DIE DIENSTAG-PRESSE (10. FEBRUAR 2026)
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Klassikwoche
Schlittenfahren mit der Musik
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit einem Neujahrsschwindel, weiteren Entlassungen in der Musikkritik, mit Blicken hinter die Salzburger Festspiel-Kulissen und einer sportlichen Enttäuschung….Hat der Deutsche Musikrat das wirklich nötig? Deutschlands Interessenverband klüngelt jetzt ausgerechnet mit dem OPUS KLASSIK. Die Generalsekretärin Antje Valentin (hier mein Brief an sie) will einen OPUS für den »Musiklehrer des Jahres« verleihen. Das ZDF liebt es, junge Reiter auf tote Pferde zu setzen. Aber wetten, dass diese OPUS-Kooperation kein Kaulitz-Wunder wird? Was soll das eigentlich sein, ein »Musikpädagoge des Jahres?« So wie letztes Jahr der OPUS für den Klavierspieler Louis Philippson, dem die ARD nun auch noch die Doku »Plötzlich Fame!« hinterherwirft (der Titel sagt alles!)? Der Musikrat, der in seiner »Vielfalt«-Broschüre schon mal allerhand Männer-Bilder aneinanderreiht oder in den sozialen Medien am liebsten Fotos seiner Funktionäre in Videokonferenzen postet, bleibt – mal wieder – im gestern stehen.
https://backstageclassical.com/schlittenfahren-mit-der-musik/
Wien/ Staatsoper
Staatsoper: Ein Albtraum, diese „Luisa Miller“!
Vor allem wegen Nadine Sierra, George Petean und Michele Mariotti am Pult kann sich Verdis nicht unproblematische Schiller-Bearbeitung hören lassen. Szenisch geht die Neuproduktion allerdings auf unfreiwillig komische Weise schief.
DiePresse.com.albtraum
Wien
Buhorkan für „Luisa Miller“ im Haus am Ring
So ein Schmarren!“, „Wird Verdi da nur lächerlich gemacht?“ So hörte man’s in den Pausengesprächen der Premiere von Verdis „Luisa Miller“, nachdem das Publikum schon nach dem 1. Akt seinem Ärger mit einem Buhkonzert Luft gemacht hatte. Bei der Schlussverbeugung überschüttete es den russischen Regisseur Philipp Grigorian (49) mit einem Buhorkan und Pfiffen. Er hat mit dem schrägen Machwerk die Reihe der Inszenierungsdebakel der Staatsoper – wie Serebrennikows „Don Carlo“ – mit Links getoppt.
https://www.krone.at/4039724
Stuttgart
Hat deutsche Kultur ein Imageproblem?
Im achtzigsten Jahr der Nürnberger Prozesse bemüht Elisabeth Stöppler an der Staatsoper Stuttgart Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ unter dem Zeichen historischer Verantwortung. Szenisch gefiel das nicht jedem, musikalisch kann das Ensemble dafür umso mehr glänzen.
concerti.de.meistersinger
Nicht nur am „hohen c“ entscheidet sich der Startenor
Fachmann für den kraftvoll-männlichen Ton: Ein kleines Eigenschaftsregister dieses Sängertypus. Nebst der Frage: Ist Jonathan Tetelman der kommende Mann?
AugsbugerAllgemeine.de
Salzburg
Das macht das Theater um Markus Hinterhäuser zum Drama
Was ein Intendant darf und kann – und die Frage, ob sich Salzburgs Politiker prinzipiell lächerlich machen möchten, sobald es um Kultur geht.
DiePesse.com.salzburger.drama
München
Alles nur halb und halb – Gounods „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper
Na ja, dieser Gelehrte von Weltformat – eben vom Dichterfürsten Goethe zu Weltgeltung erhoben und zum Prototyp des Geistesmenschen stilisiert. Aber müsste der Perspektivenwechsel heutzutage, in unserer Epstein-Welt, nicht fundamental sein: auf dieses hoffnungs- und rettungslos unterlegene Mädel, das als verzweifelte Kindsmörderin wie viele im christlichen Abendland meist verbrannt, geköpft oder ertränkt wurde?
