DIE SAMSTAG-PRESSE (17. OKTOBER 2026)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE SAMSTAG-PRESSE (17. OKTOBER 2026)

Salzburg
Festspiel-Ersatzspielstätten: Entscheidung offen
Das Kuratorium der Salzburger Festspiele tagt Freitagvormittag und bespricht dabei auch die Ersatzspielstätten für die Zeit des Umbaus des Großen Festspielhauses. Ob es dabei auch eine Entscheidung geben wird, scheint im Vorfeld aber offen
Festspiel-Ersatzspielstätten: Entscheidung offen – salzburg.ORF.at

Deutsche Schallplattenkritik: Jahrespreis für Bamberger Symphoniker
Die Bamberger Symphoniker und ihr Chefdirigent Jakub Hrůša werden für ihre Einspielung der Symphonien von Bohuslav Martinů ausgezeichnet. Koprudziert von BR Klassik, erhält sie den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Die Jury hat sie unter 119 nominierten Neuveröffentlichungen unter die zehn Besten gewählt.
https://share.google/oKFfqMqvrEf2ykDwf

Mozarts Biograph: Er wirkt im Kreise der Kultur
Der Philosophieprofessor Franz Xaver Niemetschek publizierte 1798 die erste Mozart-Biographie. Tomáš Hlobil hat jetzt den Leitgedanken des Buches ans Licht gebracht: Es ist ein Manifest der Abwendung von der Genieästhetik.
FrankfurterAllgemeine.Kultur

Wien/Staatsoper
Auf der Couch
Zemlinsky und Bartók: Doppelpremiere an der Wiener Staatsoper. Während des Orchestervorspiels zu Alexander Zemlinskys »Florentinischer Tragödie« hebt und senkt sich der Vorhang mehrmals hektisch. Regisseur Vasily Barkhatov nutzt die kurze Zeitstrecke, um die Rahmenhandlung zu exponieren, mit der er den 1917 in Stuttgart uraufgeführten Einakter gemeinsam mit dem von Béla Bartók, »A kékszakállú herceg vára« (»Herzog Blaubarts Burg«), der ein Jahr später in Budapest Premiere hatte, in ein gemeinsames dramaturgisches Konzept zu zwingen sucht – unterstrichen dadurch, dass die weiblichen Hauptrollen in den beiden Stücken, die unterschiedlicher kaum sein könnten, mit der litauischen Starsängerin Asmik Grigorian besetzt sind. Barkhatov – der auch noch Grigorians Exmann ist – bringt nun ein Paar auf die Bühne, deren Ehe zu scheitern droht und dem ein Therapeut deshalb ein Rollenspiel verordnet.
https://www.jungewelt.de/artikel/531650.oper-auf-der-couch.html

Wien/ Staatsoper
Mozarts „Entführung“ in der Staatsoper: In diesem Serail sieht man alle doppelt (Bezahlartikel)
Eine Stimme von besonderer Wärme und Reinheit: In der oft aufgesetzt wirkenden Inszenierung von Hans Neuenfels sorgte Nikola Hillebrand als (singende) Konstanze für Begeisterung.
DiePresse.com.mozarts.entfuehrung

Vorbericht: Eine junge Stimme gegen das Vergessen im Nest
Das Nest, die Spielstätte für junges Musiktheater der Wiener Staatsoper am Karlsplatz, zeigt ab Freitag das Tagebuch der Anne Frank als „Graphic Opera“.
https://www.krone.at/4336474

Wien/ Musikverein
Cleveland im Musikverein: Der brillante Auftakt zum Abschied von Franz Welser-Möst
(Bezahlartikel)
Mit Liszt, Martinů und Brahms eröffnete der scheidende Chefdirigent Franz Welser-Möst sein dreitägiges Wien-Gastspiel mit dem Cleveland Orchestra.
DiePresse.com.musikverein

Hamburg
Wir haben „Ja“ gesagt – und dann gemeinsam in „Don Giovanni“ gesungen
Jolanta Łada-Zielke im Gespräch mit Kady Evanyshyn und Hubert Kowalczyk, die an der Hamburgischen Staatsoper Zerlina und Masetto in Mozarts „Don Giovanni“ gesungen haben.
Interview von Jolanta Lada-Zielke
Klassik-begeistert.de

München
Gärtnerplatztheater: „Schaulaufen für ein Ensemble“ (Bezahlartikel)
Der Regisseur Dirk Schmeding über Rossinis Komik und seine Inszenierung der Oper „Il viaggio a Reims“ am Gärtnerplatztheater.
MuenchnerAbendzeitung.de

