Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE MONTAG-PRESSE (27.APRIL 2026)
Hier handelt es sich um eine Zusatz-Webseite des Online-Merker. Die Hauptadresse lautet https://onlinemerker.co
Venedig
Fenice-Opernhaus trennt sich von Dirigentin
In dem Opernhaus La Fenice in Venedig hat der seit Monaten andauernde Streit um die neue Leitung vorerst ein Ende: Das Opernhaus in der italienischen Lagunenstadt hat die Zusammenarbeit mit der umstrittenen Dirigentin Beatrice Venezi beendet. Alle geplanten gemeinsamen Projekte mit der 36-Jährigen werden gestrichen, wie die Stiftung des Opernhauses am Sonntag mitteilte.
NewsORF.at
Wien
Furiose Fahrt: „Fliegender Holländer“ wieder an der Staatsoper (Bezahlartikel)
„Der fliegende Holländer“ an der Staatsoper mit Tomasz Konieczny und Dirigent Bertrand de Billy.
Kurier.at.musik.staatsoper
24.4.26, „Simon Boccanegra“, Staatsoper, „Edle Gefühle“
Von 1882 bis 1990: 87 Vorstellungen, von 2002 bis 2026: 102 Vorstellungen. Ein Blick in das Online-Staatsopernarchiv beweist: „Simon Boccanegra“ ist im neuen Jahrtausend im Haus am Ring öfter gespielt worden, als in all den Jahrzehnten zuvor.
http://www.operinwien.at/werkverz/verdi/asimon16.htm
Linz/ Landestheater
So., 26. April 2026: (Musiktheater): Leoš Janáček, Katja Kabanowa / Káťa Kabanová
Ganz klar zu loben ist der Mut des Linzer Landestheaters, Janáčeks Opern nicht nur zu bringen (was ja schon für sich genommen erfreulich wäre!), sondern auch diese in deutscher Sprache zu spielen: Es ist reichlich blödsinnig, fremdsprachige Opern zunehmend (also mittlerweile in mindestens 99,9% der Aufführungen) in Sprachen aufzuführen, die das Publikum nicht versteht, und sich dann zu wundern, warum sich weniger Leute als früher für diese Kunstform interessieren. Auch wenn eine Übersetzung des Texts zehnmal irgendwo mitläuft, ist es doch die gesungene Sprache, die ins Herz geht und die den direkten inneren Kontakt mit dem Stück ermöglicht. Diese Ansicht gilt zwar als altmodisch, dabei sind es doch einzig und allein Globalisierungstendenzen, die den Ausschlag zur fremdsprachigen Aufführung geben (denn unzutreffende Argumente wie Werktreue oder der Komponistenwillen sind nichts anderes als willkommene Vorwände). In diesem Sinne gehört das Linzer Landestheater eindeutig vor den sprichwörtlichen Vorhang.
forumconbrio.com
Wien/ Musikverein
Heißer Ofen, Neue Welt: Im Musikverein rauscht das Adrenalin (Bezahlartikel)
Die Wiener Symphoniker unter Mirga Gražinytė-Tyla mit Adams und Dvorák sowie Antoine Tamestit als überragendem Solisten in Bartóks Violakonzert.
DiePresse.com.heißerofen
„Hör-Bar“ im Musikverein: Petr Popelkas klingender Streichelzoo (Bezahlartikel)
Der Chefdirigent der Wiener Symphoniker lud wieder in Gläsernen Saal zum zwanglosen Kennenlernen bedeutender Musik abseits der großen Hits.
