DIE DIENSTAG-PRESSE (16. MAI 2023)

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Kritik — „Aida“ in München Rollstühle statt Elefanten
Verdis Erfolgsoper fand in München keinen ungeteilten Zuspruch: Regisseur Damiano Michieletto inszenierte ein düsteres Antikriegs-Stück mit sehr schlichter Botschaft, die eher zu einem Stück von Kurt Weill gepasst hätte. Das bleibt also vom Krieg übrig: Zerstörte Schulbüchereien, demolierte Computerräume, verwüstete Küchenzeilen, zertrümmerte Wohnzimmer, ramponierte Klaviere und zersplitterte Glasvitrinen. Im Programmheft der Bayerischen Staatsoper können die Leser durch Ansichten aus der Ukraine blättern: Lauter Fotos von Ruinen, nirgendwo Menschen, überall geborstene Mauern. Ja, der Krieg ist furchtbar, jeder Krieg, und nicht selten sind auch die Sieger traumatisiert, gezeichnet für den Rest ihres Veteranen-Lebens. Aber reicht diese schlichte Botschaft aus, um Verdis „Aida“ zu inszenieren? Und vor allem, passt der entschiedene Pazifismus noch in unsere Gegenwart? …
…Aufgewühlt und erschüttert ließ diese Premiere ihr Publikum nicht zurück, ungeachtet der vielen pazifistischen Ausrufezeichen. Lebendig eingemauert zu werden, wie es Aida und ihrem Offizier passiert, scheint in dieser Welt noch das vergleichsweise mildeste Los zu sein. Und so finden sich die Liebenden tatsächlich in einem Paradies wieder, in dem getanzt und musiziert wird. Auch nicht gerade eine sonderlich originelle Jenseits-Vision.
BR-Klassik.de

Neuinszenierung: „Aida“ und der Schrecken des Krieges

SueddeutscheZeitung.de

Kommentar
Rattenscharfes Opern-Europa
Die Suche nach einem Intendanten für die Tiroler Festspiele Erl, das neue Gesetz von Italiens Regierung, die ausbleibenden Antworten vom SWR Symphonieorchester.
https://crescendo.de/klassikwoche20-2023-bernd-loebe-kurt-masur/

Mailänder Scala: Meyer plant Programm über Vertragsende hinaus
Über die Zukunft des Intendanten wird der Aufsichtsrat nicht vor Herbst entscheiden.
WienerZeitung.at

Wiener Staatsoper:
Bryn Terfel war die Sensation in der „Tosca“ an der Wiener Staatsoper
Piotr Beczała als Cavaradossi brillierte in Puccinis Oper ebenso, Maria Agresta berührte in der Titelpartie
DerStandard.co.story

Wien/Staatsoper „Tosca“ –
„Das Böse an sich“
Bryn Terfel ist wieder an der Wiener Staatsoper als Scarpia zu Gast, um mit Tosca „Katz und Maus“ zu spielen – und wenn dann noch Pjotr Beczala den Cavaradossi gibt, schlagen die Herzen der Wiener Opernfans so schnell und aufgeregt wie nur mehr selten. Als dritte im Bunde machte Maria Agresta als Tosca gute Figur.
http://www.operinwien.at/werkverz/puccini/a34tosca.htm

Das Haus am Ring tobt: Der Tenor Piotr Beczała singt zweimal Puccinis Jahrhundert-Arie – diese „Tosca“ in Wien ist ein Meilenstein
Drei phantastisch aufgelegte Sänger zeigten anderen Opernhäusern, wo heute die Messlatte anzusetzen ist: Die Sopranistin Maria Agresta als Floria Tosca, der Tenor Piotr Beczała als Mario Cavaradossi und der Bassbariton Bryn Terfel als Baron Scarpia sangen auf einem so hohen, bewegenden und makellosen Niveau, dass vielen Zuschauern die Tränen flossen; es war der Abend der Atemlosigkeit und der Gänsehaut.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Wien/ Volksoper
Die Volksoper erteilt der Männerwelt eine Lektion
Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ an der Wiener Volksoper als hinreißende Parodie mit britischem Slapstick, Tempo und fantastischen Ensemble
Der Standard.at

Falstaff, ein trauriger Ritter im Wien von 1918
Otto Nicolais komische Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ wird musikalisch launig, aber szenisch etwas überlustig leicht in Wien Währing eingemeindet: samt Rendezvous im Freibad, Badenixen-Ballett und Quotenschwulen.
https://www.diepresse.com/6287871/falstaff-ein-trauriger-ritter-im-wien-von-1918

