DIE SAMSTAG-PRESSE (16. MAI 2026)
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Internationale Opernhäuser setzen sich für georgischen Sänger ein
Er trat in der Metropolitan-Opera in New York und der Mailänder Scala auf, jetzt sitzt der Opernsänger Paata Burtschuladse in einem georgischen Gefängnis, weil er sich für Demokratie in seinem Heimatland eingesetzt hat. Das britische Royal Opera House und die belgische Nationaloper La Monnaie haben die jeweiligen Regierungen aufgefordert, sich für den Bass-Sänger einzusetzen. Es sei offensichtlich, dass Burtschuladse kein faires Verfahren bekommen habe. Die britische Zeitung „The Guardian“ berichtet darüber. Der Bassist setzt sich schon lange für die Demokratiebewegung in Georgien ein und sang häufiger bei Demonstrationen. Im vergangenen Herbst wurde er verhaftet, nachdem er die Regierung als illegitim bezeichnet hatte. In der vergangenen Woche wurde der 71-jährige zu einer siebenjährigen Haftstrafe veurteilt.https://share.google/tnmqn9vXySdnUNUWJ
Wien/ Staatsoper
Die Perlenfischer: Liebe entweiht den Konsumtempel (Bezahlartikel)
Bizets frühe Oper gelangt nach 160 Jahren erstmals an die Staatsoper
Kurier.at.perlenfischer
Wien
Wiener Staatsoper: „Die Perlenfischer“ im Shopping Center (Bezahlartikel)
Erstaufführung der Oper von Georges Bizet im Haus am Ring: Applaus für die Sänger, Buhs für die Regie.
Kurier.at.staatsoper
Wiener Staatsoper: „Perlenfischer“ in der Shopping-Mall „Carmen“ (Bezahlartikel)
Der Berliner Regisseur Ersan Mondtag verlegt Bizets elegantes Werk „Die Perlenfischer“ in die Modewelt – mit milde ausfallender Sozialkritik. Musikalisch gibt es Grund zur Freude.
DiePresse.at.shoppingmall
Ehre sei Shiva, Prada und Gucci!
Exotische Fantasien sind over, es erhebt sich das grässliche Antlitz der globalisierten Industriewelt: Ersan Mondtag zeigt Georges Bizets Jugendoper „Les Pêcheurs de perles“ in der Wiener Staatsoper als Erzählung über die Lieferketten im Textilgeschäft. Und stößt bei einem Gutteil des Premierenpublikums auf heftigen Widerspruch.
Nachtkritik.de.wien.perlenfischer
Kritik „Die Perlenfischer“ in Wien: Hier schimmern edle Stoffe
Georges Bizets „Les pêcheurs de perles“ ist erstmals an der Wiener Staatsoper zu sehen: Regisseur Ersan Mondtag verlegt das Werk mit mild ausfallender Sozialkritik in die Welt von Modeproduktion und Luxusmarken, inszeniert aber ansonsten recht konventionell. Musikalisch gelingt der Abend unter Daniele Rustioni sehr erfreulich.
BR-Klassik.de.edle.stoffe
Wien/Musikverein
Muti mit Haydn: Die schillerndste Musik-Monokultur (Bezahlartikel)
Die Philharmoniker und die drei letzten Londoner Symphonien im Musikverein: eine Abenteuerreise. Ein reines Haydn-Programm? Zum Jubiläum 1983 fand sich keiner der ständigen philharmonischen Dirigenten dazu bereit. Riccardo Muti stand als prägender Maestro erst in den Startlöchern. Er war bald zu erstaunlichen Überraschungen in Sachen Wiener Tradition gut. So setzte er die Erste Symphonie des Teenagers Schubert als Hauptwerk ans Ende eines Programms – und alle Zweifler verstummten. Und nun: Haydns „Letzte“ – 102 bis 104 – an einem Vormittag. Fazit: Spannender geht‘s nicht.
