der Adria wurde Riccardo Muti am 28. Juli 1941 geboren. Die Karriere des Ausnahmekünstlers, der in Bari zunächst ein Klavierstudium abschloss, bevor er in Mailand Dirigieren und Komposition studierte, nahm Fahrt auf, nachdem er 1967 den renommierten Guido Cantelli Dirigentenpreis gewann. 1971 debütierte er auf Einladung Herbert von Karajans bei den Salzburger Festspielen und bei den Berliner Philharmonikern. Eine glanzvolle Ära von fast 20 Jahren hatte der Maestro an der Mailänder Scala. Und die Wiener Philharmoniker schätzen den italienischen Stardirigenten so sehr, dass sie ihn sieben Mal für ihr traditionsreiches Neujahrskonzert verpflichtet haben.
Kirsten Liese gratuliert zum 85. Geburtstag des Dirigenten mit einem Porträt.
SWR.de.Kultur
Salzburger Festspiele
Debütantinnen-Erfolg
Allein Sopranistin Asmik Grigorian und Tenor Jonathan Tetelman entschädigen für viele uneingelöste Versprechen von Regie und Musikalischer Leitung: In dieser „Carmen“ sollen viele Elemente neu sein, erweisen sich aber eher als gewollt denn gekonnt.
concerti.de.salzburg
Zebrochenes Geschirr
„Carmen“ von Georges Bizet bei den Salzburger Festspielen in der Regie von Gabriela Carrizo und ihrer Compagnie Peeping Tom gerät zu einem Tanztheater mit ungebremster Kreativität, auf Kosten der Figurenschärfe.
DieDeutscheBuehne.de
„Carmen“ bei den Salzburger Festspielen: Im Land der toxischen Männer
Asmik Grigorian triumphiert in Salzburg unter der Leitung von Teodor Currentzis bei ihrem Carmen-Debüt. Die Regie von Gabriela Carrizo gerät dagegen durchwachsen
DerStandard.at.story.toxische.maenner
Musikalische Grobheiten: „Carmen“ bei den Salzburger Festspielen als Plattitüden-Potpourri (Bezahlartikel)
Viel zusammen bei der ersten Opernpremiere des Salzburger Festspielsommers 2026 mit dem seit einigen Jahren als problematisch betrachteten Repertoire-Blockbuster „Carmen“: Mit Teodor Currentzis ein umstrittener Dirigent, die über alles erhabene Asmik Grigorian in der Mezzosopran-Titelpartie und Durchstarter Jonathan Tetelman als Don José zwischen toxischem Potenzial und emotionaler Verletztbarkeit.
NeueMusikzeitung/nmz.at.carmen
Salzburg: Michael Spyres singt zwischen Kellertreppe und Dachbodenfenster (Bezahlartikel)
Der US-Baritenor und das Ensemble „il Pomo d‘Oro“ eröffneten die Festspielreihe „Canto Lirico“ mit einem Barockfeuerwerk.
DiePresse.com.spyres
Was für ein baritenoraler Held
„Tenorissimo“ war der Titel dieses „Canto lirico“-Abends im Haus für Mozart. Michael Spyres singt ein Repertoire von Händel bis Wagner, vom Tamino bis zum Danilo.
DrehpunktKultur.at
Salzburg
Die neue Salzburger „Carmen“ in der Dunkelkammer
Die erste szenische Opernpremiere polarisierte. Asmik Grigorian wurde für ihr Rollendebüt gefeiert, Dirigent Teodor Currentzis mit Applaus bedacht, die Regie von Gabriela Carrizo mit einigen Buhs.
Kurier.at.carmen.dunkelkammer
„Carmen“ bei den Salzburger Festspielen: Mehr Wagner als Bizet
Teodor Currentzis dirigiert ein düsteres Musikdrama und Asmik Grigorian spielt sich selbst in der surrealen, finsteren, aber auch stimmungsvollen, intensiven Tanztheater-Regie von Cabriela Carrizo.
