DIE SAMSTAG-PRESSE (22. JULI 2023)

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Klima-Störaktion bei „Jedermann“-Premiere in Salzburg
Mit seiner bereits dritten Neuinszenierung des Traditionsstücks „Jedermann“ setzt Regisseur Michael Sturminger auf apokalyptische Düsternis in einer von Klimawandel und Kapitalismus zersetzten Welt. Daher war es zunächst nicht ganz klar, ob die Störaktion zu Beginn des Fests, zu der sich die „Letzte Generation“ nach der Premiere am Freitagabend auf Twitter bekannte, nicht vielleicht zur Inszenierung gehörte, die wetterbedingt vom Domplatz ins Festspielhaus verschoben wurde.
Schließlich hatte der zweistündige Abend bereits mit einer – inszenierten – Störaktion begonnen, in der Aktivisten mit Warnwesten auf die Bühne stürmten und die Fassade von Jedermanns Villa mit oranger Farbe besprühten. Etwa zur Hälfte des Stücks meldeten sich dann im Saal verteilte Aktivistinnen und Aktivisten mit Rufen wie „Wir alle sind die Letzte Generation!“ zu Wort, bevor sie aus dem Saal eskortiert wurden und das Geschehen auf der Bühne nahtlos weiterging.
APA.at

Nachtkritik zu „Jedermann“: Endzeitstimmung auf der Bühne, Protest im Publikum Bezahlartikel
In seiner dritten Inszenierung des „Jedermann“ wollte Michael Sturminger zu viel auf einmal. Übrig bleibt am Ende wenig. Dramaturgisch auf den Punkt war dabei eine Störaktion von den Klimaaktivisten der „Letzten Generation“.
SalzburgerNachrichten.at

Salzburg
Bei der Ouverture spirituelle erklingen Tod und Jenseits
Beim Start der Ouverture spirituelle der Salzburger Festspiele war hohe instrumentale und vokale Qualität zu erleben
DerStandard.at.story

Bregenz/Festspiele
Seebühne Bregenz fasziniert erneut mit einer phänomenalen „Butterfly“
Was sich vor den total ausverkauften Zuschauerrängen vor der Bregenzer Seebühne, nämlich in den über 6600 (in dieser Saison neuen und deutlich komfortableren) lindgrünen Sitzplätzen während dieser Premiere zur Wiederaufnahme der gefeierten „Butterfly“ vom letzten Jahr ereignete, sagte irgendwie schon alles über diese geniale Inszenierung des Meisterregisseurs Andreas Homoki – nämlich rein gar nichts. In krassem Gegensatz zu der von mir erst vorgestern besuchten Arena di Verona leuchtete während der rund zweistündigen, pausenlosen Vorstellung nicht ein einziger Handy-Screen auf, es gab kein Tuscheln, kein Hüsteln, Niesen oder Räuspern. Nichts.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Bregenz
Geglücktes Unglück für „Madame Butterfly“
Im zweiten Anlauf hat es für „Madame Butterfly“ in Bregenz geklappt: Bei der Wiederaufnahme, die am Donnerstag Premiere feierte, blieb es trocken – das tragische Ende der Geisha konnte damit auf der Seebühne seine volle Wirkung entfalten. Die weltberühmte Puccini-Oper kam in der Inszenierung von Andreas Homoki (fast) ohne große Effekte aus – vor allem eine Performance stach am ersten Abend hervor.
https://orf.at/stories/3324427/

Premierenfeier der Oper „Madame Butterfly“
Bei den Bregenzer Festspielen hat am Donnerstagabend die Oper „Madame Butterfly“ von Giacomo Puccini auf der Seebühne Premiere gefeiert. Die Wiederaufnahme auf dem Bodensee sorgte beim Publikum für Begeisterung.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3216811/

Puccinis „Madame Butterfly“ betört bei den Bregenzer Festspielen. Bezahlartikel
Die Wetterbedingungen waren bei der Wiederaufnahme wesentlich besser als bei der Premiere im Vorjahr.
Kurier.at

Puccini auf der Seebühne
Andreas Homokis Inszenierung von „Madame Butterfly“ auf der Bregenzer Seebühne beweist auch im zweiten Jahr, dass weniger Show-Effekt und Bombast durchaus mehr Opern-Effekt haben kann. Bei besten Wetterbedingungen überzeugt die diesjährige Premiere des Puccini-Hits unter der gefühlvoll-energischen Stabführung von Enrique Mazzola mit einer herausragenden Barno Ismatullaeva in der Titelrolle.
BR-klassik.de

