DIE MONTAG-PRESSE (5. OKTOBER 2026)

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Hier handelt es sich um eine Zusatz-Webseite des Online-Merker. Die Hauptadresse lautet https://onlinemerker.com

Wien/Staatsoper
Premiere an der Wiener Staatsoper: Asmik Grigorian bringt Zemlinsky und Bartók zum Glühen
Vasily Barkhatovs originelles Regiekonzept verbindet Zemlinskys „Florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ zu einem psychologischen Beziehungsdrama. Christopher Maltman, Asmik Grigorian, Dmitry Golovnin, Florian Boesch und das Orchester unter Alain Altinoglu sorgten für eine musikalisch großartige Produktion. Die Regie ist fast durchgehend schlüssig; das Ende des „Blaubarts“ überzeugte mich nicht ganz.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

Wien/ Staatsoper
„Eine florentinische Tragödie“ / „Herzog Blaubarts Burg“, Alexander von Zemlinsky / Béla Bartók

Schürhaken anstelle von Schwertern – und wo sind die sieben Türen?
PS. des Herausgebers: Leider fühlt sich der Herausgeber gezwungen dazu ein PS zu schreiben, was ich üblicherweise selten mache. Denn genau zu dem Thema habe ich während meines Anglistik-Studiums vor 100 Jahren einen längeren Vortrag gehalten. Thema, wenn ich mich noch richtig erinnere, war „Oscar Wilds fantastisches Märchen „die florentinische Tragödie“ und deren kongeniale Umsetzung als Oper von Zemlinsky“. Für mich ist das geniale Werk bis heute nicht nur meine absolute Lieblingsoper, sondern auch das Maß der Dinge quasi der Inbegriff von Oper – in ökonomischen 75 Minuten finden wir alles, wirklich alles was die große Faszination einer Oper ausmacht: Schönheit, Liebe, Eifersucht, Untreue, Rache, Mord, Erlösung und dazu ganz große Musik mit teilweise Wagnerschen Dimensionen. Wenn also ein sogenannter „Regisseur“ meint, dass der große Oscar Wilde Kappes geschrieben habe und man die Geschichte ändern müsste (bei der Verhunzung von Blaubarts Burg ist sowas eigentlich noch schlimmer!) dann muß es schon im Vorfeld heißen: Bitte Abstand nehmen vom Besuch! Gehen Sie lieber nett essen. Oder erledigen Wichtiges.
DerOpernfreund.de.wienpremiere

Wien
Kritik „Eine floren­tinische Tragödie/ Herzog Blaubarts Burg“ in Wien: Töten Sie einfach den Therapeuten!
Asmik Grigorian in einer Doppelpremiere an der Wiener Staatsoper: Regisseur Vasily Barkhatov verbindet Zemlinskys „Florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ zur durchgehenden Erzählung. Das funktioniert erstaunlich gut – und macht unter Alain Altinoglu auch musikalisch starken Eindruck.
BR-Klassik.florentinische.tragödie

Zwischen Mord und Liebe: Opernszenen einer Ehe
„Honig der hybläischen Bienen ist bitter neben diesem Trank!“ So muss es Simone der Gattin und ihrem Liebhaber vorsingen. In schwülstiger Übersetzung von Oscar Wildes Fragment „Eine florentinische Tragödie“, gefasst in die brünstig fiebrige Musik Alexander Zemlinkys.
Das Feuer zwischen Simone und Bianca ist erloschen. Doch als ein gewisser Guido Bardi als Nebenbuhler auftaucht, gerät die totgelaufene Ehe wieder in Schwung, der das Kammerspiel ins blutige Ende katapultiert. Ein Einakter, der 1917, im Jahr der Stuttgarter Uraufführung, auch für dreimal in der Wiener Hofoper gegeben wurde. Doch was damals wenig Erfolg hatte, ist auch heute kein süßer Operntrank.
https://www.krone.at/4320393

Staatsopernpremiere: Therapiestunde und halbnackte Tatsachen (Bezahlartikel)
Zemlinkys „Florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ mit der fabelhaften Asmik Grigorian und dem grandiosen Orchester.
Kurier.at.zemlinsky

