DIE MITTWOCH-PRESSE (20. Mai 2026)
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Klassik-Woche
Intendanten und Dirigenten: Wer bestimmt wen?
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, während Dirigenten mangelndes Gespür für die Musik in den Intendanzen bemängeln, kritisieren nun einige Intendanten das zunehmend mangelnde Engagement ihrer musikalischen Leiter. Und das ist nur eine Debatte dieser Woche!
https://backstageclassical.com/intendanten-und-dirigenten-wer-bestimmt-wen/
Wien/Musikvereinj
Andris Nelsons dirigiert Schostakowitsch: Wenn die Einzelstimme Gehör findet
Das Gewandhausorchester Leipzig begann sein Musikverein-Gastspiel mit zwei Reißern des 20. Jahrhundert, Andris Nelsons und kein Ende: Acht Mal hat der Lette im Musikverein seit Jänner die Wiener Philharmoniker dirigiert, seit Montag ist er hier an zwei Abenden mit dem Gewandhausorchester Leipzig tätig. Die Künstlergarderobe? Dürfte Nelsons, in dieser Saison Fokus-Künstler des Hauses, mit verbundenen Augen finden
DerStandard.at,story.andris.nelsons
Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: Feinsinnige Klangarchitektur aus Berlin (Bezahlartikel)
Das Scharoun Ensemble gastierte mit Mozarts ungewöhnlichem Hornquintett, Betörendem von Hans Werner Henze sowie Schuberts umfangreichem Oktett.
DiePresse.com.klangarchitektur
Wiener Gemeinderat fixiert Förderung für Sommernachtskonzert
Der Beschluss der Förderung des Sommernachtskonzerts der Wiener Philharmoniker ist am Dienstag auf der Tagesordnung des Wiener Gemeinderats gestanden. Die Stadt unterstützt die Veranstaltung heuer mit 100.000 Euro. Dass es auch 2026 eine Förderung gibt, war keinesfalls ausgemachte Sache. Zunächst war geplant, die Dotierung zu streichen. Letztendlich wird es sie nun in reduzierter Form geben.
SalzburgerNachrichten.at.kultur
Göttingen
„Verlockungen“ – Auftakt der Händelfestspiele Göttingen mit der Oper „Deidamia“
Audio von Kirsten Liese (7,35. Minuten)
deutschlandfunk.de
Paris
Opera Garnier Paris: Das glanzvolle Geheimnis von Paris
Opera Garnier Paris in Frankreich wirkt wie ein Palast der Musik: Opera Garnier verbindet Geschichte, Kunst und ein überraschendes Besuchserlebnis. Opera Garnier Paris ist eines jener Bauwerke, die man nicht nur betrachtet, sondern beinahe hört, noch bevor man den ersten Saal betritt. Schon die Fassade von Opera Garnier, dem Pariser Opernhaus im Herzen von Paris, Frankreich, verspricht eine Mischung aus Prunk, Theater und architektonischer Inszenierung, die bis heute Reisende aus Deutschland und der ganzen DACH-Region anzieht.
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München
Emotionale Archäologie: Brett Deans Uraufführung Of One Blood in München
Vor drei Jahren erst holte die Bayerische Staatsoper mit Hamlet einen von Brett Dean komponierten historischen Opernstoff auf die Bühne; in elegant klassizistischem Festsaal bewegte sich die dänische Königsfamilie, und Hamlet, Enfant terrible in eher abgetragenem Outfit, wirkte wie ein Fremdkörper in dieser feinen Gesellschaft. Nun ist es mit Maria Stuart ein klassisches Drama, dessen historischer Hintergrund in Deans neuer Oper Of One Blood eine neue Einordnung erlaubt.
bachtrack.com.de.music
Nackte Rentner und ein bisschen Tischfußball (Bezahlartikel)
Eigentlich hätte die Biennale für neues Musiktheater 2026 allen Grund zum Feiern und zur Neubestimmung gehabt. Doch sie befindet sich auf dem Weg in die völlige Infantilisierung.