DiePresse.com.streichelzoo
Strudengau
Donaufestwochen: „Wir sind nicht altmodisch“
Noch nicht vom Tourismus überlaufen, aber stark in den Schauplätzen: Seit mehr als 30 Jahren bringen die Donaufestwochen Musik und Kultur in den Strudengau. Johannes Hiemetsberger, der neue Intendant, verknüpft barocke Tradition mit dem Heute.
https://www.krone.at/4114374
Berlin/ Deutsche Oper
Deutsche Oper Berlin: „Giulio Cesare in Egitto“, Georg Friedrich Händel
Viele Jahre lang war Christoph Seuferle als Operndirektor für reizvolle Besetzungen, für die Entdeckung neuer Stimmen für die Deutsche Oper verantwortlich, während der noch laufenden Saison auch als Intendant zwischen Dietmar Schwarz und Aviel Cahn für den Spielplan und beschenkt nun das Publikum mit einer Serie von wunderbaren Aufführungen von Händels GiulioCesarein Egitto. Vor gut 20 Jahren erlebte er die Produktion in Glyndebourne, wo sie ab dem 3. Juli 2005 nicht nur ihn stark beeindruckte, sondern auch ein enormer Publikumserfolg war. Sie ging an die MET und beschert nun der Deutschen Oper eine ganz ungewöhnliche Bereiche
Von Ingrid Wanja
DerOpernfreund.de.giulio.cesare
Beglückendes Barock-Entertainment in der Deutschen Oper: „Giulio Cesare in Egitto“
Die Deutsche Oper zeigt eine 20 Jahre alte Händel-Produktion. Wichtiger als Deutung und inhaltliche Stringenz sind Musik und gute Unterhaltung.
BerlinerZeitung.de.barock
Premiere an Deutscher Oper: „Giulio Cesare in Egitto“: Kill sie mit Koloratur!
Die Römer als britische Kolonialherren darzustellen, die über devote orientalische Diener herrschen, muss man sich im woken Berlin erst einmal trauen. Doch an der Deutschen Oper geht das Regie-Konzept von David McVicar bei Händels „Giulio Cesare in Egitto“ dennoch auf.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/giulio-cesare-in-egitto-kill-sie-mit-koloratur
Das Empire schlägt zurück: Händels Hit „Giulio Cesare in Egitto“ feiert Premiere (Bezahlartikel)
Kurz vor dem künstlerisch anspruchsvollen Neustart an der Deutschen Oper Berlin zeigt Interims-Intendant Georg Seuferle mit David McVicars 20 Jahre alter Inszenierung, mit welchen Zutaten man einen Publikumsrenner kreiert.
Tagesspiegel.de.empire
Auf den Punkt 89: Rezensentenschelte oder Selbstreflexion?
Im Vorfeld der Wiederaufnahme von Webers Freischütz hat mir Yoel Gamzou viel Zeit gewährt, bitte lesen Sie den großartigen Interview-Zweiteiler mit vielen spannenden Antworten hier bei klassik-begeistert. Nach Interviews schreibe ich in der Regel nicht über künstlerische Leistungen meiner Gesprächspartner – das könnte schnell mal missverstanden werden, als anbiedernd oder unverschämt … Daher sagte der Maestro, als wir uns verabschiedet haben: Vielleicht rufen Sie mir nach der Vorstellung, am Künstlereingang, kurz zu, wie es Ihnen gefallen hat. Das wäre klasse. Ich habe das natürlich sofort zugesagt – doch dann kamen mir Zweifel, ob das so klug war …
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de
Berlin/ Philharmonie
Blomstedts Bruckner beschert den Berlinern den saisonalen Höhepunkt
Der Abend war rundum geprägt von großer Dankbarkeit auf allen Ebenen, einer Dankbarkeit für das Erleben von Bruckners herrlicher Musik, für die phänomenale Leistung von Herbert Blomstedt, seine Freude, sein Erleben mit den Musikern zu teilen, und deren Freude, für ihn und mit ihm zu musizieren. Auch das Publikum ist sichtlich bewegt und will den sympathischen Künstler kaum gehen lassen. Nachdem das Podium schon leer ist, zeigt er sich ganz allein noch ein letztes Mal mit seinem Rollator. Er ist nicht nur ein Phänomen, es ist auch seine positive Ausstrahlung, die auf sein Wirken und sein ganzes Auftreten abstrahlt.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de
Berlin/ Staatsoper
Christiane Karg liefert in „The Turn of the Screw“ eine Wahnsinnsvorstellung
Die Staatsoper Berlin lehrt uns das Gruseln und vertraut ganz auf die Macht der Musik. Das Eigentliche bleibt unsichtbar. Die Spannung schraubt sich bis zur letzten Minute immer höher. Wir werden hineingezogen in den Abgrund einer kranken Seele. Die Inszenierung beflügelt unsere Phantasie, das Grauen wächst.