Töten Sie einfach den Therapeuten!
Asmik Grigorian in einer Doppelpremiere an der Wiener Staatsoper: Regisseur Vasily Barkhatov verbindet Zemlinskys „Florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ zur durchgehenden Erzählung. Das funktioniert erstaunlich gut – und macht unter Alain Altinoglu auch musikalisch starken Eindruck. Bianca S. (35): So heißt die neue Klientin. Sie ist frustriert von ihrer erkalteten Ehe. Ihr Mann Simone geht zwar ganz in seiner Arbeit als Luxus-Innenausstatter auf, tendiert aber auch zu unangenehmen Eifersuchtsausbrüchen. Eine Paartherapie werde sie wieder zusammenbringen, hofft Bianca. Der Psychotherapeut ist an dem Fall besonders interessiert und willigt deshalb sogar in eine Art Hausbesuch ein: Die Sitzung müsse in seinem Möbelhaus stattfinden, sonst habe er von vornherein keine Zeit dafür. Als Technik, aus der verfahrenen Situation herauszukommen, schlägt der Therapeut ein Rollenspiel vor … Ungefähr anderthalb Musikstunden später gehen ein Mann und eine Frau in Ruhe und in liebendem Einvernehmen schlafen. Obwohl unter ihrem Bett eine Leiche liegt.
BR-Klassik.de

Wien/ Musikverein
Philharmoniker mit einem Bruckner-Dom, langsam erbaut
Die Wiener Philharmoniker und Dirigent Riccardo Muti überzeugen mit Bruckners Achter im Musikverein
DerStandard.at.story.philharmoniker

Riccardo Muti: „Das Dirigieren wird immer schwieriger“ (Bezahlartikel)
Zu Besuch beim Maestro in Italien: Ein Gespräch über Probleme junger Kollegen, unbelehrbare Sänger, die Zukunft der Oper und sein Leiden an den Regisseuren.
https://www.diepresse.com/41320521/riccardo-muti-das-dirigieren-wird-immer-schwieriger

Wien/Musikverein
Riccardo Muti holt mit Bruckner die Sterne vom Himmel
Als Vorbereitung für eine größere Tournee nach Japan und China fallen natürlich für das Wiener Publikum einige Konzerte ab. Und an diesem Wochenende gab es das Doppelkonzert (Samstag Nachmittag und Sonntag Vormittag); dieses Mal mit Anton Bruckners 8. Symphonie. Ein denkwürdiges Konzert, von dem man noch lange zehren können kann.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Lübeck
„Gib der Natur, was sie fordert!“ – Lübeck eröffnet die Saison mit Mozarts „Idomeneo“
Kann es etwas Schlimmeres geben, als sein eigenes Kind opfern zu müssen? Mozarts „Idomeneo“ greift diese Horror-Vorstellung auf, lässt aber alles glücklich enden. Was jedoch noch an Konflikten im Stoff der Oper zu entdecken ist, hat Philipp Himmelmann in seiner Neuproduktion am Theater Lübeck herausgearbeitet. Am 2. Oktober 2026 durfte das Publikum seine überraschend frische Interpretation erleben – mit einem Weltklasse-Tenor an der Spitze!.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Graz
Ein deliriöser Tanz mit dem Teufel – „La damnation de Faust“ an der Oper Graz
opernmagazin.de.opergraz

Hamburg/Staatsoper
Selbst der Regisseur zeigte sich vom ersten Aufzug der Walküre tief beeindruckt
Wie Omer Meir Wellber das Philharmonische Staatsorchester zum Klingen brachte, war phänomenal. Selten habe ich eine Walküre so Piano-Spielen hören, ohne den romantisch-warmen Klangeindruck zu verlieren. Schon das Vorspiel ließ mit den dynamischen Steigerungen der tiefen Streicherrhythmen einen großen Opernabend erahnen.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

München
Unerhörter Groove: Strawinsky mit Sir Simon Rattle und dem BRSO
https://bachtrack.com/de_DE/kritik-strawinsky-rattle-symphonieorchester

Düsseldorf/ Tonhalle
Mahler 3 wird in Düsseldorf zum Wechselbad der Gefühle
Im 100. Jubiläumsjahr der Düsseldorfer Tonhalle darf auch der womöglich größte aller Sinfoniker nicht fehlen. Gustav Mahlers dritte Sinfonie ist schon wegen ihrer Länge immer wieder eine Herausforderung, entführt sie als eine Art musikalischer Evolutionszyklus doch quer durch die Stationen des Lebens bis zur größtmöglichen Liebe. Welchen größeren Liebesbeweis an die eigene Spielstätte könnte es da geben, als dieses Prachtwerk der Orchestertradition aufzuführen?
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