Berlin
Gedenkkonzert für Giuseppe Sinopoli: Das menschliche Maß (Bezahlartikel)
Robin Ticciati und das Philharmonia Orchestra aus London erinnern in der Berliner Philharmonie an den legendären Maestro Sinopoli. Zum 25. Todestag spielen sie Wagner, Dvořák – und ein Werk des Dirigenten. Wer dabei war, vor 25 Jahren, wird das dumpfe Poltern nicht vergessen haben. Giuseppe Sinopoli stand am Pult der Deutschen Oper, er dirigierte die „Aida“, zur ersehnten Rückkehr des einstigen Musikchefs nach zehn Jahren – und stürzte vom Pult…
Tagesspiegel.de.gedenkkonzert

Dresden
„Die wunderbaren Jahre“ in Dresden: Ein verbotenes Buch wird zur Oper
Vom verbotenen DDR-Buch zur Oper: Mit „Die wunderbaren Jahre“ bringt die Semperoper Dresden Torsten Raschs eindringliche Vertonung von Reiner Kunzes Jugendporträt auf die Bühne – ein Musiktheater über Freiheit, Erinnerung und die gefährliche Verklärung der Vergangenheit.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/die-wunderbaren-jahre-oper

Hildesheim
Grandios im Theater für Niedersachsen: Rossinis „Wilhelm Tell“ als drastischer Spiegel der Gegenwart (Bezahlartikel)
Für Bühnenbildner Lars Linnhoff ist die in jeder Spielzeit des Theaters für Niedersachsen projektierte Spartentrilogie mit „Wilhelm Tell“ als Stoff der Spielzeit 2026/27 keine leichte Sache: Rossinis für Paris bestimmte Grand Opéra „Guillaume Tell“ von 1829 macht den Anfang. Im Januar folgt Friedrich Schillers Schauspiel und im Mai „Tell – das Musical“ von Wolfgang Adenberg, bevor an einem einzigen Projekttag alle drei Produktionen in einer großen Sause zu erleben sind. „Guillaume Tell“ ist auch für ganz große Opernhäuser äußerst anspruchsvoll.
NeueMusikzeitung/nmz.de.wilhelm.tell

Freiburg
Ist alles eins? Philip Glass: The Fall of the House of Usher
„The Fall of the House of Usher“ von der Opera Factory Freiburg ist ein Triumph der Musik. Regisseur Joachim Rathke reüssiert, indem er viele Impulse der Musik aufgreift.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/glass-fall-usher-freiburg/

Zürich/Tonhalle
Marek Janowski nimmt fulminant Abschied
Marek Janowski kann auf eine lange und erfolgreiche Karriere als Dirigent zurückblicken. Nie sich in die erste Reihe drängelnd, stets das Werk in den Vordergrund stellend und ohne falsche Eitelkeiten, wenn wie in Bayreuth 2016 noch recht kurzfristig ein neuer Dirigent gesucht wurde. Das Zürcher Konzert zeigte Janowski auf der Höhe seiner Kunst.
Von Julian Führer
Klassik-begeistert.de

Wiesbaden/ Kurhaus
Wiesbaden feiert einen mitreißenden Konzertabend
Manche Konzertabende versprechen im Vorfeld die große, schwelgerische Seelenwanderung und hinterlassen am Ende doch nur den satten Geschmack routinierter Perfektion. Wer am Mittwochabend das Kurhaus in Wiesbaden betrat, durfte anderes befürchten – oder erhoffen. Auf dem Zettel stand eine russische Achterbahnfahrt durch die ersten drei Jahrzehnte des zwanzigsten Jahrhunderts. Drei Komponisten, drei Exilanten in spe, drei völlig unterschiedliche Zugriffe auf die Mechanik der Moderne.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

New York
Standing Ovations vor der ersten Note (Bezahlartikel)
Aufbruchstimmung an der Upper West Side: Gustavo Dudamel, Stardirigent aus Venezuela, führt das New York Philharmonic Orchestra – jetzt auch auf Europatour.
SuddeutscheZeitung.de.dudamel

Bücher
Bücherecke: „Mendelssohn und Wagner. Zwei Symbolfiguren der Leipziger Musikgeschichte“
Mendelssohn und Wagner – auch diese Paarbeziehung scheint vermint zu sein, denn die Widersprüche sind offensichtlich. Wagner hat den Kollegen in seinem Judenthum in der Musik mit Samthandschuhen attackiert und später, privat, gesagt, dass die Hebriden-Ouvertüre das schönste Orchesterwerk sei, das er kenne. Mendelssohn blieb, man weiß es, für Wagner lebenslang eine Wunde. Hat sich in den letzten Jahren auch die musikwissenschaftliche Forschung um die Beziehung der beiden Meister geweitet, so zeigt der anzuzeigende Tagungsband – das publizistische Ergebnis einer Leipziger Tagung des Wagner-Verbandes und der Universität Leipzig -, dass immer noch viele Funde zu machen sind.
Frank Piontek
DerOpernfreund.de.buecher