DiePresse.com.mutimithaydn
Die Philharmoniker mit Hell-dunkel-Spielen bei Papa Haydn
Riccardo Muti und die Philharmoniker im Wiener Musikverein mit den letzten drei Symphonien von Joseph Haydn
DerStandard.at.story.philharmoniker
Mit Trifonov und Szeps-Znaider durch Beethovens Zentralmassiv
Pianist Daniil Trifonov und Violinist Nikolaj Szeps-Znaider erfreuten mit Kammermusik im Wiener Konzerthaus
DerStandard.at.story.szeps-znaider
Berlin
Vorbericht: „Orlando“ als queeres Sci-Fi-Opernspektakel
Die Komische Oper zeigt die deutsche Erstaufführung von Olga Neuwirths „Orlando“ und kündigt sie an als „The ultimate queer Sci-Fi hybrid Grand opéra!“. Das 2019 in Wien uraufgeführte Werk wird in Berlin von Ewelina Marciniak neu inszeniert, Ema Nikolovska singt die Titelpartie. SIEGESSÄULE-Autor Ecki Ramón Weber traf die beiden Queer Allies vor der Premiere zum Interview
siegessauele.de.opernspektakel
Vorbericht – „Orlando“ im Schillertheater Sängerin Ema Nikolovska:
Die Urgewalt der Oper Wenn Ema Nikolovska über ihre Rolle als Orlando an der Komischen Oper im Schillertheater spricht, umweht die 32-Jährige eine Begeisterung, die ansteckend ist. Jeder Satz ein Wasserfall, jeder Gedanke ein Funke, der ein Feuer in der Welt anzünden will. Was für eine Urgewalt!
BerlinerZeitung.de.unterhaltung
Stuttgart
Staatsoper Stuttgart: „Station Paradiso“, Sara Glojnaric
Das war wieder einmal ein überaus gelungener Opernabend an der Staatsoper Stuttgart! Die Uraufführung von Sara Glojnarics auf einem Libretto von Tanja Sljivar beruhender neuer Oper Station Paradiso geriet zu einem vollen Erfolg für alle Beteiligten. Bei dem frenetischen Schlussapplaus ohne jegliche irgendwie gearteten Missfallenskundgebungen erhoben sich im Parkett sogar einige der begeisterten Zuschauer von ihren Sitzen und spendeten Standing Ovations. Und das zu Recht. Einmal mehr hat die Stuttgarter Staatsoper nachhaltig unter Beweis gestellt, dass sie für neue Opern ein ausgezeichnetes Händchen hat.
Von Ludwig Steinbach
DerOpernfreund.de.staatsoperstuttgart
Dortmund
Schöne neue Welt
Der russische Dichter Jewgeni Samjatin erkannte schon 1920 visionär die Schreckensherrschaft eines totalitären Systems. Die Komponistin Sarah Nemtsov transformierte nun seinen Roman „We“ in eine Oper voller Horrorfilmeffekte.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/theater-dortmund-we-15-5-2026/
Die Seele ist unheilbar
Die Oper „WE (WIR)“ von Sarah Nemtsov hat den gleichnamigen, dystopischen Roman von Jewgeni Samjatin über eine postapokalyptische, normierte Welt zur Vorlage. Die Uraufführung am Theater Dortmund in der Regie von Eva-Maria Höckmayr fordert dabei mit stimmlich und darstellerisch herausragendem Ensemble alle Sinne.
DeutscheBuehne.de.hoeckmayr
Hamburg/ Elbphilharmonie
Klein beleuchtet kurz 73: Wenn der Teodor in die Elphi kommt, dann ist da was los
Selbst bei einem Werk wie Alban Bergs Konzert für Violine und Orchester „Dem Andenken eines Engels“ gelingt es Teodor Currentzis mit seinem Orchester Utopia und einem Weltstar an der Geige, Vilde Frang, dem Saal Beifallsstürme zu entlocken, die man hier nur selten erlebt – Man fragt sich immer wieder: Was macht dieser schwarz gekleidete Sonderling als Dirigent da eigentlich und wodurch unterscheidet sich die musikalische Ausdruckskraft von der anderer Top-Dirigenten – der Versuch einer Antwort.