Von Petra und Dr. Guido Grass
Klassik-begeistert.de
München
„Fidelio“ im Justizpalast München: Opera Incognita meistert akustische Nachteile mit theatralem Sinn
Mit Glucks „Alceste“ im Kasino des LMU Klinikum München-Großhadern im letzten Spätsommer und Szymanowskis „König Roger“ im Ägyptischen Museum München ab 29. August 2026 stellt sich Opera Incognita dem Aktualitätsgehalt älterer Werke. Im Justizpalast München zeigt das im oberbayerischen Dorfen ansässige Ensemble Ludwig van Beethovens „Fidelio“ in einer durch den akustischen Ausnahmezustand nötigen Einrichtung mit Streichquintett. Ensemble und Chor sind dieser schwierigen Oper vollauf gewachsen.
NeueMusikzeitung.de.fidelio
Opera Incognita inszeniert „Fidelio“ im Justizpalast (Bezahlartikel)
Das Gute triumphiert. Für eine zeitgemäß gebrochene Perspektive auf Beethovens einzige Oper „Fidelio“ erhält das Ensemble der Opera Incognita viel Beifall. Regisseur Andreas Wiedermann konzentriert sich aufs Ideendrama.
SueddeutscheZeitung.de.justizpalast
Einschüchternder Raum: „Fidelio“ im Justizpalast (Bezahlartikel) Andreas Wiedermann und Ernst Bartmann bringen mit ihrer Truppe Opera Incognita Beethovens Oper in die Zentralhalle des Bauwerks am Stachus.
MuenchnerAbendzeitung.de.fidelio
Leipzig
Wirtschaftswunder-Biedermeier: Mit „Der Waffenschmied“ startete das Leipziger Festival Lortzing26 (Bezahlartikel)
Das Leipziger Festival Lortzing26 hat mit Erfolg begonnen. Hier verbrachte der bis Ende des 20. Jahrhunderts auf Deutschlands Spielplänen gut präsente Albert Lortzing seine glücklichsten Jahre. Bis 3. Mai richten die Musikstadt und Oper Leipzig eine breite Lortzing-Werkschau als Höhepunkt der Intendanz von Tobias Wolff aus, der ab kommender Spielzeit das Staatstheater Braunschweig leiten wird. Wolffs erste Leipziger Premiere war Lortzings „Undine“, seine letzte ist Lortzings „Regina“. Und gestern gab es das frühere Hitstück „Der Waffenschmied“ in der Musikalischen Komödie und folgte damit einer Produktion der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ im Januar 2026
.NeueMusikzeitung.de.waffenschmied
Gründerzeit und Gegenwart
Im Rahmen des Festivals „Lortzing 26“ überzeugt die Premiere der Revolutionsoper „Regina“ von Albert Lortzing an der Oper Leipzig in der kurzweiligen Inszenierung von Bernd Mottl mit konzeptionellem Geschick.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/oper-leipzig-lortzing-mottl-regina/
Eine Frau, die sich nicht traut: Verhaltenes Publikum bei Bernd Mottls Inszenierung von „Regina“ für Lortzing26 in Leipzig (Bezahlartikel)
Mit Albert Lortzings Dialogopern wird es heutzutage immer schwieriger. Als Denkzettel für andere Theater und Versuchsaufstellung zu Lortzings Gegenwartsrelevanz hat das Leipziger Festival Lortzing26 zum 225. Geburtstag und 175. Todestag des Dichterkomponisten große Bedeutung. „Undine“ und „Regina“, also die zwei Bühnenwerke, mit denen Lortzing zur romantischen und zur großen Oper durchbrechen wollte, stehen in Leipzig leider nur noch diese Spielzeit und zum Festival Lortzing26 auf dem Spielplan. Bernd Mottl verband in seiner Inszenierung von zu Lortzings Lebzeiten unaufgeführter Revolutionsoper von 1848 Gründerzeit, Gegenwart und groteske Kriegstreiberei. Jacquelyn Wagner glänzte stimmlich und blieb angemessen blässlich als großbürgerliche Tochter, die den Absprung NICHT schafft.