Muechen
Aida-Premiere in der Bayerischen Staatsoper
Damiano Michieletto , dem derzeit erfolgreichsten Regisseuren der Opernszene, …
TTT: Wenn man nur mal die Szene ab 2.11 betrachtet – das ist keine Personenregie sondern hilfloser Versuch etwas im besten Fall zu arrangieren, soviel Unvermögen sollten seit  Jahrhunderten vermieden werden. Duett – also kleben da 2 unorganisch aneinander, singen ohne einen szenischen Ausdruck zu finden – das ist also das Handwerk des Regisseurs.
https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/abendschau-der-sueden/as-aida-100.html

Dresden/ „die Meistersinger von Nürnberg“
Christian Thielemanns letzte Meistersinger in Dresden
Abschiede sind eigentlich eine traurige Angelegenheit. Aber heute versuche ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge, hatte ich doch das große Glück, zahlreiche vorzügliche Meistersinger in meinem Leben erleben zu dürfen, sei es in Berlin, Bayreuth, München, Leipzig, Wien, Salzburg oder Dresden, die meisten Vorstellungen darunter unter Christian Thielemann. Und wenn diese (leider) dritte und letzte Aufführung in Dresden die letzte gewesen sein sollte, dann war es bei aller Wehmut der denkbar schönste Abschluss! Denn eines ist klar: Eine mäßige oder schlechte Produktion dieses herrlichen Werkes will ich nach dieser nicht mehr erleben.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

München
Verstörend gut: „Rusalka“ mit Asmik Grigorian an der Bayerischen Staatsoper
Erstmals singt Asmik Grigorian an der Bayerischen Staatsoper die Rusalka. Ein Energiesprung für die beste Produktion des Hauses. Doch auch auf allen anderen Positionen bietet die Wiederaufnahme von Martin Kušejs Inszenierung Außerordentliches.
Münchner-merkur

Graz
Beim „Florentiner Hut“ verbirgt sich eine Chaoshochzeit in der Hutschachtel
„Die heitere Oper von Nino Rota überzeugt an der Oper Graz mit virtuosem Klamauk
Der Standard.at

Köln/ Philharmonie
Jakub Hrůša und die Wiener Philharmoniker lassen keinen Zweifel an ihrer Weltklasse
Wenn die Wiener Philharmoniker eine Stadt besuchen und dann auch noch von einem Weltklasse-Dirigenten wie dem 1981 in Brünn geborenen Jakub Hrůša geleitet werden, dann ist das Spektakel eigentlich vorprogrammiert. Seit Wochen wurde in Köln für diesen Abend geworben. Entsprechend voll – wenn auch nicht komplett ausverkauft – ist der Saal an diesem Abend.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

Köln
Lucas und Arthur Jussen erfrischen das Kölner Publikum mit Mendelssohn
Das brüderliche Klavierduo Lucas und Arthur Jussen bringen den frischen Frühling in die Kölner Philharmonie. Unter dem Dirigenten Krzysztof Urbański läuft das WDR Sinfonieorchester und auch das Publikum am heutigen Abend zur Hochform auf.
Von Petra und Dr. Guido Grass
Klassik-begeistert.de

Wien
Triumph des feinen Repertoiretheaters
Einen großen Erfolg feierte die 641. Aufführung der imposanten – und noch immer zeitgemäßen – Margarete Wallmann „Tosca“ in der ausverkauften Staatsoper.
https://www.krone.at/3007758

Edelbesetzung: Für Kunst und Liebe
Puccinis „Tosca“ wieder an der Wiener Staatsoper.
WienerZeitung.at

Wien/Volksoper
Lasst Frauen die Wahl!
Die Otto-Nicolai-Posse „Die lustigen Weiber von Windsor“ als feministische Kampfansage.
WienerZeitung.at

Wien/ Festwochen
„Verwandlung eines Wohnzimmers“: Die Welt geht unter, die Wohnung auch Zähes Rätselspiel: Tashiki Okadas „Verwandlung eines Wohnzimmers“, ein Auftragswerk der Wiener Festwochen.
Wiener Zeitung.at

Graz
Oper Graz: Riesenspaß mit Nino Rota zum Saisonfinale
https://www.krone.at/3007129

München
Kritik: Asmik Grigorian singt „Rusalka“ an der Bayerischen Staatsoper (Podcast)
BR-Klassik.de

Eine Dragqueen als Traviata in der Allerheiligenhofkirche
Andreas Wiedermann inszeniert Verdis Oper „La Traviata“ in der Allerheiligenhofkirche.
Münchner Abendzeitung.de