DiePresse,com.Carmen, mehr.wagner.als.bizet
Bayreuth/Festspiele
Bayreuther Festspiele Diskurs Walküren, Wunden, Winifred und Witz
Bayreuth.Diskurs von Jörn Florian Fuchs
„Was bedeutet Wagner und wie inklusiv sind seine Werke?“ Diese Frage stellt das Berliner Kollektiv „Hauen und Stechen“ mit dem Projekt „Realitot“, das Teil der breit aufgestellten Eröffnung der 150. Bayreuther Festspiele ist. Im bunt gemischten, kostenlosen Programm aus Performance, Diskussion und Wagners Musik spielen Schauspieler mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam. Ein Rundgang durch Tag eins.
BR-Klassik.de.walkueren, wunden,winifred,witz
Bayreuth
„Rom mach‘ ich groß und frei, aus seinem Schlaf weck‘ ich es auf“ – Der erste „Rienzi“ auf dem Hügel ist ein Soforterfolg!
Seien wir ehrlich – manche hatten etwas Angst vor der Länge oder einer möglichen Zähigkeit jener Oper, die Wagner selbst später als „Schreihals“, „Ungetüm“ und „Jugendsünde“ abtat. Mit einer intelligenten, szenenweise liebevoll-humorvollen Regie und phantastischen musikalischen Leistungen jedoch geriet die erste Premiere der Bayreuther Jubiläumsfestspiele am 26. Juli 2026 zu einem grandiosen Erfolg.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
„Rienzi“: Bayreuth entfacht Wagners frühen Feuersturm
Manchmal braucht es lange, bis etwas zusammenfindet, was eigentlich schon immer zusammengehörte. 150 Jahre nach Eröffnung der Bayreuther Festspiele stand Richard Wagners Rienzi zum ersten Mal auf dem Spielplan des Grünen Hügels. Nach der Eröffnung mit Ludwig van Beethovens Neunter Sinfonie setzte Bayreuth am zweiten Festspieltag gleich den nächsten Paukenschlag. Schon vor Beginn war im Festspielhaus eine besondere Spannung zu spüren. Es war diese Mischung aus Neugier, Erwartung und einer leisen Ahnung, Zeuge eines besonderen Moments zu werden.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de
Das Regieteam übersetzt Wagners „Rienzi“ in die banale Bildersprache der Gegenwart
Andreas Schager ist mit seinem groß dimensionierten, höhensicheren Tenor der ideale Interpret von Richard Wagners erster Heldentenorpartie. Mit schier unerschöpflicher Strahlkraft meistert er die mörderische Partie ohne Ermüdungserscheinungen, und findet im berühmten Gebet sogar zu einem zarten Piano.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de
Salzburg
Mit dem Turbolader: Gustavo Dudamel und die Wiener Philharmoniker mit Mahler in Salzburg
Er war einst das Enfant terrible der klassischen Musikszene. Geboren in Venezuela, musikalisch sozialisiert im Rahmen des Jugendprogramms El Sistema und als 18-Jähriger bereits Chefdirigent des Jugendorchesters Simón Bolívar, galt Gustavo Dudamel in Europa und den USA als junger Wilder aus Südamerika, als Revolutionär des verkrusteten Klassikbetriebs
Bachtrack.com.de
Ungetrübtes Mozart-Glück
Was kann es Schöneres geben, als vormittags Musik von Mozart lauschen zu dürfen? Barock-Künstler Andrea Marcon als Dirigent und Geigerin Isabella Faust gestalteten im Großen Saal des Mozarteums eine Sternstunde.
DrehpunktKultur.at.mozartglueck
Bregenz/Festspiiele
Mit 3 Promille durch Zeit und Raum
„Die Ausflüge des Herrn Brouček“: Janáčeks Satire – anarchisch oder zahm?
https://www.orpheus-magazin.de/2026/07/28/bregenz-die-ausfluege-des-herrn-broucek/
Bregenzer Festspiele: Konzertauftakt mit großem Jubel
Das Publikum im Bregenzer Festspielhaus hat am Montagabend die Aufführung der 9. Symphonie von Antonín Dvořák mit Standing Ovations gefeiert. Dass Dalia Stasevska bei ihrem Debüt am Pult der Wiener Symphoniker mit Werken der Komponistinnen Kaija Saariaho und Lili Boulanger konfrontierte, gab ebenfalls Anlass zum Jubeln. Der Auftakt der Konzertreihe, die in der 80. Bregenzer Festspielsaison weitere Besonderheiten enthält, verlief vielversprechend.