FrankfurterAllgemeine.net.biennale
Berlin
Konzert mit Königin: Das DSO hat sich glanzvolle Gäste in die Philharmonie eingeladen (Bezahlartikel)
Sebastian Heindl an der Schuke-Konzertorgel, Nikolai Luganski am Klavier und Stéphane Denève dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester.
Tagesspiegel.de.Kultur
Hamburg/Staatsoper
Turbulenter Opernabend: „Il barbiere di Siviglia“ in Hamburg
Dieser Barbier ist kein onkelhafter Strippenzieher. Mattia Olivieri spielt ihn als sexy Figaro wie aus dem Barbershop von nebenan. Mit seinem souveränen, coolen Hit „Largo al Factotum“ setzt er den Ton für einen turbulenten Opernabend.
Ndr.de.kultur.hamburg
Bayreuth
Richard Wagner als Playmobil-Figur
Die Bayreuther Festspiele feiern im Sommer ihr 150. Jubiläum. Höchste Zeit für eine eigene Playmobil-Figur des Übervaters – inklusive Notenständer und in speziell gestalteter Verpackung. Pünktlich zum 150. Jubiläum bekommen die Bayreuther Festspiele auch ihre eigene Playmobil-Figur. Das gab die Stadt am Montag, 18.05.2026 bekannt. Natürlich ist der Gründer der Festspiele und Bayreuther Übervater, Richard Wagner selbst abgebildet: fast gänzlich in schwarz, über rotem Brusthemd, mit weißen Rüschen an den Armgelenken sowie der charakteristischen Baskenmütze. Außerdem mit dabei: ein Dirigentenstab und ein Notenpult. Welche Partitur drauf liegt, kann man allerdings nicht entziffern.
BR-Klassik.de.aktuell.news
Nürnberg
400 Jahre John Dowland: Zwischen Intimität und Melancholie
Zum 400. Todestag von John Dowland widmete die lautten compagney Berlin dem englischen Meister der Melancholie einen außergewöhnlich intimen Konzertabend in Nürnberg.
BR-Klassik.de.dowland.todestag
Karlsruhe
Brittens „Sommernachtstraum“ als lyrisch-erotisches Kammerspiel in Karlsruhe
Benjamin Britten und Peter Pears verwandelten Shakespeares „Sommernachtstraum“ 1960 in eine Oper mit magischer Klangwelt und filigraner Orchesterbesetzung. Das Badische Staatstheater Karlsruhe zeigt das Werk jetzt in Koproduktion mit dem Landestheater Linz. Regie: Francois de Carpentries, Musikalische Leitung: Georg Fritzsch.
SWR.de.kultur.sommernachtstraum
Dortmund
Theater Dortmund: „Wir“, Sarah Nemtsov
Jewgeni Samjatins Roman Wir ist in Deutschland weitgehend unbekannt. Dabei wurde die 1920 entstandene dystopische Science-Fiction Geschichte schon 1982 im Auftrag des ZDF verfilmt, und 2006 wurde die Vertonung von Christoph Staude bei der Münchener Biennale uraufgeführt. 2014 brachte der SWR eine Hörspielfassung in der Regie von Christoph Kalkowski heraus. Die starke Musik dazu schrieb Raphael Thöne. Da dachte man, der könnte auch eine packende Oper aus dieser Geschichte machen.