Interview: Damiano Michieletto: „Aida“-Inszenierung ist für Regisseur nicht einfach
Der Italiener Damiano Michieletto inszeniert Verdis Monumental-Oper im Nationaltheater.
MünchnerAbendzeitung.de

Berlin
Stilett beim Duett: „Dalinda“ im Konzerthaus (Podcast)
Eine Sensation war versprochen: Im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt fand am Sonntagabend die Uraufführung einer 180 Jahre alten Oper von Gaetano Donizetti statt.
inforadio.de

Zlata Chochieva beim Berliner Klavierfestival: Spiel auf Leben und Tod
Tagesspiegel.de

Dresden
Klassik Deluxe – ein Start-up aus Dresden hat keine Angst vor großen Namen
mdr.de.nachrichte

Leipzig
Premiere an der Oper Leipzig: Wer ist der Fischer Peter Grimes?
mdr.de.klassik.de

Transparente Klangsinnlichkeit – Musikalische Sternstunden mit Benjamin Brittens „Peter Grimes“ an der Oper Leipzig
NeueMusikzeitunde

Freiburg
Temporeich bis in den Stillstand – Die „Dreigroschenoper“ am Theater Freiburg
NeueMusikzeitung/nmz.de

Wieso die Dreigroschenoper am Theater Freiburg begeistert
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/dreigroschenoper-freiburg-100.html

Karlsruhe
„Rusalka“ am Staatstheater in Karlsruhe: Flaches Pathos statt Gefühlstiefe (Bezahlartikel)
bnn.de

Dresden
Zum 46. Mal – Musikfestspiele vor dem Start: Dresden singt, musiziert und schläft
Tag24.de

Tonträger
Album der Woche – Puccinis „Tosca“ (DVD): Schluss mit verstaubten Sehgewohnheiten!
Vergessen Sie das Rom-Dekor: Kein Sant’Andrea della Valle, kein Palazzo Farnese, keine Engelsburg! Mit solch verstaubten Sehgewohnheiten geben sich Dirigent Lorenzo Viotti und Regisseur Barrie Kosky in Amsterdam nicht ab.
BR-Klassik.de

Preis der deutschen Schallplattenkritik: die Bestenliste 2/2023 ist erschienen
Neue Musikzeitung/nmz.de

Und wenn das schiefgeht?
Ungefährlich und jugendfrei: Johan Simons inszeniert Shakespeares „Macbeth“ am Schauspielhaus Bochum mit nur drei Schauspielern als komödiantisches Kabinettstück. Ein kleiner, enttäuschender Theatercoup.
FrankfurterRundschau.net

Buch
„Maria Callas: Stimme der Ledenschaft“. Eva Gesine Baur scheitert mit ihrer großen Maria-Callas-Biographie
Der bevorstehende 100. Geburtstag von Maria Callas wirft seine Schatten voraus, das Buch von Baur wird wohl nicht das einzige bleiben, das sich an der umstrittenen Jahrhundertsängerin abarbeitet. Schon auf dem Titelbild wird die Diskrepanz sichtbar, die auf fast 500 Seiten nicht ausgeräumt wird. Das plakative „Stimme der Leidenschaft“ weist in Richtung eines Romans, „Eine Biographie“ dagegen eher auf eine solche, die ausschließlich faktenorientiert ist.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Berlin
There’s no cure like travel: Dudamel’s Americas at Berlin’s Philharmonie
bachtrack.com.de

Lyon
Ausrine Stundyte, Sara Jakubiak, Elena Guseva, Brian Jagde, Chiara Issotton Headline Opéra de Lyon’s 2023-24 Season
operwire.com

London
Concerto 1700, L’Apothéose, St John’s Smith Square review
rare Spanish treasures Sophistication, and sensuality, from 18th-century Madrid
theartsdesk.com.review

Buxton

Caesar conquers Buxton: ETO’s slimmed-down Giullio Cesare strikes just the right note
bachtrack.com.de

Glasgow
Carmen review – a true-crime thriller with an uneasy heroine
TheGuardian.com

New York
Conductor Yannick Nézet-Séguin wants to open world of classical music, opera to new audiences
cbs.new.com

Washington
Boisterous and glamorous “La Bohème” takes back the Opera House for WNO
washington.classical.review

Philadelphia
Yannick Nézet-Séguin, the Cell Phone Vanquisher!
The Philadelphia Orchestra was disrupted for the second time in a week by a ringing cell phone during a concert.
ludwig.van.com

Dallas
Luisi, DSO serve up a rousing double helping of Carl Orff
texasclassical.review

Houston
Houston celebrates Sir John Barbirolli: first review
https://slippedisc.com/2023/05/houston-celebrates-sir-john-barbirolli-first-review/