SalzburgerNachrichten.Kultur
Kirchstetten
Rossinis Erstlingswerk in Kirchstetten
Mit Gioachino Rossinis Oper „La cambiale di matrimonio“ („Der Heiratswechsel“) startet das KlassikFestival Schloss Kirchstetten (Bezirk Mistelbach) in seine 28. Saison.
https://noe.orf.at/stories/3364431/
Bayreuth
‚Entnahmt Ihr was dem Bilderschwall?‘ – Die Bayreuther Festspiele wagen sich mit „Rheingold“ an die KI-Front (Bezahlartikel)
Schon lange vor allem Gerede oder Hype um Digitalisierung in der Kunst hat die künstlerische Leitung dieser schier unendlichen Wagner-Festspiele Entscheidendes getan: gemäß der Definition „Festspiele sollen das Besondere am besonderen Ort“ wagen – das Besondere gewagt –, nämlich: Bei der Feier von „150 Jahre Ring-Uraufführung“ am Grünen Hügel soll das Modernste zum Einsatz kommen: KI für die Szene.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Kritik „Rheingold“ in Bayreuth: Irgendwas mit KI
Vor 150 Jahren wurde bei den ersten Bayreuther Festspielen Wagners Ring uraufgeführt. Zeit für einen Jubiläums-„Ring“! Vor dreieinhalb Jahren entschied Festspielchefin Katharina Wagner, diesen „Ring“ halbkonzertant mit KI-erzeugten Projektionen zu zeigen.
BR-Klassik.de.aktuell
Bayreuth: KI-gestaltetes «Rheingold» spaltet Publikum nach Premiere
diebayern.de.rheingold
Bayreuther KI-„Ring“ startet: Marcus Lobbes über das Experiment
Zum 150-jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele entsteht mit dem „Ring“ eines der ungewöhnlichsten Experimente der Festspielgeschichte. Die Bilder auf der Bühne werden in Echtzeit von einer künstlichen Intelligenz erzeugt und verändern sich von Aufführung zu Aufführung. Kurator Marcus Lobbes spricht mit BR Klassik über die Entstehung des Projekts, die Zusammenarbeit mit Sängerinnen und Sängern, die Rolle der KI im Theater und darüber, warum der Mensch am Ende trotzdem das Sagen hat.
BR.Klassik.de.aktuell.experiment
Bayreuth/Rienzi
Der Kampf ums Klo
150 Jahre Bayreuther Festspiele: Die Eröffnungspremiere mit dem hier noch nie gespielten Frühwerk „Rienzi“ erweist sich als richtig und wichtig. Vor allem die musikalische Interpretation begeistert.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/bayreuther-festspiele-rienzi-26-7-2026/
Bayreuth
Gedanken zum Eröffnungswochenende mit Festakt und „Rienzi“
150 Jahre Bayreuther Festspiele: Damit gilt es nicht nur das wohl „merkwürdigste, absonderlichste Festival der Welt“ zu würdigen, wie es Nike Wagner in ihrer Festrede nannte, damit geht es nicht einmal nur um das Werk eines genialen Komponisten, sondern über einen Abriss der deutschen Geschichte, die der Komponist und seine Nachfahren nicht nur vom Seitenrand beobachtet und kommentiert haben, sondern mit der sie eng verstrickt waren. Insofern repräsentieren die Bayreuther Festspiele „beispielhaft die Größe und Abgründigkeit der deutschen Geschichte“, wie der kluge Redenschreiber von Friedrich Merz zum einleitenden Festakt in Anlehnung an Thomas Mann die Bedeutung des Festivals skizzierte.
Von Pedro Obiera
DerOpernfreund.de
Tribun feiert im Plattenbau Bayreuth-Debüt (Bezahlartikel)
Bayreuth zeigt zum ersten Mal Richard Wagners Jugendwerk „Rienzi“ – das sollte genügen. Der Jubel kann über die Schwächen der Oper nicht hinwegtäuschen.