Links zu englischsprachigen Artikeln

Amsterdam

Ryan Speedo Green Leads Dutch National Opera’s ‘Der fliegende Holländer
The production will mark the house debut of conductor Susanna Mälkki, who will lead a new production directed by Lotte de Beer. The opera will be performed Dec. 3 to Dec. 27, 2026.
operawire.com.ryan-speedo

London
Fine Wigmore Hall recital of Robert Schumann and Chopin by Nikolai Lugansky
https://seenandheard-international.com/2026/10/fine-wigmore-hall-recital

Glyndebourne
Review: THE MARRIAGE OF FIGARO, Glyndebourne
The iconic opera venue opens its Autumn Season
broadwayworld.com.glyndebourne

Oxford
Appl/Baillieu: Lines of Life review – gifted baritone blends Kurtág and Schubert
https://www.theguardian.com/music/2026/oct/14/benjamin-appl-james-baillieu

New York
Nézet-Séguin opens his Mahler cycle with a powerful but not quite convincing Fifth Symphony
https://seenandheard-international.com/2026/10/nezet-seguin-opens-his-mahler-cycle

A staged Reich masterpiece makes for a memorable night at Park Avenue Armory
Steve Reich turned 90 on October 3 but we are the ones getting the gifts this month with performances of some of his greatest music in New York City.
https://newyorkclassicalreview.com/2026/10/a-staged-reich-masterpiece-makes

Chicago
Lyric Opera presents the anticipated company premiere of “Omar”
Lyric Opera of Chicago presents the anticipated company premiere of “Omar,” the Pulitzer Prize–winning opera by Rhiannon Giddens and Michael Abels, on October 23, 25, and 28, 2026.
https://chicagocrusader.com/lyric-opera-premiere-omar-anticipation-lyric-opera/

Los Angeles
As one charismatic Venezuelan conductor leaves, another arrives: Meet L.A. Opera’s Domingo Hindoyan
https://www.latimes.com/entertainment-arts/story/2026-10-15/new-la-opera-music

Feature
Aria Force One
Ahead of the world premiere of Lincoln in the Bardo next week, Carmen Paddock looks at how presidents in opera can be both symbols of an idealized past and trenchant commentaries on the present.
https://parterre.com/2026/10/13/aria-force-one/

Recordings
Mendelssohn: Songs Without Words review – Chamayou makes each piece feel somehow familiar yet fresh
TheGuardian.com.music.mendelssohn

Ballett / Tanz

Zürich
Opernhaus Zürich, Ballett: „Ein Sommernachtstraum“, Choreografie: Cathy Marston
DerOpernfreund.de.zuerich

Ballet / Dance
Interview: Cesar Corrales – The Royal Ballet’s principal dancer is enjoying the moment
A first Des Grieux, a first Dances at a Gathering and an Ashton debut: Cesar Corrales on a season of firsts, and why he treats every season as a defining one.
https://www.gramilano.com/2026/10/interview-cesar-corrales-royal-ballet/

Sprechtheater

Wien/Kammerspiele der Josefstadt
Karajan und Lennie Bernstein im letzten Gefecht
Erfolg für die neue Josefstadt-Direktion: „Letzte Runde“ an den Kammerspielen zeigt hohe Konversationskunst rund um zwei Giganten der Musikwelt.
https://www.krone.at/4336460

„Lenny“ trifft Karajan zur „Letzten Runde“ in den Kammerspielen
Mit der Erstaufführung von Peter Danishs Off-Broadwaystück gelingt ein Coup. Famose Mimen stellen die Gipfelkonferenz zweier Jahrhundertdirigenten nach.
https://www.krone.at/4336460

„Lenny“ trifft Karajan zur „Letzten Runde“ in den Kammerspielen
Kein herzhafterer Gegensatz scheint denkbar als der zwischen den beiden Jahrhundertdirigenten Leonard Bernstein und Herbert von Karajan: zwei wie Hund und Katz‘, wie die Beatles und die Stones. Der impulsive US-Amerikaner herzte und küsste die ganze Welt. Den Job des Orchesterleiters interpretierte der Whiskey trinkende Kettenraucher überschwänglich: als Mandat zur Anbahnung von Klangekstasen. Sein deutscher Antipode arbeitete strikt nach dem gegenteiligen Prinzip. Mit verinnerlichter Miene und geschlossenen Auges modellierte er – zumeist am Pult der Berliner Philharmoniker stehend – Proben beispiellosen symphonischen Schönklangs.
DerStandard.at.story.letzte Runde

Kammerspiele: Lennys erster Nazi (Bezahlartikel)
Peter Danishs Stück „Letzte Runde“ über die letzte Begegnung der Musik-Giganten Leonard Bernstein und Herbert von Karajan
Kurier.at.letzte.runde