Interview
Michael Schade: „Die Chance, wirklich mit Freunden zu arbeiten, ist was ganz Besonderes!“
Der Deutsch-Kanadier Michael Schade ist einer der führenden Tenöre unserer Zeit. Er singt an den wichtigsten Opern- und Konzerthäusern in Europa, Nordamerika, Asien und Australien. Besonders geprägt hat ihn die Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt. Schade arbeitet mit Dirigenten wie Simon Rattle, Christian Thielemann, Franz Welser-Möst oder Simone Young zusammen. Die Wiener Staatsoper und die Salzburger Festspiele sind wichtige Stationen in Schades Leben und Schaffen. Aktuell singt er die Titelrolle in Mozarts „Idomeneo“ in Lübeck.
Das Gespräch führten Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Passau
Kritik Phantastischer „Fantasio“ in Passau: Gelungene Eröffnungspremiere
BR-Klassik.fantasio.in.passau

Fantasio“ am Landestheater Niederbayern
Am Landestheater Niederbayern wird (fast) alles anders. Die neue Intendantin Astrid Großgasteiger zeigt Offenbachs Bayern-Operette „Fantasio“, vor allem die neue Chefdirigentin Elisa Gogou setzt damit ein starkes Zeichen.
MuenchnerMerkur.de.landestheater

Hamburg
Staatsoper Hamburg: „Macbeth“, Giuseppe Verdi (zweite Besprechung)
https://deropernfreund.de/staatsoper-hamburg/hamburg-macbeth-giuseppe-verdi-2/

Stuttgart
Staatsoper Stuttgart: „Lucia di Lammermoor“, Gaetano Donizetti
DerOperfreund.de.luciadilammermoor

Mannheim
Feuer frei!
Mit der Uraufführung von „Die Reise zum Mond“ beweist Alexander Schweiss am Nationaltheater Mannheim Gespür für musikalisches Kolorit. Doch Textlast und szenischer Leerlauf bremsen die Abenteuerlust seiner Oper ein wenig aus
concerti.de.mannheim.reisezummond

Essen
Aalto-Theater Essen: „Das Wunder der Heliane“, Erich Wolfgang Korngold
DerOpernfreund.de.aalto-theater

Opern-Premiere in Essen: „Das Wunder der Heliane“
Opulentes Meisterwerk
https://www.myheimat.de/essen/c-kultur/opulentes-meisterwerk_a3640265

Hamburg/Elbphilharmonie
Zwischen den Sätzen 5: Social Media Verbot für Richard Strauss?
Die Debatte um Social-Media-Einschränkungen nimmt in Deutschland an Fahrt auf.  Oftmals wird argumentiert: Insbesondere Kinder und Jugendliche müssten besser geschützt werden. Aber auch Erwachsenen sagt man gerne einen unbedarften Umgang mit TikTok, Instagram und Co. nach. Oversharing und Sharenting sind heute ein großes Thema. Doch schon Richard Strauss war davon nicht frei, auch wenn er auf die seinerzeitigen analogen Mittel und Wege beschränkt war. Müsste man ihn heutzutage mit einem Social Media Verbot schützen? Oder wenigstens Bubi?
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de

Buchbesprechung
Diven sind auch nur Menschen – Germinal Hilberts „Mein Leben mit den Stars der Oper“
Dank Social Media kann die Welt heute am Bühnen- und Privatleben etlicher Künstler direkt teilhaben. Ob am heimischen Herd, in der Maske oder voller Emotionen nach einer Vorstellung, überall sind die Fans über Fotos oder Filmchen gefühlt direkt dabei, wenig bleibt verborgen. Dabei dürfte das Interesse an den Stars in früheren Zeiten nicht geringer gewesen sein, wenngleich die Infos deutlich spärlicher ausfielen und die Verehrten eher eine Aura der Unnahbarkeit umgab. Einer, der ihnen sehr nahekam bzw. -kommt, ist der Künstleragent Germinal Hilbert, dessen Lebenserinnerungen jetzt erschienen sind.
Von Dr. Regina Ströbl
Klassik-begeistert.de

St.Pölten
„Mozart und Salieri“: Sternstunde mit grässlichem Kichern  Bezahlartikel
Landestheater NÖ: Andrej Agranovski begeisterte in einer Adaption von Peter Shaffers „Amadeus“ in der Regie von Nils Strunk
Kurier.at.mozartundsalieri