Von Rudolf Hermes
https://deropernfreund.de/theater-dortmund/dortmund-wir-sarah-nemtsov/
Düsseldorf
Große französische Oper: „Die Königin von Saba“ in Düsseldorf als Fest der Emotionen gefeiert
Man fragt sich, was bei der Rezeption dieser Oper schiefgelaufen ist, denn langanhaltender Beifall des Premierenpublikums in der Düsseldorfer Oper belohnte die konzertante Aufführung der „Königin von Saba“ von Charles Gounod. Die Königin von Saba, die um 950 v. Chr. den weisen jüdischen König Salomo besucht haben soll, ist ein Sujet der Buchreligionen. Das Alte Testament berichtet lediglich vom Besuch der heidnischen Königin, in Gounods Oper verspricht sie dem König, der in der Oper Soliman heißt, die Ehe, weil er sie mit seiner Weisheit beeindruckt,
opernmagazin.de.koeniginvonsaba
Frankfurt
Operndrama aus dem Vor-Franco-Spanien: Fortners „Bluthochzeit“ in Frankfurt (Bezahlartikel)
Federico García Lorcas literarisches Schaffen rückt immer wieder zerrüttete Familienkonstellationen in den Mittelpunkt. Unaufgearbeitete Schuldkomplexe, Traumata und gegenseitige Abwertungen ziehen sich durch seine Geschichten. Wobei der republikanisch gesonnene Autor anprangernde Kritik übt an der in ihren Sitten und Gebräuchen gefangenen Gesellschaft, empathiearm im innerfamiliären Dialog zwischen den Generationen. Außerhalb der Familie jedoch zusammenhaltend bis zur Blutrache. Was auch sein 1957 von Wolfgang Fortner vertontes Drama „Bluthochzeit“ prägt.
NeueMusikzeitung.de.bluthochzeit
Haydns „Jahreszeiten“ im Museumskonzert – „Von Dir, o Fleiß kommt alles Heil!“ (Bezahlartikel)
lte Oper: Joseph Haydns „Jahreszeiten“-Oratorium beim Frankfurter Museumskonzert unter der Leitung von Thomas Guggeis.
FrankfurterRundschau.de.museumskonzert
Winterthur
„Gianni Schicchi“ (Eine Ballnacht) – Das Opernhaus Zürich zu Gast im Theater Winterthur
Mit einer ganz eigenen Version von Giacomo Puccinis „Gianni Schicci“ hat sich das Opernhaus Zürich mit der jährlichen stattfindenden Produktion mit den Sänger/innen des Internationalen Opernstudios im Theater Winterthur präsentiert. Dort wird den Mitgliedern des Internationalen Opernstudios die Gelegenheit geboten, sich in größeren Rollen zu zeigen und mit viel Spielfreude eine ganze Aufführung zu gestalten
opernmagazin.de.gianni.schicchi
Eindhoven
„L’Etoile“, Emmanuel Chabrier
Eine echte Rarität hat die Operzuid ausgegraben und präsentiert in den kommenden Wochen Emmanuel Chabriers selten gespielte Opéra bouffe L’Etoile auf verschiedenen Bühnen in den Niederlanden. Dazu haben Waut Koeken, Intendant der Operazuid, und Regieassistent Geoffrey Boissy neue spritzige Dialoge ersonnen, die ganz ohne Plattitüden auskommen, und dem Werk dadurch eine frische Note verliehen.
Von Jochen Rüth
https://deropernfreund.de/musiktheater/eindhoven-letoile-emmanuel-chabrier/
Mailand
Anna Netrebko feiert Riccardo Chaillys triumphalen Abschied von La Scala
Für seine letzte Neuinszenierung als künstlerischer Leiter am Teatro alla Scala hat Riccardo Chailly Nabucodonosor gewählt, das Werk, das den eigentlichen Beginn von Giuseppe Verdis außergewöhnlicher Karriere markierte. Die Reaktion des Publikums auf dieses denkwürdige Ereignis war außergewöhnlich. Vom Moment seines ersten Auftritts im Orchestergraben an war der Applaus überwältigend und von Herzen kommend. Während eines Szenenwechsels löste ein lautes „Bravo Maestro!“ aus dem Rang eine Ovation aus, die den Dirigenten und das Orchester in eine warmherzige und liebevolle Umarmung hüllte.
bachtrack.com.de.review
Mailand
„Nabucco“ an der Scala: Was fehlt der grandiosen Stimme von Anna Netrebko? (Bezahlartikel)
Riccardo Chaillys letzte Premiere als Chefdirigent der Mailänder Scala zeigt Verdis „Nabucco“ als eindrucksvolle Bildershow – mit der enormen Bühnenpräsenz einer Anna Netrebko, deren gut beherrschter Stimme doch etwas fehlt.