Von Patrik Klein
Klassik-begeisert.de
Hannover
Wahn oder Wirklichkeit? – Erich Wolfgang Korngold „Die tote Stadt“ an der Staatsoper Hannover (Bezahlartikel)
Wer in die Oper geht, sollte sich tunlichst vorher darüber informieren, was für ein Stück er sich da „antun“ will. Nicht jeder Opernabend ist lustig und „nur“ unterhaltsam. Manchmal – und das kann der eigenen Seele sehr guttun – wird man auch mit menschlichen Grenzerfahrungen überfallen, die krimiartig über zwei Leichen und einen Butler, der der Mörder ist, weit hinausgehen. Erich Wolfgang Korngolds „Die tote Stadt“ führt mitten in die Realität des Lebens, vielleicht sogar des eigenen Lebens des Zuschauers.
NeueMusikzeitung/kritikhannover
Dresden
Wagnis Wagner: Wie klang der „Ring“ im Original? (Bezahlartikel)
Lebendige Musikgeschichte zum 150. Jubiläum der ersten zyklischen Aufführung in Bayreuth, nun aber in Dresden.
https://www.nmz.de/kritik/oper-konzert/wagnis-wagner-wie-klang-der-ring-im-original
Lübeck
Theater Lübeck: „Spielzeit 2026/27“
https://deropernfreund.de/theater-luebeck/luebeck-spielzeit-2026-2027/
Wiesbaden
Tenor Pene Pati und das Ensemble Il Pomo d’Oro in Wiesbaden
Dem breiten Publikum ist der aus Samoa stammende Tenor Pene Pati noch nicht bekannt. Operninsider ist der Senkrechtstarter jedoch schon seit längerem ein Begriff, singt er doch mittlerweile an den bedeutendsten Opernhäusern und Festivals der Welt. Aktuell gibt er am Opernhaus Zürich in Mozarts „La clemenza di Tito“ die Titelpartie
https://kulturfreak.de/tenor-pene-pati-und-das-ensemble-il-pomo-doro-in-wiesbaden
Mailand
Teatro alla Scala Mailand: „Pelléas et Mélisande“, Claude Debussy
An der Scala 1908 auf Betreiben von Arturo Toscanini und unter seiner Leitung erstaufgeführt, wurde das verrätselte Werk auch 1925/26 unter demselben Maestro wieder auf Italienisch gegeben. Auf Französisch erstmals unter Victor De Sabata 1949 in einer Produktion der Opéra Comique, und als Eigenproduktion zum 50-jährigen Jubiläum der Komposition 1953. 1962 war Karajans Wiener Inszenierung in der Originalbesetzung zu sehen, allerdings musste der erkrankte Maestro von Serge Baudo vertreten werden. Seit damals hat es vier Neuinszenierungen, u.a. von Jean-Pierre Ponnelle, gegeben, und als musikalische Leiter blieben vor allem Georges Prêtre und Claudio Abbado in glanzvoller Erinnerung.
Von Eva Pleus
DerOpernfreund.de.mailand
Lüttich
Opéra Royal de Wallonie Liège: „Bartleby“, Benoît Mernier / „La voix humaine“, Francis Poulenc
Modernes Musiktheater präsentiert seit gestern die Opéra Royal de Wallonie-Liège: dem Kammerspiel La voix humaine von Francis Poulenc wird das Auftragswerk Bartleby des belgischen Komponisten Benoît Mernier vorangestellt. Wo die Frau in der vor fast 70 Jahren uraufgeführten französischen Mono-Oper ununterbrochen spricht, ist in Bartleby die Sprachlosigkeit der Titelfigur das Kernthema.