Feature
Deutsche Wiedervereinigung: „Ich fühlte mich ein wenig zurückgeworfen“
Romely Pfund wuchs in der DDR auf und war lange die einzige Frau an der Spitze eines deutschen Profiorchesters. Im BR Klassik-Interview erzählt sie, was sie in der Zeit nach der Wiedervereinigung in den westdeutschen Bundesländern erlebt hat.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/romely-pfund-wiedervereinigung

Links zu englischsprachigen Artikeln

Busseto
Nile spectacular: Franco Zeffirelli’s intimate Aida revived in Busseto
bachtrack.com.de.zefirelli

London
Parsifal — Evgeny Titov’s dark new production is met with cheers and boos (Subscription required)
This hard-hitting Wagner production at the Royal Opera has memorable singing and distinctive conducting from Jakub Hrůša — but will it last longer than its predecessors?
https://www.ft.com/content/8015fbeb-2054-4513-8e10-b47e768209a4?syn-25a6b1a6=1

New York
Philharmonic enjoyably brushes up a colorful program for European tour
newyork.classical.review.european

Chicago
Mäkelä talks Mahler; Also Sibelius, Shostakovich, Walton, and his growing bond with the CSO
Theclassical.review.chicago

Mäkelä leads the CSO in a humane and moving Mahler Ninth
chicagoclassical.review

Dallas
DSO mixes an offbeat triple concerto with rousing Rachmaninoff
texasclassical.review.dallas

San Francisco
Mary, Mary, quite contrary
Thea Musgrave’s Mary, Queen of Scots could learn to lighten up.
https://parterre.com/2026/10/03/mary-mary-quite-contrary/

Renée Fleming’s Strauss savvy is unimpeded by the San Francisco Symphony’s dense sound
seenandheard.international.com.reneefleming

Feature
Q & A: Jorge de León on ‘Manon Lescaut,’ the Canary Islands & Opera’s Human Values
operawire.com.jorgedeleon

Sprechtheater

Salzburg/Landestheater
Eskalation im Landestheater Salzburg: Ein zuckerlbunter „Krach in Chioggia“ (bezahlartikel)
Nuran David Calis inszeniert zum Auftakt der Spielzeit mit „Krach in Chioggia“ erstmals eine Komödie am Salzburger Landestheater.
https://www.sn.at/kultur/theater/eskalation-im-landestheater-salzburg-ein-zuckerlbunter-krach-in-chioggia-art-676427

Berlin/ Volksbühne
Wie sich die Berliner Volksbühne mit Mathias Lilienthal (noch nicht ganz) neu erfindet
Holzinger, Rimini Protokoll, Berliner Selbstvermessung: Der Neustart der Volksbühne unter Mathias Lilienthal bleibt ein noch uneingelöstes Versprechen, macht aber Lust auf mehr
DerStandard.at.story.berliner.volksbühne

Film

Nicht nur Christoph Waltz: Das sind die Österreicher in Hollywood
Der zweifache Oscarpreisräger feiert am Sonntag seinen 70. Geburtstag. Er ist bei weitem nicht der einzige Österreicher, der im Umfeld der US-Filmbranche aktiv ist. Eine kleine Steckbriefsammlung. Dark Gentleman“: So nennt das Filmarchiv Austria seine (am 7. 10. im Wiener Metro Kino anlaufende) Schau anlässlich des 70. Geburtstages von Christoph Waltz
DiePresse.com.waltz

Politik

Österreich
Partei im Umbruch
Babler tritt 2027 ab: Das ist die neue SPÖ-Spitze
Roter D-Day: Nach einer Marathonsitzung in einem Wiener Nobelhotel hat die SPÖ am Sonntag ihre eigene Zukunft nach Parteichef Andreas Babler geregelt. Babler tritt mit Beginn des kommenden Jahres ab. Die „Krone“ fasst den Tag des roten Umbruchs für Sie noch einmal zusammen.
https://www.krone.at/4319997

München
Nach Oktoberfest-Sager: Eklat um ÖVP-Funktionär
Ein Tiroler VP-Funktionär und Unternehmer sorgte auf dem Münchner Oktoberfest für einen Rassismus-Eklat. Der Mann ist in einem Video, das zuletzt im Internet die Runde machte, zu sehen. Dort unterstellte er seinem Gesprächspartner, dass er hier nicht zu Hause sei, sondern die Deutschen. Es folgten mehrere Stellungnahmen…
…Der betroffene Unternehmer meldete sich via Social Media nun selbst zu Wort und nahm zum Video Stellung. Er erklärte, dass er „Dummheiten von sich gegeben habe, die nicht meine Werte widerspiegeln.“ „Ich habe zu viel getrunken und Dinge gesagt, die absolut inakzeptabel und nicht in Ordnung sind.“
https://www.krone.at/4318930