KleineZeitung.at.rienzi
Richard Wagners „Schreihals“, toll gestemmt
Die Bayreuther Festspiele werden für ihren ersten „Rienzi“ heftig bejubelt. Tenor Andreas Schager wird für seinen kraftstrotzenden Titelhelden vom Publikum gefeiert.
https://www.krone.at/4234736
150 Jahre Bayreuther Festspiele: ein Wendepunkt für das Wagner-Festival – und eine Neuheit (Bezahlartikel)
Michel Friedman redet den Festspielen, aber auch den Besuchern mit Nachdruck ins Gewissen, Lehren aus der deutschen Vergangenheit zu ziehen. Die erste Aufführung von Wagners «Rienzi» in Bayreuth wirkt wie ein eindringlicher Kommentar dazu.
NeueZuercherZeitung.feuilleton.musik
Das Scheitern des Großmauls (Bezahlartikel)
Bayreuth zeigt ausnahmsweise zur 150-Jahr-Feier Wagners Frühwerk „Rienzi“. Der Erfolg ist durchschlagend – sollten solche Experimente in Zukunft zur Regel werden?
SueddeutscheZeitung.de,bayreuth
Michel Friedman bei den Bayreuther Festspielen 2026: Vielfalt statt Einfalt
Einladung, Ausladung Wiedereinladung: Das Hin und Her im Vorfeld der Bayreuther Festspiele quittiert Michel Friedman mit einer fulminanten Rede beim Gedenkkonzert „Verstummte Stimmen“. Ein Plädoyer für Weitsicht, Reflektion und Vielfalt.
BR-Klassik.de.friedmann
München
John Holiday in „Alcina“: „Ich hab mich in diese Rolle verliebt“ (Bezahlartikel)
John Holiday stiehlt in Händels „Alcina“ allen die Show. Der charmante Countertenor aus Texas hat aber viel mehr als Barockopern im Sinn. Das zeigt seine neue CD. Und er lernt Deutsch, weil er sich in München pudelwohl fühlt.
MuenchnerAbendzeitung.de
Bad Wildbad
Rossini in Bad Wildbad: Altbekanntes neu eingerichtet!
LA GAZZA LADRA: Der Dieb ist nicht die Elster!
Kurz zur Handlung der Oper: Die Dienerin Ninetta wird beschuldigt, einige Silberlöffel der Familie Vingradito, wo sie arbeitet und deren Sohn Giannetto sie liebt, entwendet zu haben. In Wirklichkeit war es eine diebische Elster. Da sie ihren fahnenflüchtigen Vater nicht verraten will, nimmt sie die Schuld des Diebstahls auf sich, obwohl sie, angeklagt vom abgewiesenen Podestà, zum Tode verurteilt wird. Im letzten Moment findet ihr Freund Pippo das Silberbesteck im Nest der Elster, sodass Ninetta entlastet wird und es zum Happy End kommen kann.
Von Jean Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Bayreuth
Rienzi review – Wagner’s early opera makes its Bayreuth debut as a frenzied contemporary election drama
Alexandra Szemerédy and Magdolna Parditka’s production swaps 14th-century Rome for an abstract near future in an over-busy staging . Jennifer Holloway’s Adriano is a standout in a strong cast
TheGuardian.com.rienzi
Bayreuth attempts to revive Rienzi, Wagner’s ‘youthful sin’ (Subscription required)
The composer’s tale of authoritarian populism becomes a shouty six-hour marathon at the Festspielhaus
https://www.ft.com/content/fcd8e2c5-f64d-4ff5-82e2-87955daab007
London
Opera Holland Park’s Un ballo in maschera revival: what a memorable evening this was
seenandheard.international.com.memorable
Elin Pritchard stands out in Opera Holland Park’s Un ballo in maschera
bachtrack.com.de
PROMS 2026: The CBSO and Kazuki Yamada Pay Tribute to John Adams at the BBC Proms
operatoday.com.proms
CBSO/Yamada review – Poulenc and Adams pairing is stylish, witty and thrilling
TheGuardian.com.music
BBC Proms 2026 – London Philharmonic – Edward Gardner conducts Kristine Tjøgersen’s
Between Trees, Richard Strauss’s An Alpine Symphony, and Louise Alder sings Songs of the Auvergne.