Von Jochen Rüth
DerOpernfreund.de.poulenc
Brüssel
Brüssel streitet über Shani
Rücktritte im Bozar‑Aufsichtsrat, politische Vorwürfe und Boykottdebatten eskalieren. Der Dirigent gerät zwischen Kultur, Kritik und Nahostkonflikt.
https://backstageclassical.com/bruessel-streitet-ueber-shani/
Links zu englischsprachigen Artikeln
London
Samson et Dalila review – their two voices combine as if made to measure
As the central couple, SeokJong Baek and Aigul Akhmetshina are dramatically persuasive and expressive in this revival of Richard Jones’s staging that works hard to make Saint-Saëns’ often dramatically inert opera zing
TheGuardian.com.music.may2026
Praying for better: Richard Jones’ clunky Samson et Dalila returns to Covent Garden
bachtrack.com.de.samson.returns
Samson et Dalila, Royal Opera review –
passion into pantomime World class principals can’t quite fix a disjointed spectacle
https://theartsdesk.com/opera/samson-et-dalila-royal-opera-review-passion-pantomime
Review: SAMSON ET DALILA, Royal Ballet And Opera
Richard Jones’s production is afraid to commit, but convinces with outstanding music
broadwaywprld.com.samsonetdalila
Royal Ballet & Opera 2025-26 Review: Peter Grimes
The First Revival of Deborah Warner’s Production is a Theatrical & Vocal Triumph
https://operawire.com/royal-ballet-opera-2025-26-review-peter-grimes/
Manchester
What a poor choice of opera for ENO’s move to Manchester (Subscription required)
A top-notch performance in a high-tech new venue – if only Angel’s Bone was worth the effort
TheTelegraph.co.uk.opera
New York
Three faces of Violetta
Christopher Corwin surveys the three Traviata casts — led by Lisette Oropesa, Rosa Feola, and Ermonela Jaho — at the Met this spring.
https://parterre.com/2026/05/14/three-faces-of-violetta/
Washington
Washington Performing Arts Announces 2026/27 Season
60th anniversary year continues with the organization presenting the world’s finest artists on D.C.-area stages, forging connections across genres, generations, and communities
https://operatoday.com/2026/05/washington-performing-arts-announces-2026-27-season/
Recordings
Martinů: The Symphonies 1-6 album review –
Hrůša is a persuasive guide to this distinctive and likable cycle
TheGuardian.com.music.hrusa
Ballet / Dance
Tulsa Ballet at the Linbury: an unforgettable, punchy UK debut
bachtrack.com.de.tulsaballet
Review: TULSA BALLET – MADE IN AMERICA, Royal Ballet and Opera
These dancers could hold their own on any global opera house stage
broadwayworld.com.madeinamerica
Ausstellungen/ Kunst
New Y0rk
Max Holleins „goldener“ Deal: Ronald S. Lauder schenkt dem Metropolitan Museum die „Neue Galerie“
Eine derart große private Schenkung an ein Museum gab es wohl noch nie – und sie hat Wiener Wurzeln: Ronald S. Lauder übergibt sein Lebenswerk samt Gustav Klimts „Goldener Adele“ dem Metropolitan Museum. Wie es dazu kam, darüber sprach die „Presse“ mit Met-Direktor Max Hollein.
DiePresse.com.metropolitanmuseum
Nachruf
„Unbeugsame Vordenkerin“: Politik und Kunstszene trauern um VALIE EXPORT
Die bedeutende Aktionskünstlerin starb am Donnerstag im Alter von 85 Jahren. Mit ihrer feministischen Pionierarbeit prägte die Linzerin Generationen DerStandard.at.trauerumvalieexport
Medien/ Song Contest
Song Contest: Wie (un)erfolgreich ist Österreich eigentlich wirklich?