NeueMusikzeitung/nmz.de
Der Teufel steckt im Detail: Gounods „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper
Letzter Ausweg Kühlschrank, eine Tat im Affekt. Marguerite sperrte ihr Neugeborenes dorthin, ein Buh-Sturm, die Premiere stand vor dem Abbruch. Jetzt, 26 Jahre später, kommt der Tod wie ein Versehen. Aus Furcht vor dem Satan besprengt Marguerite ihr Baby mit Weihwasser, versenkt und vergisst es in der Flüssigkeit. Dieses Mal hält die Gala-Gemeinde allenfalls den Atem an, man ist ja inzwischen einiges gewöhnt. Ein Vierteljahrhundert, so lange liegt die letzte Premiere von Charles Gounods „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper zurück. Regie-Ideen, das zeigt nicht nur der Kindstod, gibt es viele. Möglicher Grund also für die lange Pause: Ist die Goethe-Oper à la française nur noch schwer bis gar nicht besetzbar?
muenchner.merkur.de.faust
Inszenierung wie ein Museum: „Faust“-Premiere in München
Ein Faust ohne die Gretchenfrage, ohne des Pudels Kern und ohne den so schönen Augenblick, der doch verweilen möge: Die Bayerische Staatsoper hat eine neue Interpretation des berühmten «Faust»-Stoffes auf die Bühne gebracht. Charles Gounods Oper nach der berühmten Goethe-Vorlage feierte in einer Inszenierung der Regisseurin Lotte de Beer Premiere in München – und erntete dabei Applaus und Buh-Rufe, die vor allem dem Regie-Team um die Niederländerin galten.
DieZeit.de-news
Lotte de Beers „Faust“ in München: Der eigentliche Star ist Marguerite (Bezahlartikel)
Jonathan Tetelman gab an der Bayerischen Staatsoper in München ein umjubeltes Debüt als „Faust“. Der Fokus der Regie von Wiens Volksoperndirektorin Lotte de Beers aber liegt auf Marguerite und der Frage nach einem guten Leben.
DiePresse.com.marguerite
Konzertreihe BRSO Barock: Mehr Zeichnung als Ölgemälde
Bei der neuen Reihe „BRSO barock“ wagt sich das Orchester auf ungewohntes Terrain. Die Musikerinnen und Musiker spielen Barockmusik, historisch informiert, auf Instrumenten aus der Zeit. Für viele von ihnen ist das eine neue Erfahrung. Nun steht das dritte Konzert der Reihe an. Ein Blick hinter die Kulissen.
BR.klassik.de.aktuell
Frankfurt
Zu Tränen rührende »Madama Butterfly« wieder an der Oper Frankfurt
Es scheint wie ein kleines Festival zu Ehren des Regisseurs R.B. Schlather: An der Oper Frankfurt sind im ersten Halbjahr 2026 gleich drei Inszenierungen von ihm zu sehen. Erst hatte die Frankfurter Erstaufführung von Steffanis „Amor vien dal destino“ Premiere, jetzt gab es bei ausverkauftem Haus die zweite Wiederaufnahme von Puccinis „Madama Butterfly“, im April folgt die erste Wiederaufnahme von Verdis „Macbeth“.
Kulturfreak.de.butterfly
Essen
Eine lohnende Entdeckung – Elfrida Andrées Oper „Die Fritjof-Saga“ in Essen
Keine Frage: Insgesamt mag Elfrida Andrées Oper „Die Fritjof-Saga“ kein revolutionäres Werk der Musikgeschichte sein, doch sie stellt zweifellos eine bedeutende Wiederentdeckung dar, die Aufmerksamkeit verdient. Das Stück bietet Einblick in ein musik- und literaturhistorisch bemerkenswertes Werk einer Komponistin, die sich ihren Platz im männerdominierten Musikleben erarbeitet hatte.
NeueMusikzeitung/nmz.de.fritjofsaga
Wiesbaden
Mamma hat die Hosen an
Meinolf Bunsmann genoss Donizettis irrwitzige Komödie „La mamma!“ am Staatstheater Wiesbaden.
hr2.de.podcast.mamma
„La Mamma“ in Wiesbaden – Ja, sind die noch zu retten? (Bezahlartikel)
Staatstheater Wiesbaden: „La Mamma“, ein Donizetti-Hinterbühnen-Theaterspaß zur rechten Zeit.