Melbourne
Satyagraha (Opera Australia)
Orchestra Victoria in awesome form for a one-off concert performance of Philip Glass’ Gandhi opera Satyagraha.
https://limelightmagazine.com.au/reviews/satyagraha-opera-australia/

Recordings
Shostakovich: Symphonies 8–10 (Berlin Philharmonic Orchestra, Kirill Petrenko)
Petrenko and his BPO create a Shostakovich symphonic trilogy for the ages.
limelinght.com.au

Schreker: Der Ferne Klang (Chen Reiss, Matthias Goerne, Konzerthaus Orchestra Berlin, Christoph Eschenbach)
For a good wallow, Schreker is your guy, Eschenbach your guide.
limelight.com.au

Ballett / Tanz

Berauschend, fesselnd und voll wilder Eleganz: Raw are the roots vom NDT in Den Haag
bachtrack.com.de

Review: Jerome Robbins Delivers the Hit of City Ballet’s Season After 15 years, New York City Ballet revives “Brandenburg,” the choreographer’s final ballet, with a sparkling new cast.
The NewyorkTimes.com

Sprechtheater/ Kabarett

Wien
Trauma in der Taiga
Einsiedlerfamiliendrama im tiefen Wald: „Kingdom“ bei den Wiener Festwochen.
WienerZeitung.at

„Ich sehe das als meine Pflicht“: Kabarettisten stellen sich hinter Letzte Generation
Robert Palfrader, Gunkl und weitere Comedians blockierten gemeinsam mit der Klimaschutzbewegung die Reichsbrücke. Zu weiteren Aktionen kam es auf der Nord- und der Floridsdorfer Brücke sowie der Rechte Wienzeile und dem Schwarzenbergplatz.
https://diepresse.com/6287981

Literatur

Deutsche Autorin Sibylle Lewitscharoff gestorben
Die Bachmann-Preisträgerin zählte zu den bekanntesten deutschen Autorinnen der Gegenwart. Sie starb im Alter von 69 Jahren.
Kurier.at

Wissenschaft

Nobelpreisträger Zeilinger: „Ich war ein Außenseiter“
Akademie der Wissenschaften feierte sich und den Quantenphysiker.
Kurier.at

Film

Im Westen nichts Neues“ – Felix Kammerer gewinnt Lola
Österreicher für die beste Leistung in einer männlichen Hauptrolle ausgezeichnet. Der Österreicher Felix Kammerer nahm am Freitagabend in Berlin die Lola für die beste Leistung in einer männlichen Hauptrolle entgegen. Der Antikriegsfilm von Regisseur Edward Berger war mit den meisten Nominierungen ins Rennen gegangen und hat bereits acht Auszeichnungen gewonnen
WienerZeitung.at

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Unter’m Strich

Stress and the City. Eine Kolumne von Henrik Müller (gefunden von TTT)
Deutschland erlebt einen Immobilien-Crash, die Baubranche befinde sich in „Schockstarre“, warnen Forscher. Und es ist noch reichlich Luft nach unten. Wie geht es weiter? Hier ist ein Zukunftsszenario.
Manager-magazin.de

Historiker über den Ukraine-Krieg: „Freiheit ist wichtiger als Frieden“
Warum gibt es in Ostdeutschland mehr Kritik an der Unterstützung der Ukraine als im Westen? Eine Ursache sieht Ilko-Sascha Kowalczuk im bis heute fortlebenden Antiamerikanismus der SED.
TAZ.de

Wien
Abzocke am Naschmarkt: „Jetzt geben die sich das Trinkgeld schon selbst“ Bezahlartikel
Wer am Wiener Naschmarkt gerne essen geht, sollte die Rechnung ganz genau kontrollieren. Denn dort wird in einigen Lokalen die Großzügigkeit schon hochprozentig einkalkuliert. Die Fälle von unliebsamen Überraschungen kreativer Gastronomen häufen sich.
Kronen Zeitung.at

Österreich
Reparaturbonus-Skandal in Österreich aufgedeckt
Das Klimaschutzministerium hat jetzt mehrere Betrugsverdachtsfälle beim Reparaturbonus aufgedeckt. 36 Betriebe wurden angezeigt. Die Fälle wurden im Rahmen der laufenden Überprüfungen der teilnehmenden Betriebe durch die abwickelnde KPC entdeckt. 36 Betriebe wurden bereits bei der österreichischen Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Firmen sind fast ausschließlich Handy-Shops. 31 haben ihren Sitz in Wien, zwei in der Steiermark, je eine Firma ist in Kärnten, Niederösterreich und Tirol.
Heute.at