FrankfurterAllgemeine.net.netrebko
Dresden/ Semperoper
Glanzstücke der deutschen und französischen Romantik vereinigen sich
Schon einmal in dieser Spielzeit erfreuten uns die Dresdner Staatskapelle und ihr Chefdirigent Daniele Gatti mit den Klängen von Wagners „Parsifal“. Damals allerdings wurde das Werk in voller Länge gespielt. Besonders der „Karfreitagszauber“ erschien mir dort auch schon, als ein außergewöhnlicher Moment. Capellvirtuose 2025/26 Gautier Capuçon betrat nun das Podium. Das erwartungsvolle Publikum wurde nicht enttäuscht.
Von Henriette Müller
Klassik-begeistert.de
Carnuntum/NÖ
Mit Heinz Ferlesch und Barucco erleben wir die wahre Macht der Musik
Der Abend der Klassik-Konzertreihe “Haydnregion Niederösterreich” bot im Schloss Petronell einem musikalischen Leckerbissen: das “Alexanderfest” von Georg Friedrich Händel, in der von Heinz Ferlesch intensiv und mitreißend gestalteten Interpretation durch das Originalklangensemble Barucco und Barucco Vokal. Das Programm wurde eingeleitet mit einem “Te Deum” des Namenpatrons Joseph Haydn.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik.begeistert.de
Lübeck
„Und dann spricht’s aus der Wand heraus“ – Der Lübecker „Wozzeck“ wird noch intensiver!
Bereits die umjubelte Premiere von Alban Bergs Oper „Wozzeck“ in der Regie von Brigitte Fassbaender in Lübeck ging musikalisch und darstellerisch unter die Haut (https://klassik-begeistert.de/alban-berg-wozzeck-brigitte-fassbaender-inszenierung-theater-luebeck-25-april-2026-premiere/). Aber die Produktion entwickelt eine noch intensivere Wirkung, wovon sich ein erneut begeistertes Publikum am 17. Mai 2026 im Lübecker Jugendstiltheater mit manchem Gänsehautschauer überzeugen konnte.
Von Dr.Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Frankfurt/Alte Oper
Avdeeva singt, Schostakowitsch schlägt zu
Es gibt Konzertabende, die man vergisst, sobald man den Mantel anzieht. Und es gibt solche, die einem noch auf dem Heimweg durch den Kopf hallen, als hätte das Orchester eine Spur in den Schädel gebrannt. Der17. Mai in der Alten Oper Frankfurt gehörte unzweifelhaft zur zweiten Sorte.Das Gewandhausorchester Leipzig brachte zum Auftakt Sergej Rachmaninows zweites Klavierkonzert mit – und mit ihm eine Pianistin, die dem Abend von der ersten Note an ihren Stempel aufdrückte. Yulianna Avdeeva ließ den c-Moll-Akkord des Beginns aus der Stille wachsen, fast als wäre er immer schon dagewesen: leise, dann zunehmend intensiv, die Schwere dieser dumpfen Glockenschläge physisch spürbar im Saal. Wer die Herkunft dieser Gesten kennt – den orthodoxen Kirchengesang, den Glockenklang der russischen Provinz, den Rachmaninow als Kind in der Geborgenheit des Großmutterhauses tief in sich aufsog –, der versteht, dass hier keine bloße Eröffnungsgeste erklingt. Es ist ein Bekenntnis.