FrankfurterRundschau.de.donizetti
Allüren auf der Bühne: »La Mamma!« unterhaltsam in Wiesbaden
Mit 71 Opern zählt der Italiener Gaetano Donizetti (1797 – 1848) zu den produktivsten Komponisten aller Zeiten. Viele seiner Werke sind noch heute fest in den Spielplänen verankert (wie „Der Liebestrank“, „Lucia di Lammermoor“ oder „Don Pasquale“). Er ist neben Vincenzo Bellini und Gioachino Rossini einer der bedeutendsten Komponisten der Gattung Belcanto-Oper.
https://kulturfreak.de/allueren-auf-der-buehne-la-mamma-unterhaltsam-in-wiesbaden
Düsseldorf
Passionsgeschichte einer Stadtpatronin
An der Deutschen Oper am Rhein öffnet Regisseur Johannes Erath Geist und Sinn für die haptischen Dimensionen von Astor Piazzollas Operita „María de Buenos Aires“. Der Bischof sticht der Marienstatue mitten ins aufgestickte Herz. Nämlichen Augenblicks sinkt auch die Titelfigur der Oper tot nieder. Doch weiterhin streift ihr Schatten durch die argentinische Kapitale. Um eine neue María als Figuration der Metropole zu gebären, gleichsam eine Stadtgöttin. Denn, was sich in christliche Gebetsformeln und Gewandungen kleidet, entfaltet längst eine pagane Elemente aufnehmende Eigengesetzlichkeit
concerti.de.opern
Annaberg-Buchholz
Bunburysieren anno 2026 ff: Das berühmteste Musical der DDR in Annaberg-Buchholz
„Messeschlager Gisela“ (Cottbus) und „Mein Freund Bunbury“ (Annaberg-Buchholz, Sächsische Landesbühnen Radebeul) von Gerd Natschinski sowie ein bisschen Guido Masanetz als Weihnachtsoperette 2025 der Komischen Oper Berlin. In Sachen Operette und Musical der DDR tut sich in der Spielzeit 2025/26 etwas mehr als davor. Dabei geht es momentan eher noch um Feldbehauptung als um Terrain-Gewinn, aber das könnte sich bald ändern. Am Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz tobte nach der Premiere von „Mein Freund Bunbury“ am Samstagabend der Bär.
NeueMusikzeitung/nmz.de.bunbury
Jubiläum
Gertraud Cerha: „Komponieren ist heute schwerer“ (Bezahlartikel)
Am 17. Februar wäre Friedrich Cerha 100 geworden: Das Wiener Konzerthaus feiert, Ö1 überträgt live. Ein Gespräch mit Gertraud Cerha (97), der Witwe des 2023 verstorbenen großen Komponisten und Dirigenten, über Vergangenheit und Zukunft der Neuen Musik.
DiePresse.com.gertraud.cerha
Links zu englischsprachigen Artikeln
Hamburg
Q & A: Soprano Vivica Genaux on Mentoring Hasse Artaserse at Hochschule für Musik und Theater Hamburg
operawies.com.vivica.genaux
Stuttgart
Staatsoper Stuttgart 2025-26 Review: Don Giovanni
https://operawire.com/staatsoper-stuttgart-2025-26-review-don-giovanni/
London
Così Fan Tutte review – witty circus staging has its tongue firmly in its cheek
Phelim McDermott’s 2014 production addresses the cynicism, cruelty and outdated sexual politics of Mozart’s opera with humour and sass; a strong cast make this an enjoyable evening
TheGuardian.com.news.cosifantutte
Così fan tutte at ENO: Has a broad humour that Mozart might have enjoyed
Standard.co.uk.cosi.fan.tutte
Pomegranates and Passion: Stravinsky’s Perséphone
https://operatoday.com/2026/02/pomegranates-and-passion-stravinskys-persephone/
Fabulous Barbican coupling of Lindberg and Stravinsky from Oramo and the BBC SO Lindberg
– Violin Concerto No.1, Stravinsky – Perséphone
seenandhead.international.com.fabulous.barbican
New York
Budapest Festival Orchestra musicians sing and play modern and Romantic classics
new.york.classical.review.com
Iván Fischer’s Tapestry of Dreams
Gustav Mahler: Symphony No. 3 in D Minor
https://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=17454
Philadelphia
The arc of life
The dazzling and deeply moving Complications in Sue bodes well for Anthony Roth Costanzo‘s stewardship of Opera Philadelphia.