NeueMusikzeitung.de.lortzing
Jonas Kaufmann und Malin Byström feiern die austro-ungarische Operette
Die “silberne” Ära der Wiener Operette wurde maßgeblich durch zwei ungarische Komponisten geprägt: Franz Lehár und Emmerich (Imre) Kálmán. Das Programm der Tournee “Magische Töne”, mit dem Jonas Kaufmann und Malin Byström durch Europa reisen, bietet denn auch vorwiegend Werke dieser beiden Komponisten. Daneben kommen der echte Wiener Johann Strauss, der ungarische Wahlwiener Karl Goldmark und der ungarische Nationalkomponist Ferenc Erkel zu Wort.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
Duisburg
Mythos, Leben, Tanz
Regisseurin Louisa Proske und Choreografin Marie-Christin Zeisset beleben Leonard Bernsteins erstes Musical „On the Town“ an der Deutschen Oper am Rhein in Duisburg mit einem herausragenden Ensemble – und ziehen die Musik mit.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/bernstein-town-duisburg-proske/
Düsseldorf
Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf: „Elektra“, Richard Strauss
Die Deutsche Oper am Rhein stand bei ihrer neuen Produktion von Richard Strauss’ Elektra bereits vor der Premiere vor einer großen Herausforderung: Kurzfristig erkrankte die Hauptdarstellerin, sodass die Sängerin der Titelpartie ihre eigentliche Premiere erst in der dritten Vorstellung absolvieren konnte. Für ein Opernhaus ist eine solche Situation immer heikel – für eine Partie wie Elektra, die vokal wie darstellerisch einem Marathonlauf gleicht, erst recht. Quasi aus dem Stand musste sich nun Magdalena Anna Hofmann nach krankheitsbedingter Unterbrechung in diese extrem fordernde Rolle werfen, ohne die entscheidende finale Probenphase vollständig durchlaufen zu haben.
Von Sebastian Jacobs
DerOpernfreund.de.duesseldorf
Lübeck
„Wozzeck“: Ein stiller Schmerzensmann
Schnörkellos, unsentimental und präzise, so ganz ohne wohlfeile Regieeinfälle führt uns Brigitte Fassbaender Wozzecks Schicksal vor Augen. Baritonstar Bo Skovhus begeistert in der Titelpartie von Alban Bergs Oper.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/theater-luebeck-wozzeck-25-4-2026/
Nachruf
Primarius beim Alban Berg Quartett: Geiger Günter Pichler gestorben
Günter Pichler ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Der österreichische Geiger, Dirigent und Hochschullehrer war über Jahrzehnte hinweg Primarius beim Alban Berg Quartett, das er 1970 mitbegründete. Unter seiner Führung wurde das Ensemble international bekannt.
BR-Klassik.de.aktuell.pichler.gestorben
Günter Pichler und der musikalische Charme des Unerbittlichen (Bezahlartikel)
Der legendäre Primarius des Alban Berg Quartetts und bedeutende Lehrer starb im 86. Lebensjahr bei einem Autounfall. Seit 1970 hat er mit drei Professorenkollegen Interpretationsgeschichte geschrieben.