Klassik-begeistert.de
Os Agostos, Algarve, Budens, Portugal, 14. Mai 2026
Das Duo Cristian de Sá and Keigo Mukawa trifft bei den Amigos de Música seine Freunde
Das Klassik-Konzertangebot an der Algarve ist leider überschaubar, aber einem Club mit nur 100 Mitgliedern gelingt es monatlich, exquisite Konzerte zu organisieren. Nur wenn ein Mitglied nicht am Konzert teilnimmt, kann man eine Konzertkarte ergattern. Wir hatten Glück und kurven voller Vorfreude zum malerischen Landgut „Os Agostos“. Allein der Ort ist schon magisch. Bei delikaten Häppchen und Wein treffen sich die Amigos de Música, plaudern in den letzten wärmenden Sonnenstrahlen des Tages, bevor der Schatzmeister mit der Glocke in die nun als Konzertsaal dienende „Scheune“ ruft.
Von Petra und Dr. Guido Grass
Klassik-begeistert.de
Feuillton
Gut abgehangener Skandal
Im dritten und letzten Teil unseres Saisonchecks schauen wir nach Hannover, Stuttgart, Nürnberg, Wien und Berlin. In den ersten beiden Teilen unseres Saisonchecks war die neue Vielfalt der Stile auffällig. Im dritten Teil regiert eher ein wenig Einfallslosigkeit: Alte Provokations-Garanten, Ex-Intendanten als Regisseure … Da geht mehr!
https://backstageclassical.com/gut-abgehangener-skandal/
Links zu englischsprachigen Artikeln
Berlin
Orlando revisited: Olga Neuwirth’s Virginia Woolf adaptation comes to Berlin
bachtrack.com.review.virginiawoolf
Hamburg
A Musically Triumphant New The Barber of Seville in Hamburg
operatoday.com.barberofseville
Hannover
Mirko Roschkoswski’s remarkable role debut in Hannover’s compelling Die Tote Stadt
seenandheard.international.com.roschkowski
Mailand
Nabucodonosor — Anna Netrebko leads La Scala production of peerless musical authority (Subscription required)
A middling staging is made up for by astonishing performances in Verdi’s biblical ‘Nabucco’
https://www.ft.com/content/27c4d603-b6d5-4503-9a83-54a9c90adc93
London
Samson et Dalila – a sizzling showcase for two star voices
SeokJong Baek and Aigul Akhmetshina excel in Richard Jones’s sharp take on the ancient battle between faith and greed. Plus, a harrowing, humane Peter Grimes at the Royal Opera
observer.co.uk.classical.london
Boston
Boston Cecilia closes 150th season with meaningful works from the past and present
bostonClassical.review.com
Cleveland
A stirring Fidelio in concert at Cleveland’s Mandel Opera and Humanities Festiva
seenandheard.international.com.fidelio
Wilmington
Traditional Virtues: Andrea Chénier at OperaDelaware
operatoday.traditional
San Francisco
The SFCV Summer Music Festival Guide, 2026
https://www.sfcv.org/articles/feature/sfcv-summer-music-festival-guide-2026
Feature
Q & A: Alexandre Dratwicki on Palazzetto Bru Zane, Clémence de Grandval’s ‘Mazeppa’ & Rediscovering Rare Works
operawire.com.alexandre.dratwicki
Sprechtheater
St.Pölten/NÖ
Einstands-Interview: Patricia Nickel-Dönicke: „Ich möchte eine Rakete in St. Pölten zünden“
NiederösterreichischeNachrichten.st.poelten
Landestheater NÖ 2026/27 mit vier Uraufführungen
news.yoyn.at.landestheater
Landestheater NÖ: Feministische Gegenwartsfragen mit Gretchen und Geierwally (Bezahlartikel)
Patricia Nickel-Dönicke beginnt als Direktorin des Landestheaters NÖ mit Bertolt Brecht, inszeniert von einem zwölfköpfigen Regieteam
Kurier.at.landestheater.noe
Wien/ Festwochen
Festwochen: Die Heilige Messe mit Alice Diop (Bezahlartikel)
Die französische Filmregisseurin Alice Diop und ihr erster Theaterabend „Le Voyage de la Vénus Noire“.
https://kurier.at/kultur/wiener-festwochen-alice-diop-venus/403161080
„State of Faith“ bei den Festwochen: So predigte die Femen-Aktivistin in der Kirche (Bezahlartikel)
Inna Shevchenko sprach in der Elisabethkirche über Kirche und Patriarchat. Dessen Wurzeln sieht sie im – an Frauen gerichteten – Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen.