colins.columne.com.proms
Annandale-on-Hudson
Richard Strauss’s Die ägyptische Helena emerges from the shadows in a lavish but uneven Bard revival
seenandheard.international.com.richard.strauss
Tanglewood
Mozartian poise and Tchaikovskian passion in a Tanglewood weekend
seenandheard.international.com.tschaikowskian
Washington
Wolf Trap Opera 2026 Review: Eugene Onegin
https://operawire.com/wolf-trap-opera-2026-review-eugene-onegin/
Oops, I did it Onegin
Wolf Trap Opera presented a lovely Eugene Onegin with particularly noteworthy performances by Magdalena Kuźma and Daniel O’Hearn.
https://parterre.com/2026/07/27/oops-i-did-it-onegin/
Obituary
Baritone Angelo Romero Dies at 86
https://operawire.com/obituary-baritone-angelo-romero-dies-at-86/
Ballet / Dance
Cranko’s Romeo and Juliet captivates audiences at the Circus Maximus in Rome
Bachtrack.com.de
Sprechtheater
Salzburg/Festspiele
Bewegende Handke-Uraufführung: „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ in Salzburg (Bezahlartikel)
DiePresse.com.handke.urauffuehrung
Ich bin gegen euch alle (Bezahlartikel)
Die Bühne ein Bretterhaufen, zwei falsche Schnurrbärte und ein Paar roter Mützen: Peter Handkes „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ wird in der Regie von Jossi Wieler in Salzburg uraufgeführt.
FrankfurterAllgemeine.net
Peter Handke winkte bei „Schnee von gestern …“ mit dem Gehstock
Nach Jossi Wielers filigraner Uraufführungsinszenierung bei den Salzburger Festspielen wurde der Nobelpreisträger für seinen aufs Entschwinden gerichteten Text gefeiert
DerStandard.at.story.gehstock
Wie Handke sein Werk entschweben lässt
Die Uraufführung von Peter Handkes Prosatext „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ gerät Iffland-Ring-Träger Jens Harzer und den Salzburger Festspielen zum Virtuosenstück.
https://www.krone.at/4234905
Handkes „Schnee von gestern“: Zusammengefallen wie ein Kartenhaus (Bezahlartikel)
Die Uraufführung bei den Salzburger Festspielen konnte in der Regie von Jossi Wieler – mit Jens Harzer und Marina Galic – nicht restlos überzeugen
Kurier.at.kartenhaus
Oder auch nicht
Als Buch ist er seit anderthalb Jahren veröffentlicht, nun erblickte Peter Handkes Bühnentext bei den Salzburger Festspielen, im Landestheater, das Licht der Welt. Jossi Wieler erarbeitete mit Marina Galic und Jens Harzer Schnee von gestern, Schnee von morgen.
DrehpunktKultur.at.festspielstadt
Gesundheit
Medizinischer Durchbruch? Impfung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs wird getestet
Wissenschafter versuchen, eine der bösartigsten Krebserkrankungen, Bauchspeicheldrüsenkrebs, zu „knacken“. Im „New England Journal of Medicine“ ist jetzt eine Studie mit einem neuen Medikament erschienen, das vor kurzem beim Kongress der US-Onkologen für Ovationen sorgte. Doch auch die neueste Idee auf diesem Gebiet wurde bereits an Probanden getestet: eine Impfung gegen das Pankreaskarzinom. „Das Pankreaskarzinom bringt die Patienten und sprichwörtlich auch die Behandler um“, sagte vor einiger Zeit ein bekannter Wiener Onkologe. In Österreich gibt es pro Jahr fast 2.000 neue Fälle dieser heimtückischen Krebserkrankung. Jährlich werden rund 1.900 Todesfälle registriert. Wegen der zumeist unspezifischen Symptome erfolgt die Diagnose zumeist zu spät. Die Onkologen wiederum scheiterten jahrzehntelang in der Suche nach wirkungsvollen Therapien, was manche der Wissenschafter auch einfach aufgeben ließ.
Salzburger Nachrichten
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Unter’m Strich
Tirol
Kletterin riss Partner mit in die Tiefe und starb
Die Todesserie auf Tirols Bergen reißt nicht ab: Am Wochenende stürzte eine 32-jährige Tschechin auf der Wildspitze im Pitztal 140 Meter in den Tod. Ihr gleichaltriger Partner, den die Frau am Seil mit in die Tiefe gerissen hatte, überlebte das Unglück schwer verletzt.
https://www.krone.at/4233886