https://parterre.com/2026/02/08/the-arc-of-life/
Ballet / Dance
Wien
Study in Scarlet: Rubies crown Balanchine’s Jewels at the Wiener Staatsballett
https://bachtrack.com/de_DE/review-jewels-balanchine-wiener-staatsballett-vienna-february-2026
Prize Winners announced at Prix de Lausanne 2026
https://www.gramilano.com/2026/02/prize-winners-announced-at-prix-de-lausanne-2026/ s
Sprechtheater
Salzburg/ Landestheater
Ein bodenloses „Ballhaus“ am Salzburger Landestheater
Anlässlich seines 400-jährigen Jubiläums hat das Salzburger Landestheater das Stück „Ballhaus – ein Sommernachtstraum“ in Auftrag gegeben und damit kräftig daneben gegriffen. Das von John von Düffel geschriebene Auftragswerk, das William Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit einer historischen Rahmenhandlung rund um das Salzburger Ballhaus verbinden soll, blieb bei der Premiere am Samstagabend ein Effektgewitter ohne Aussage.
KleineZeitung.at
Überdrehte Nacht im Spaßhaus
Salzburger Landestheater / Ballhaus. Ein Sommernachtstraum
DrehpunktKultur.at.sommernachtstraum
Wien/ Burgtheater Vestibül
„Klassenputtel“ im Vestibül: Wer darf mit der Jogginghose in die Oper? (Bezahlartikel)
Die Schwierigkeit des Dazugehörens: „Klassenputtel“, eine Community-Produktion im Burgtheater Vestibül.
https://kurier.at/kultur/klassenputtel-vestibuel-burgtheater-migranten/403129722
Leipzig
„Was ihr wollt“ für Swifties: Shake it like Shakespeare (Bezahlartikel)
Eine Verwechslungskomödie, die vieles richtig macht: Pia Richter inszeniert „Was ihr wollt“ in Leipzig als verbalen Schlagabtausch im Tiktok-Tempo mit Musik von Taylor Swift.
FrankfurterAllgemeine.net.feuilleton
Rock/ Pop
Kayla Krystin: “Österreich sollte beim ESC wieder in der Landessprache antreten!“
Am 20. Februar wird in einer großen ORF-Show unser Song Contest-Starter ermittelt. Als eine der größten Favoritinnen geht die heiße Chart-Rockerin Kayla Krystin an den Start. Auf oe24.TV verrät sie jetzt ihre ESC-Pläne zum Hit „I brenn“. Video
Oe24,at.songcontest
Medien
Die „Muppet Show“ ist wieder da: Kermit, Piggy und Co. drehen die Zeit zurück
Die „Muppet Show“, diese legendäre Satire auf das Showbusiness, feiert ihren 50. Geburtstag – und pfeift auf den Zeitgeist. Haben die Balkonkritiker diesmal recht? „Ihre Wurfgeschosse, meine Herren“, sagt irgendwann in der Mitte der neuen „Muppet Show“ ein Kellner und serviert Tomaten am Silbertablett in die Loge der Senioren Statler und Waldorf. Werden sie sie auf die Bühne schleudern? Natürlich nicht, auch wenn die zwei Grantler seit der Erfindung der „Muppets“ – also seit nunmehr 50 Jahren – nicht müde werden, von ihrem Balkon aus über jeden Sketch zu lästern, den Kermit, Miss Piggy und die anderen Zottelpuppen aufführen. „Erstaunlich schlecht“, urteilen sie nun über die Neuauflage der „Muppet Show“, die diese Woche auf dem Streamingdienst Disney+ herausgekommen ist. Und fast will man ihnen ja sogar recht geben …
DiePresse.com.muppets
Politik
Weltpolitik
Wer verteidigt eigentlich Europa in einer neuen Weltordnung?