Film/ TV

„Hätte gerne weiter gemacht“: Nächster Abschied bei den Rosenheim-Cops
Nicht nur Frau Stockl verlässt die beliebte Serie: Alexander Duda steigt nach der aktuellen Staffel aus. „Ich finde es schade, dass das meine letzte Staffel wird. Das war eine dramaturgische Entscheidung der Produktion und des ZDF. Ich hätte sicherlich auch in den nächsten Jahren noch gerne weiter gemacht“, so Duda gegenüber der Zeitung. Weil seine Figur jedoch ein Staatsbeamter sei, müsse der in einem gewissen Alter in Pension gehen. „Deshalb hatte ich wenig Argumente auf meiner Seite.“
Kurier.at.rosenheim

Nach 20 Jahren: „Rosenheim Cop“ muss in Rente
Alexander Duda spielt seit 2006 den beliebten Polizeichef Achtziger. Freiwillig geht er aber nicht. Das Ende einer Ära bei den „Rosenheim-Cops“: Alexander Duda (70), seit 2006 als Polizeichef Gerd Achtziger im Einsatz, verlässt die ZDF-Erfolgsserie nach der aktuellen Staffel. Und das ganz und gar nicht freiwillig.Das Problem ist ausgerechnet seine Rolle. „Der Achtziger ist ja ein Staatsbeamter, die müssen ja mit 67 in Rente. Deshalb hatte ich wenig Argumente auf meiner Seite.“ Sein Vorschlag, den Achtziger einfach als Pensionisten weiterlaufen zu lassen, kam bei den Machern nicht an.
Heute.at.achtziger

Politik

Streit um Starlink. Musk an Selenskyj: „Es ist Zeit, zu gehen“
Zwischen den USA und der Ukraine knirscht es gewaltig. Was Washington als „technische Störung“ der Starlink-Satelliten bezeichnet, sieht der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj als Erpressungsversuch Washingtons, ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien zu unterbinden. Tech-Milliardär Elon Musk, dessen Unternehmen SpaceX den Satelliten-Kommunikationsdienst betreibt, hat sich nun ebenfalls in den Streit eingemischt und den Rücktritt Selenskyjs gefordert.
https://www.krone.at/4334879

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Unter’m Strich

Wien
Falsche Bank-Mitarbeiterin zockte Senior (87) ab
Dreiste Betrugsmasche in Wien-Meidling: Ein 87-Jähriger wurde von einer unbekannten Frau am Telefon getäuscht. Sie gab sich als Bank-Mitarbeiterin aus und brachte den Pensionisten dazu, eine Tasche mit Bargeld auf offener Straße zu deponieren. Der Schaden liegt im sechsstelligen Eurobereich.
https://www.krone.at/4335318

Österreich
Der Widerstand wächst, Petition startet: Kunden sollen Paketsteuer kippen
Die 2,40 Euro Aufschlag auf Online-Bestellungen sorgen weiter für Ärger. Jetzt startet der Handelsverband einen Versuch, die umstrittene Abgabe zu kippen und ruft dabei alle Konsumenten und Unternehmen zu Hilfe. Eine aktuelle Umfrage soll zeigen, wie groß der Widerstand ist.
https://www.krone.at/4336713

Wien
Unfall mitten in Wien: Bus-Lenker unter Drogen! Crash fordert zwei Verletzte
Der Lenker (33) soll unter Suchtmitteleinfluss gestanden haben. Bei dem Unfall am Freitag in der Früh wurden zwei Personen leicht verletzt. Wie die Polizei gegenüber „Heute“ bestätigt, soll der 33-jährige Lenker des Linienbusses unter Suchtmitteleinfluss gestanden haben. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich insgesamt sechs Personen im Bus. Die betroffene Linie 72A wird von der Firma Dr. Richard im Auftrag der Wiener Linien betrieben, wie ein Pressesprecher des Öffi-Unternehmens erklärt. Die Berufsfeuerwehr Wien rückte an, um das verunglückte Fahrzeug zu bergen. Dafür musste sogar ein Kran eingesetzt werden.
Heute.at.buslenker.unter.drogen

Taschengeld 2026: So viel bekommen Kinder in Österreich
Wie viel Taschengeld ist 2026 üblich? Eine neue Studie zeigt: Österreichs Kinder erhalten im Schnitt 46 Euro monatlich – zwölf Prozent mehr als 2023. Je nach Alter gibt es deutliche Unterschiede. Kinder bis neun Jahre erhalten laut durchblicker durchschnittlich 27 Euro monatlich. Bei den Zehn- bis 13-Jährigen sind es bereits 38 Euro. Jugendliche ab 14 Jahren bekommen im Schnitt 75 Euro pro Monat.
Vol.at.taschengeld