Puccini im Tränensee: Wiederaufnahme von „Madame Butterfly“ in Bregenz
Andere lassen es auf der Seebühne spektakeln, Regisseur Andreas Homoki und Bühnenbildner Michael Levine setzen bei „Madame Butterfly“ auf Reduktion und Lichtstimmungen. Das funktioniert auch im zweiten Jahr, wie die Wiederaufnahme bei den Bregenzer Festspielen zeigt.
MünchnerMerkur.de

Torre del Lago
Puccini-Opernfestival: Zickenkrieg oder Kulturkampf?
Aufruhr beim berühmten Puccini-Opernfestival in Torre del Lago (Toskana): Nach Streitereien feuerten die Organisatoren den Mailänder Dirigenten Alberto Veronesi (58), der aus Zorn über die umstrittene „Bohème“ des Franzosen Christophe Gayral mit einer Augenbinde dirigierte!
Kronen Zeitung.at

Die Bregenzer Festspiele 2023 eröffnen mit einem brillanten „Ernani“
Kein Stück für zart Besaitete: In dieser Oper des jungen Verdi, basierend wie „Rigoletto“ („Le Roi s’amuse“) auf einem Text des französischen Autors Victor Hugo, geht es um Rache, Macht und Liebe und den „Besitz“ einer begehrenswerten Frau, um die sich nicht weniger als drei Männer zugleich streiten. Pausenlos fließt Blut auf der Bühne, es wird gedroht, gefoltert, geprügelt und gemordet. Eine wahre Blutorgie, geradezu lustvoll exekutiert von einer zügellosen Soldateska, welche ihre überschäumende Kampfeslust in akrobatischen Saltos und Purzelbäumen Luft macht (in Bregenz aus anderen Inszenierungen wohlbekannt: „Stunt-Factory“). Manchmal wird es dem Zuschauer fast zu viel, ob all dem Morden und Blutvergießen.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Bayreuther Festspiele Die Rolle des Schicksals in Wagners „Ring“
Die Zukunft der Götter scheint in Wagners „Ring des Nibelungen“ von Anfang an vorherbestimmt zu sein, die der Menschen jedoch völlig unklar. Das Schicksal spielt eine wichtige Rolle – verkörpert durch drei Nornen. Aber wer oder was genau sind diese mystischen Wesen, die den Lauf der Welt bestimmen und das goldene Seil des Schicksals spinnen?
BR-Klassik.de

Opernfestivals: Schön, aber fad (Bezahlartikel)
Die Programme der Opernfestspiele in Salzburg oder Bayreuth sind vor allem eines: risikoarm. Sollten Festivals eigentlich nicht aufrütteln?
Sueddeutsche Zeitung,at

Pärnu Music Festival: Beim Night Concert überzeugen Zee Zee und Musiker des Estonian Festival Orchestras
Strand oder Konzert? In Pärnu muss man sich nicht entscheiden: Tagsüber lockt das Meer, und nach Sonnenuntergang strömt das bunt gemischte Publikum jeden Alters in den Konzertsaal. Dort erleben sie Zee Zee und Musiker des Estonian Festival Orchestras mit einem spätromantischen Programm.
Von Petra und Dr. Guido Grass
Klassik-begeistert.de

München
Museen, Theater, Konzertsäle – Nicht nur beim Gasteig hakt’s: Münchens Kultur-Baustellen
Der Gasteig ist nicht die erste Kultureinrichtung in München, die teuer saniert werden soll. Ein Rückblick auf Desaster und Erfolgsgeschichten. Die Hamburger Elbphilharmonie kostete mit rund 866 Millionen Euro mehr als das elffache der mit ursprünglich 77 Millionen Euro geplanten Summe.
MuenchnerAbendzeitung.de

Sol Gabetta lässt in Lübeck die Sonne scheinen!
Es gibt sie sicher reichlich, die Vergleiche und Wortspiele, zu denen Sol Gabettas Name inspiriert, aber das Konzert mit dieser Cello-Sonnenkönigin am 18. Juli in Lübeck war tatsächlich ein erneuter strahlender Höhepunkt in der Geschichte des Schleswig-Holstein Musik Festivals.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

DVD-Rezension
„Eugen Onegin“ aus Glyndebourne inszeniert ohne große Verfremdungen und Umdeutungen
Diese Aufführung wurde bereits im Jahr 1994 im Theater von Glyndebourne mitgeschnitten, was die etwas verschwommene Bildqualität erklärt.
Von Dr. Peter Sommeregger
Klassik-begeistert

Salzburg
Salzburger Festspiele: Schatten über der Stadt
profil.at.kultur

Protest-Bühne Salzburg? Festspiele mit politischem Vorspiel
Der Intendant der Salzburger Festspiele hält nichts von „Empörungsritualen“ gegen rechte Politik. Stattdessen setzt er auf ein Festivalprogramm mit Haltung und ungewöhnlichen Besetzungen. Ein Streit über die Rolle von Kunst vor dem Hintergrund konservativ-rechter Politik hat die diesjährigen Salzburger Festspiele eingeläutet. Während 2022 die Frage diskutiert wurde, ob und wie russische Künstler angesichts des Angriffskriegs auf die Ukraine auftreten sollen, standen dieses Mal lokale Machtverhältnisse im Fokus einer Debatte um das renommierte österreichische Festival.
MuenchnerMerkur.de