Wirtschaft

New York
Das Geschäft mit dem 60-Dollar-Brot

In SoHo wird österreichisches Roggensauerteigbrot zum Statussymbol. Der Hype zeigt, wie sich die Sehnsucht nach Herkunft und Handwerk mit Luxusmarketing und Social Media verbindet. „Wow, hier riecht es unglaublich gut.“ Livestreamer Andrew überträgt seinen Besuch bei RYE in SoHo live für seine 13.000 Abonnenten. Er kauft einen Laib Roggensauerteigbrot für 60 Dollar. „Können Sie das Brot bitte aufschneiden? Ich möchte es Passanten auf der Straße probieren lassen.“ Innerhalb weniger Wochen ist das Brot in Manhattan zum Reizthema geworden – Lebensmittel, Luxusobjekt und Social-Media-Content zugleich.
Handelsblatt.de.brot

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Unter’m Strich

Franz von Assisi ist nichts für Kuscheltiere  Bezahlartikel
Heute vor 800 Jahren starb der Heilige Franziskus: Warum seine Biografie vernichtet wurde und es dank ihm jetzt täglich Sünden-Ablass gibt. Am Sonntag gab es Tiersegnungen in ganz Österreich
DiePresse.com

Wien
Mitarbeiter der MA 11 monatelang verfolgt: 21-Jährige festgenommen
Motiv war offenbar der Verlust der Obsorge für ihr Kind. Bei der Festnahme wurde ein Messer sichergestellt. Eine 21-Jährige soll einen Mitarbeiter der Wiener Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) monatelang verfolgt, ihm vor seinem Arbeitsplatz aufgelauert und ihn mit dem Umbringen bedroht haben. Am Freitag wurde die bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige nach einem Fluchtversuch festgenommen. Bei ihr stellten Polizisten ein Küchenmesser sicher. Als Motiv nannte die Frau laut Polizei den Verlust der Obsorge für ihr Kind, für den sie den MA-11-Mitarbeiter verantwortlich gemacht habe.
Kurier.at.mitarbeiter

Malaysia/ Formel 1
Bei Boxenstopp: F1-Routinier verhindert Tragödie
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Mit einer gedankenschnellen Reaktion hat Audi-Pilot Nico Hülkenberg ein Unglück beim Bahrain-Grand-Prix verhindert. Bei einem Boxenstopp springt die Ampel zu früh auf Grün, was beinahe schwere Folgen für einen Mechaniker gehabt hätte.
https://www.krone.at/4320389

Hamilton mit Aufholjagd. Verstappen triumphiert in Malaysia nach Chaos-Rennen
Max Verstappen jubelte in Malaysia über seinen ersten Saisonsieg und dominierte das Rennen. Vor dem Start herrschte gleich doppelt großes Chaos.
Heute.at.formel1

England/ Fußball
Überflieger am Pranger: Zwangsabstieg und Verlust von Meistertiteln droht
Wie Manchester City systematisch gegen die Finanzregeln verstoßen haben soll – die „Krone“ bekam das 40-seitige-Urteil der unabhängingen Premier League-Kommission zugespielt. Der Punkt Scheinverträge hat besondere Sprengkraft. In England wird bereits das Themen Zwangsabstieg und die Aberkennung von sieben Meistertiteln diskutiert.
https://www.krone.at/4320632

Fußball
Österreich erkämpft sich späten Punkt gegen Kosovo
Umkämpfter Punkt in einer umkämpften Partie! Österreich hat sich am vierten Spieltag in der Nations League gegen den Kosovo mit einem 1:1 begnügen müssen. Lange Zeit hatte das ÖFB-Team die Kontrolle über das Match und haderte auch mit einigen strittigen Strafraumszenen. In der zweiten Halbzeit tanzte sich Juventus-Legionär Edon Zhegrova durch die ÖFB-Defensive – seine Flanke vollendete Ilzer-Schützling Fisnik Asllani (70.). Den Ausgleich für Österreich besorgte der eingewechselte LASK-Kicker Christoph Lang in der 85. Minute.
https://www.krone.at/4319230