DiePresse.com.aktivistin
Zum 100. Geburtstag von Peter Zadek: „Er war der Größte!“
Eine Hommage des Schauspielers und Theatermachers Paulus Manker, der mehrfach mit dem Regisseur zusammengearbeitet hat.
Kurier.at.peterzadek
Ausstellungen/Kunst
Wien/Berlin
Ein Kämpfer mit stets offenem Visier
Christoph Schliengensief: Es ist nicht mehr mein Problem! Ausstellung im Wiener MAK bis 13. September 2026, im Gropius Bau Berlin von 9. Oktober 2026 bis 17. Jänner 2027
DrehpunktKultur.at.schlingensief
Medien
ORF
Eine abgekartete Wahl, aber keine „g‘mahte Wiesn“
Den Song Contest in Wien hat der ORF gut bewältigt, aber kann der öffentlich-rechtliche Sender auch bewältigen, was ihm die Politik für die nächsten Jahre bescheren möchte? Der ORF kommt bekanntlich seit der Demontage von Generaldirektor Roland Weißmann Anfang März nicht zur Ruhe, fast täglich werden neue Skandälchen und Skandale ruchbar. Die Regierung und die offensichtlich willfährige Stiftungsratsspitze versuchen die nicht einzudämmenden Diskussionen um die Zukunft des Öffentlich-Rechtlichen mit einer fatalen, vermeintlichen „Offensiv-Strategie“ zu beenden – indem man die Wahl des Generaldirektors kurzerhand vom August auf den Juni vorzieht.
https://www.krone.at/4146991
Österreich
Pläne für Streamingabgabe nun auf dem Tisch: Wer verschont bleiben könnte
Privatsender kritisieren eine Belastung heimischer Anbieter mit bis zu 12 Prozent. Der Entwurf des Kulturministeriums liegt dem KURIER vor.
Kurier.at.streamingabgabe
Rock/Pop/Song Contest
Israels Noam Bettan: „Sieg hätte den ESC gesprengt“
„Ich weiß, wie schwierig es war, in diesem Jahr am ESC teilzunehmen und wie viele Herausforderungen damit verbunden waren, aber es ist passiert – und es ist auf die bestmögliche Weise passiert, die ich mir hätte wünschen können“, sagte er Journalisten am Sonntag nach seiner Landung auf dem internationalen Flughafen bei Tel Aviv.
https://www.krone.at/4146583
„Leider, zurück zu den Moderatoren“: Internationale Medien über den Song Contest
Lob für Wien, Überraschung über die Siegerin Dara, gemischte Gefühle zur Moderation und viele Hinweise auf die Israel-Debatte: So haben internationale Medien den Song Contest in Wien gesehen.
Kurier.at.medien.moderatoren
Sprechtheater
Wien
„State of Faith“ bei den Festwochen: So predigte die Femen-Aktivistin in der Kirche
Inna Shevchenko sprach in der Elisabethkirche über Kirche und Patriarchat. Dessen Wurzeln sieht sie im – an Frauen gerichteten – Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen.