Max Reinhardt würde heuer 150 Jahre alt – und Salzburg feiert seinen Magneten
Er ist der Ur-Regisseur des „Jedermann“, der am Freitag wieder Premiere feierte. Ein Porträt des Festspiel-Gründers und geheimnisvollen Theatermanns in Stichworten. Vor 80 Jahren starb der Impresario und Theatervisionär verarmt in einem New Yorker Hotelapartment, vor 150 Jahren wurde er geboren. In mehreren Ausstellungen sowie einem Fest rücken die Festspiele ihren Mitbegründer nun ins Zentrum. Wie konnte er sein Theaterimperium aufbauen? Für wen wollte er Theater machen?
DerStandard.at.story

Bregenz/ Festspiele
Toxische Männlichkeit: Verdis Ernani bei den Bregenzer Festspielen
bachtrack.com.de

Kulturstaatssekretärin Mayer: „Wir alle lieben die Seebühne“ (Bezahlartikel)
Andrea Mayer hebt überregionale Bedeutung der Festspiele hervor.
https://www.vol.at/kulturstaatssekretaerin-mayer-wir-alle-lieben-die-seebuehne/8198422

Mauterndorf
Standing Ovations bei Premiere der „Oper Lungau“
meinbezirk.at.lungau

Bayreuth
Bayerns Kunstminister will Reformen bei den Bayreuther Festspielen
Minister Markus Blume (CSU) fordert mehr Mitsprache des Freistaats Bayern. Verlängerung Katharina Wagners ist nicht fix
DerStandard.at.story

München
„Semele“ in München: Wenn der Sex mit dem Gott einfach besser ist
DieWelt.de.Kultur

Torre del Lago
Puccini-Opernfestival: Zickenkrieg oder Kulturkampf?
https://www.krone.at/3065936

Pärnu
Musikfestival Pärnu : „Nach der Ukraine wären wir die Nächsten“
FrankfurterAllgemeine.net

Links zu englischsprachigen Artikeln

München
Semele in Munich
https://operatoday.com/2023/07/semele-in-munich/

Sofia
Sofia’s Götterdämmerung is a remarkable triumph for Plamen Kartaloff and Bulgarian music
seenandheard.international.com

London
La Bohème review – fine performances but Puccini is swamped by busy staging
TheGuardian.com.music

The bohemians go to the movies at Opera Holland Park
operatoday.com.2023.07

Review: PROM 7 – BEETHOVEN’S FIFTH SYMPHONY, Royal Albert Hall
Tadaaki Otaka conducts the BBC National Orchestra of Wales, who also perform pieces by Coleridge-Taylor and Rachmaninov
broadwayworld.com.westend

Prom 7: Urioste, BBC National Orchestra of Wales, Otaka review – old friends, new worlds
Bittersweet Coleridge-Taylor, full-cream Rachmaninov – and a palate-cleansing Fifth
theartsdesk.com.classical

Seguidillas and habaneras: (French) Impressions of Spain at the Proms
bachtrack.com.de

Chicago
A spirited pair of Russian rarities take flight at the Grant Park Music Festival
Esther Yoo performed Glazunov’s Violin Concerto Wendesday night at the Grant Park Music
chicago.classical.review.com

Ravinia
CSO, Alsop present an evening with the Mahlers at Ravinia
Sasha Cooke performed songs of Alma Mahler with conductor Marin Alsop and the Chicago Symphony Orchestra Wednesday night at Ravinia
Chicago.classical.review.com

Tanglewood
Tanglewood’s arcadian Così fan tutte: a transport of delights
https://seenandheard-international.com/category/concert-reviews/

Vail
Vail Excels with Yannick and his Philadelphians in music by Tchaikovsky, Rachmaninov and Mozart
myscena.org.paulRobinson

San Diego
Latonia Moore, J’Nai Bridges, Corinne Winters & Germán Enrique Alcántara Lead San Diego Opera’s 2023-24 Season
operawire.com

Recordings
Bryn Terfel, Asmik Grigorian & Mark S. Doss Lead New CD/DVD Releases
operawire.com

Feuilleton
It’s always important to push the limits‘: Opera star Sonya Yoncheva’s breathtaking journey
euronews.com.culture

Obituary
Polish Tenor Lesław Pawluk Passes Away at 95
https://operawire.com/obituary-polish-tenor-leslaw-pawluk-passes-away-at-95/