Dreimal haben wir „den Schas“ bisher gewonnen. Ansonsten ist Österreichs ESC-Bilanz eher durchwachsen. Österreich kann dank JJ („Wasted Love“) im Vorjahr auf drei Siege beim Eurovision Song Contest zurückblicken. Zuvor hatten Conchita Wurst („Rise Like A Phoenix“ 2014) und Udo Jürgens („Merci Chérie“ 1966) schon den Eurovision Song Contest nach Österreich geholt. Aber das ist nur die rühmliche Seite der Geschichte. So kamen die Interpreten der Jahre 1981 (Marty Brem), 1984 (Anita), 1988 (Wilfried) und 1991 (Thomas Forstner) nicht über einen letzten Platz hinaus. 2007 schied Eric Papilaya mit „Get A Life – Get Alive“ bereits im Semifinale aus und wurde dort mit vier Punkten Vorletzter. Nicht zuletzt deshalb verzichtete man 2006 sowie 2008 bis 2010 gänzlich auf eine Teilnahme. Und für heute sind die Wettquoten schrecklich.
Kurier.at.unerfolgreichodererfolgreich
„Dürft mir nicht reinreden!“ – Swarovski verliert die Nerven bei ESC-Probe
Eigentlich wollten Victoria Swarovski und Michael Ostrowski nach dem gelungenen 2. Halbfinale am Donnerstag weiterhin mit Souveränität glänzen. Doch Regie-Probleme brachten die Kristall-Erbin kurz aus dem Gleichgewicht. Ein Event dieser Größenordnung ist ein absoluter Drahtseilakt, und bei der Final-Probe schlug der Fehlerteufel gleich mehrfach erbarmungslos zu. Die Nerven in der Stadthalle sind zum Zerreißen gespannt, doch die Show-Profis geben alles, um das Mega-Spektakel zu retten. Schon der Start der Probe verzögerte sich spürbar, bevor das spektakuläre Opening mit der Video-Reise des Papierschiffchens von Vorjahressieger JJ und dem glanzvollen Gold-Auftritt mit der Siegerhymne „Wasted Love“ samt Live-Orchester endlich über die Bühne gehen konnte.
oe24.at.moderation
Sport
Er war Kult: Fußball-Österreich trauert: Alfred Tatar ist tot
Große Trauer in Fußball-Österreich! Alfred Tatar, genialer Kicker, legendärer TV-Analytiker, ist mit 62 Jahren verstorben. Am Donnerstag verlor er den Kampf gegen die Krankheit ALS.
https://www.krone.at/4141364
Wirtschaft
Falsche Finanzamt-Mails erkennen: Elster stellt klar, was die Behörde niemals per E-Mail schickt
Um an sensible Daten zu gelangen, lassen sich Cyberkriminelle ständig neue Methoden einfallen. Aktuell landen wieder viele Phishing-Mails in den Postfächern, die angeblich vom Elster-Portal stammen.
da-news.falsche.finanzamtemails
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Unter’m Strich
Tom Dooley über die WM 1994 „Hier findet das größte Sportevent der Welt statt, und es interessiert keinen Menschen!“
Tom Dooley wird 65 Jahre alt! Er spielte fast zehn Jahre für deutsche Erstligisten, bevor er mit 33 Jahren sein WM-Debüt für die USA gab. Hier erzählt er, wie es war, ohne Englischkenntnisse für das Land seines Vaters aufzulaufen.
11freunde.de.fußball
Österreich
Im Alter von 82 Jahren: Skandalpriester Ulrich Küchl nach Unfall gestorben
Er war alles. Komponist, römisch-katholischer Priester, Seelsorger in allen Lebenslagen. Ulrich Küchl kümmerte sich um seine „Schützlinge“, bis der „Skandal von St. Pölten“ aufflog. Jetzt ist er tot. Krone+ hat die Hintergründe.
https://www.krone.at/4141357
Wiederbelebung erfolglos. Skandalpriester Ulrich Küchl stirbt bei Autounfall
Der Ex-Leiter des Priesterseminars St. Pölten, Ulrich Küchl, ist bei einem Unfall gestorben. Er wurde durch den „Skandal von St. Pölten“ bekannt.
Heute.at.priester.stirbt