DiePresse.com.unerbittlich
New York
Finanzielle Turbulenzen an der New Yorker MetSaudi-Deal ist geplatzt
Die saudische Regierung hat sich von einer Vereinbarung mit der Metropolitan Opera New York zurückgezogen. Grund seien der Krieg im Iran und die Blockade der Öltransporte durch die Straße von Hormus.
BR-Klassik.de
Bremen
Diese Stücke will das Theater Bremen in der neuen Spielzeit aufführen
Das Theater plant insgesamt 28 Premieren – darunter drei Uraufführungen. Unter anderem handelt ein Stück von der bekannten Bremer Giftmörderin Gesche Gottfried.
Butenundbinnen.de
Tonträger
Belcanto ohne Worte? Hornist Felix Klieser erfindet Opern-Arien neu
„Belcanto“ – der Begriff steht für italienische Gesangskunst, vor allem im 19. Jahrhundert. Gemeint ist, neben der technischen Perfektion, die klangliche Schönheit und die Kunst melodischer, edel geformter Linien. Doch warum sollte dieses Ideal nur für die menschliche Stimme gelten? Auch Instrumentalisten haben daran ihre Freude, wie Felix Klieser beweist.
NDR.de.kultur.kieser
Links zu englischsprachigen Artikeln
Amsterdam
Opera Forward Festival 2026 Review: Les Enfants Terribles
Soprano Eva Rae Martinez Shines in an Engaging Performance
https://operawire.com/opera-forward-festival-2026-review-les-enfants-terribles/
London
Wozzeck: Wretches Like Us review – Berg’s harrowing opera is more adrenaline-inducing than ever
The London Philharmonic under Edward Gardner combined with video art by Ilya Shagalov that was riveting and, in places, not for the squeamish Guardian.com.music.wozzeck
Cardiff
The Flying Dutchman shows the WNO can produce excellent opera at a world-class standard
„The fact the company is still producing work on this scale should not be taken for granted,“ writes reviewer Mark Rees
walesonline.com. flying.dutchman
New York
Masterclasses extraordinaire with Joyce DiDonato at Carnegie Hall
seenandheard.international.comdi donato
Lim’s mercurial imagination runs free in richly textured Carnegie recital
Yunchan Lim performed a recital at Carnegie Hall on Friday night.
NewYork.Classical.review.com.carnegie
Philadelphia
Now sleeps the crimson petal
Gregory Spears’s Sleepers Awake mystifies and delights at Opera Philadelphia.
https://parterre.com/2026/04/24/now-sleeps-the-crimson-petal/
Cleveland
Mäkelä leads a harrowing War Requiem with the Cleveland Orchestra, Choruses and soloists
seenandheard.international.com.cleveland
Los Angeles
Big man in town
A strong revival of Falstaff at the Los Angeles Opera proves a fitting farewell vehicle for Music Director James Conlon.
https://parterre.com/2026/04/25/big-man-in-town/
Sydney
Das Rheingold (Shaumet Music)
Against the odds, the Australian premiere of Jonathan Dove and Graham Vick’s reduction pays off.
Thirty-six years after composer Jonathan Dove and director Graham Vick created their abridged version of Wagner’s Ring Cycle, the first part – Das Rheingold – has finally had its Australian premiere. But was it worth the wait?
https://limelight-arts.com.au/reviews/das-rheingold-shaumet-music/
Recordings
Vittorio Grigolo Releases Recording of ‘Nessun Dorma’
The recording will also be released with a video, filmed at the Arena di Verona and available on the artists YouTube channel.
https://operawire.com/vittorio-grigolo-releases-recording-of-nessun-dorma/
Irrlichter – Songs By Franz Schubert (Sophie Rennert, Joseph Middleton)
Rennert embraces her inner will-o’-the-wisp in a breathtaking recital.
limelight.arts.rennert
Rock/Pop/Schlager
Österreich
Anja Om und die Zeit nach dem Ende einer Freundschaft Bezahlartikel
Die steirische Musikerin Anja Om widmet ihr aktuelles Album „Tiny Little Boat“ dem Trennungsschmerz.