Rock/ Pop

Kärnten/ Burg Hochosterwitz
Unwetter verhindern Robbie-Williams-Konzert in Kärnten
Das Konzert vor der Burg Hochosterwitz muss abgesagt werden. Bis Samstag kann Sicherheit nicht hergestellt werden.
Kurier.at

Rammstein-Vorwürfe: Was österreichische Anwälte zur Berichterstattung sagen
Anwälte von Till Lindemann gehen vor Gericht gegen Artikel vor – Rami: Öffentliches Interesse rechtfertigt Berichterstattung.
Kurier.at

Sprechtheater

Salzburg
Frick über den Salzburger Teufel: „Uralt, aber jung geblieben“ Bezahlartikel
Sarah Viktoria Frick spielt ab Freitag beim „Jedermann“ sowohl Gott als auch Teufel. Der „Presse“ erzählte sie, wie sie die Figuren anlegt, warum sie Mitleid nicht mag und was der Teufel mit Karlsson vom Dach zu tun hat.
Die Presse.com

Salzkammergut-Festwochen
Shakespeares Prospero ist „eigentlich voll der Nette“
Aus Shakespeares „Sturm“ macht eine komprimierte Fassung in Gmunden etwas intensiv Eigenes, fokussiert auf Prosperos Humanität – und lässt Sona MacDonald brillieren.
Die Presse.com

Florian Teichtmeister darf das Fabios nicht mehr betreten
Dass der Schauspieler in der Wiener Innenstadt gesehen wurde, regte viele Menschen auf. Jetzt reagiert der Wirt.
Kurier.at

Geschichte und Kultur

Als die Wikinger in Hamburg einfielen
Zwei Tage und zwei Nächte dauerte der Überfall dänischer Krieger auf die Hammaburg im Jahr 845. Warum die Nordmänner ausgerechnet die Siedlung angriffen, die als Ursprung der heutigen Stadt Hamburg gilt – und warum sie nie wiederkamen. 600 Drachenboote mit rund 12.000 dänischen Kriegern seien damals gekommen, liest man in manchen Artikeln. Vermutlich eine Übertreibung der Geschichtsschreibung, denn so viele Krieger wären wohl gar nicht nötig gewesen: Nach Angaben des Archäologischen Museums Hamburg lebten zu jener Zeit gerade einmal 200 bis 500 Menschen in der Siedlung.
Nationalgeographic.de

Wirtschaft

Urlaub: Wo man wieviel Trinkgeld gibt – und wo es eine Beleidigung ist
„Reise-Knigge“: Die Trinkgeld-Kultur ist manchmal komplizierter als man glaubt. Hier ein schneller Überblick, wo was üblich ist.
Kurier.at

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Unter’m Strich

Was wurde aus der Iran-Revolution?
Die Sittenpolizei greift auf iranischen Straßen wieder strenger durch. Wie es um die Protestbewegung mit dem Motto „Frau, Leben, Freiheit“ steht.
Kurier.at

Absurdes Interview: Der billige Trick des Philipp da Cunha – und was Medien daraus lernen müssen
Vier Minuten lang weicht Philipp da Cunha einer simplen Frage aus. Das Interview geht viral. Dabei ist das Verhalten des SPD-Manns schnöder Alltag in der politischen Kommunikation. Die Mechanismen des linearen Rundfunks machen es möglich – und müssen sich ändern. Ein Kommentar.
PS: Das Hotel gehört dem Partner der Vize-Vorsitzenden der SPD
Das absurde Interview

„Löwen-Alarm“ in Berlin: Hallo, Sommerlochfüller!
Ein Wildschwein, kein Raubtier, sorgte zwei knappe Tage lang für Aufregung – und mediale Abwechslung.
Kurier.at

Wenn eine Löwin zum Wildschwein wird. Behörden verteidigen Großeinsatz
Mehr als einen Tag sucht die Polizei ein mutmaßlich gefährliches Tier – wohl eine Löwin, hieß es zunächst. Nach einer Expertenanalyse ist sich die Einsatzleitung sicher: Das ist gar keine Raubkatze. Nun gibt es die nächste Debatte. Wer zahlt den Rieseneinsatz?
Tiroler Tageszeitung

Frauen Fußball-Weltmeisterschaft
Handschlag-Eklat und Platz-Zoff aus Eifersucht?
Gastgeber Australien besiegte Irland am Donnerstag mit 1:0. Wie bei der TV-Übertragung zu sehen war, weigerte sich Irlands Stürmerin Ruesha Littlejohn, der australischen Angreiferin Caitlin Foord die Hand zu geben. Der Grund: vermutlich Eifersucht. Frau liebt Frau – im Frauenfußball keine Seltenheit.
Kronen Zeitung.at