US-Präsident Trump, Chinas Machthaber Xi und Kreml-Chef Putin stecken ihre Machtsphären ab. Vor welchen Gefahren unser Kontinent steht und wie er wieder wehrhaft wird, beschreibt die Politologin Jana Puglierin in ihrem Buch „Wer verteidigt Europa?“. In News erklärt sie, wie abhängig wir von den USA sind, welches Feindbild Russland und Rechtspopulisten im Westen teilen und was sie von Neutralität hält.
News.at.weltordnung
Österreich
Das große Interview: Wollen Sie Andreas Babler ärgern, Herr Niessl?
Hans Niessl (74) hat diese Woche das Rennen um die Hofburg eröffnet. Mit der „Krone“ spricht Burgenlands Ex-Landeshauptmann über die „links-linke“ SPÖ, „Volkskanzler“ Kickl, seinen Lieblings-Bundespräsidenten und die Quellen seiner Zuversicht.
https://www.krone.at/4038976
Oesterreich
Darum ist Außenministerin in eigener Loge beim Opernball
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) hat als einzige Regierungspolitikerin eine eigene Loge am Opernball. Sie empfängt Staatsgäste aus den Philippinnen und Albanien. Kostenlose Ehrenlogen erhalten generell nur der Bundespräsident und der Kanzler. Abgesehen von diesen beiden Logen müssen alle anderen Logen selbst finanziert werden. Die Preise für das „Staatsgewalze“ sind so gesalzen wie nie: Eine Rangloge kostet heuer unfassbare 26.000 Euro. Wer nur den Fuß in die Tür setzen will, brennt 410 Euro für die Eintrittskarte. Der Grund für die zwei kostenlosen Logen: Die Regierung bildet das „Ehrenpräsidium“, der Bundespräsident übernimmt den „Ehrenschutz“ des Opernballs. Während Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Gattin Doris Schmidauer die Staatsspitze repräsentieren, klafft in der Regierungsbank eine Lücke. Kanzler Christian Stocker (ÖVP) ist durch einen EU-Termin in Brüssel verhindert. Er wird aber vertreten.
oe24.at.opernball-loge
Sport/ Olympische Spiele
Sieg für Schweizer-Duo. Aber SILBER! Kriechmayr und Feller jubeln in Teamkombi
Edelmetall für Vincent Kriechmayr und Manuel Feller! Das rot-weiß-rote Duo landete am Montag bei der Olympia-Teamkombi ex aequo mit den beiden Schweizern Marco Odermatt und Loic Meillard auf Rang zwei. Gold ging an dessen Landsmänner Franjo von Allmen und Tanguy Nef.
https://www.krone.at/4040342
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Unter’m Stich
Rücktritt auf Rücktritt: Epstein-Affäre zieht immer weitere (politische) Kreise
Die Epstein-Kontakte eines Ex-Botschafters erschüttern aktuell die britische Regierung. Es ist der jüngste Fall in einer langen Reihe von problematischen Verstrickungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter. Ein Überblick.
Kurier.at.ausland.epsteinaffaere
Wien
Großeinsatz in Liesing: Atom-Alarm in Entsorgungsbetrieb
Zwei Mitarbeiter des Betriebs im Süden von Wien, die mit dem Gegenstand hantiert hatten, wurden vorsorglich durch die Berufsrettung untersucht und nach einer Dekontamination im Hygienezentrum des Gesundheitsdienstes zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
oe24.at.grosseinsatz
Österreich
Sprit-Ärger: Benzin müsste billiger sein
Es ist ein Bild, das jeden Autofahrer zur Weißglut treibt: Sobald der Ölpreis am Weltmarkt auch nur minimal steigt, schießen die Preise an den heimischen Zapfsäulen binnen Sekunden in die Höhe. Doch geht der Preis für das „schwarze Gold“ nach unten, scheinen die Preistafeln der Tankstellen wie einzementiert zu sein. Eine neue Analyse des ÖAMTC bestätigt nun das, was Millionen Österreicher täglich spüren: Wir zahlen zu viel!
oe24.at.spritaerger