DiePresse.com.festwochen
Sport
Österreich/Fußball
Gegner zieht zurück: ÖFB-Testspiel abgesagt! WM-Generalprobe gestrichen
Kurz vor der Weltmeisterschaft gibt es eine Änderung im Fahrplan des ÖFB-Teams! Das ursprünglich geplante Testspiel gegen Guatemala wird nicht stattfinden. Österreichs Fußball-Nationalteam wird nun doch kein Länderspiel gegen Guatemala als finalen WM-Test absolvieren. Wie der ÖFB am Montag bekanntgab, wurde das für 11. Juni (6 Uhr MESZ) im Großraum Los Angeles geplante Kräftemessen mit den Mittelamerikanern ersatzlos gestrichen. Damit steigt die Generalprobe für die Endrunde in Nordamerika bereits am 1. Juni im Wiener Happel-Stadion gegen Tunesien. Für diese Partie sind bis dato 27.500 Tickets abgesetzt.
https://www.krone.at/4146854
Film/ TV
„München Mord“-Star Alexander Held mit 67 Jahren verstorben
Der deutsche Film- und Fernsehschauspieler Alexander Held, bekannt aus der ZDF-Krimireihe „München Mord“ und Filmen wie „Der Untergang“ oder „Der Schuh des Manitu“, ist im Alter von 67 Jahren gestorben. Der gebürtige Münchner, der zuletzt in Erl lebte, verstarb bereits am vergangenen Dienstag überraschend nach kurzer Krankheit.
TirolerTageszeitung.com
Gesellschaft
Wien
Toni Faber, zwischen Society-Priester und progressivem Seelsorger
Der Wiener Dompfarrer spaltet schon lange die katholischen Gemüter. Jetzt geht er – wohl nicht ganz freiwillig – in Pension. Die STANDARD-Story über die bevorstehende Pensionierung von Toni Faber als Dompfarrer zu St.Stephan löste im STANDARD-Forum diametral entgegengesetzte Reaktionen aus. Die Kommentare reichen von: „Ein Priester, der öffentlich den Zölibat und andere Vorschriften der Kirche missbilligt und in Saus und Braus lebt, kann nicht so eine prominente Position innehaben“; bis: „Was für ein Verlust – Ein so positiver, lustiger aber auch von Gott erleuchteter Mensch -dem das Wohl der Menschen wirklich ein Anliegen ist.“. Viele rühmen seine seelsorgerischen Qualitäten.
DerStandard.at.story.seelsorgerfaber
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Unter’m Strich
Die WHO ruft wegen Ebola den Gesundheitsnotstand aus. Ist auch Europa gefährdet? Wie tödlich ist der Erreger?- Die afrikanische Gesundheitsbehörde meldete bis zum Montagmorgen 513 Verdachtsfälle und 131 Todesfälle. Es werden weitere Infizierte erwartet. Antworten auf die drängendsten Fragen zum Ebolavirus.
Jetzt lesen
Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft gleitet beschwingt übers Eis – und verpasst Deutschland die kräftigste Ohrfeige seit Jahrzehnten- Die Schweizer feiern in Zürich einen für Deutschland demoralisierenden 6:1-Sieg. Die Festspiele des Gastgebers dürften diese Woche andauern.
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Österreich
Hipp-Erpressung: Ex-Manager bleibt hinter Gittern
Erneut musste sich der 39-jährige dreifache Familienvater Pavel S. Dienstagnachmittag ab 14 Uhr einer Haftrichterin im Landesgericht Eisenstadt stellen. Im Beisein seines Rechtsanwalts Manfred Arbacher-Stöger blieb aber auch diesmal ein Geständnis im Fall der Hipp-Erpressung aus. Trotzdem wird die U-Haft des Verdächtigen um vorerst einen weiteren Monat wegen Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr verlängert. „Geldwerte Mittel für die Freilassung wurden abgelehnt, ich werde eine Haftbeschwerde einlegen“, so der Verteidiger danach zur „Krone“.
https://www.krone.at/4148036
Wien
Mädels wollten mit Brandserie „berühmt werden“
Sie nannten sich „Feuerteufel 1040“ – zwei Mädchen, die zig Mülltonnen in Wiener Wohnhäusern in Brand steckten und so einen horrenden Schaden anrichteten. Warum? „Sie sind in einer Beziehung, wurden nicht akzeptiert.“ So wollten sie endlich gesehen werden. Das endet in Haftstrafen.
https://www.krone.at/4147958