Kurier.at.anjaohm
Sprechtheater
Linz/Landestheater
In Linz kommen „Die Ratten“ aus dem Kostümfundus
Ulrike Arnold inszeniert Gerhart Hauptmanns „Die Ratten“ als Metatheater im Schauspielhaus des Linzer Landestheaters. Sieben Schauspielerinnen übernehmen alle Rollen, wobei die Komik die Tragik überlagert.
DiePresse.com.ratten
Medien
RTL
Neuer Twist bei „Let’s Dance“: Fans entscheiden über Tanzpaare
In der aktuellen Staffel von „Let’s Dance“ steht wieder der Partnertausch an. Doch diesmal kommt es dabei zu einer entscheidenden Neuerung im Ablauf.
t-online.de.tanzshow
Politik
USA
Schüsse im Hilton: Amerika ist zerbrechlich geworden
Ein Bewaffneter im Präsidenten-Hotel. Offene Fragen, erste Verschwörungen und ein Sicherheits-Fiasko. Amerika ist zerbrechlich geworden.
Kurier.at.amerika
Ungarn
Gefallener Orbán zieht sich aus der Politik zurück
Eine Epoche geht zu Ende: Ungarns scheidender rechtsnationaler Premier Viktor Orbán hat am Samstag nach der Sitzung des Vorstandes seiner Fidesz-Partei auf Facebook angekündigt, sein Parlamentsmandat zurückzulegen.
https://www.krone.at/4119565
Österreich
Parkpickerl nur noch für Besitzer von Öffi-Jahreskarte? SUVs sollen mehr zahlen
Klima und Verkehr waren am SPÖ-Landesparteitag intensive Themen. Ein Aufreger: Das Parkpickerl soll laut Antrag an Öffi-Jahreskarten gekoppelt werden. Am Parteitag der SPÖ Wien wurden am Samstag Dutzende Anträge diskutiert. Ein heißes Eisen bleiben Verkehr, Teuerung und Klimaschutz. Die SPÖ-Bezirksorganisation Alsergrund ließ mit einem Vorschlag aufhorchen. Das Parkpickerl für Fahrzeuge solle künftig an die Öffi-Jahreskarte gekoppelt werden, so die Mandatare im Antrag A08.02 – „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“.
Heute.at.parkpickerl
Sport
Fußball Österreich
Sieg gegen Salzburg: Kara schießt Rapid zurück ins Titelrennen
So schnell ist Rapid zurück im Titelrennen. Die Hütteldorfer gewannen am Sonntagnachmittag dank des Goldtors von Ercan Kara in der 89. gegen Salzburg mit 1:0 und mischen damit an der Tabellenspitze wieder voll mit
https://www.krone.at/4117966
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Unter’m Strich
Bei Ryanair: Genug Kerosin, Flüge können trotzdem teurer werden
Wegen des Iran-Kriegs wird auch der Flugtreibstoff knapp. Mehrere internationale Fluglinien haben bereits reagiert und Flüge gestrichen. Könnte das auch bei Strecken aus und nach Österreich passieren? Krone.tv hat beim Chef von Billigflieger Ryanair nachgefragt.
https://www.krone.at/4117611
Unglaublich: Rolls-Royce baut neuen Atomreaktor in Temelin
Unweit der österreichischen Grenze soll schon bald wieder ein neues Atomkraftwerk entstehen. In Temelin baut die britische Firma Rolls-Royce SMR mit dem Energiekonzern CEZ einen neuen Reaktor.
Oe24.at.temelin