DIE MONTAG-PRESSE (21. SEPTEMBER 2026)
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Salzburg
Basta Mustafa! – Landestheater / “L’Italiana in Algeri“
„Hoch lebe die Geißel der Frauen, Mustafa!“ lässt Rossinis Librettist den Männerchor singen und so den Bey von Algier, einen notorischen Lüstling, hoch leben. Zugegeben: Das schlägt sich mit dem woken Zeitgeist. Also nichts wie raus aus dem Orient mit der Oper L’Italiana in Algeri. Wohin mit ihr? In den Zirkus!
DrehpunktKultur.at.italiana
„L’italiana in Algeri“ am Salzburger Landestheater: Wie ein Zampano entzaubert wird (Bezahlartikel)
Das Salzburger Landestheater bewährt sich in der ersten Saisonpremiere als musikalisch exzellentes Haus für Rossini.
SalzburgerNachrichten.at.landestheater
Innsbruck
„KI-Oper“ zwischen Auflösung und Kollektiv
Das Musiktheater „Codeborn“ von Zara Ali hat Samstagabend in Innsbruck seine Premiere und österreichische Erstaufführung gefeiert. Die Inszenierung zeigte einen KI-Programmierer zwischen Informationsüberfluss, letzter Selbstermächtigung und neuen Optionen.
https://tirol.orf.at/stories/3371900/
Berlin/Deutsche Oper
Legendäres Stockhausen-Musiktheater feiert Premiere. Als die Helikopter über Salzburg tanzten
Von Jörn Florian Fuchs
SalzburgerNachrichten.at
Berlin
Die Deutsche Oper Berlin beginnt ihre neue Intendanz im Museum der Moderne
An der Deutschen Oper Berlin ist es inzwischen eine Tradition geworden, als erste Premiere einer neuen Intendanz ein Werk der Moderne zu wählen. Dietmar Schwarz begann seine Intendanz 2012 mit Helmut Lachenmanns „Mädchen mit den Schwefelhölzern“, sein Nachfolger Aviel Cahn kann mit Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ sogar eine Deutsche Erstaufführung präsentieren. Dass dieser Teil von Stockhausens monumentalem Opernwerk, das alle sieben Tage der Woche umfasst, bisher bestenfalls in Teilen aufgeführt wurde, liegt an der komplizierten Struktur, und der überbordenden Dimension des Werkes. Man konnte also gespannt sein.
Von Peter Sommeregger
Klasssik.begeistert.de
Kritik – Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ in Berlin: Abheben mit Esoterik
Luft und Liebe für Außerirdische? Karlheinz Stockhausens „Mittwoch“ aus dem Zyklus „Licht“ ist in jeder Hinsicht eine Herausforderung. Sei es wegen der Helikopter oder der Esoterik. Die Deutsche Oper Berlin hat sich nun an eine szenische Aufführung gewagt.
Br.klassik.de.stockhausen
Kosmische Empathie, irdische Probleme
Karlheinz Stockhausen: Mittwoch aus Licht. Licht, die sieben Tage der Woche“ ist ein siebenteiliger Opernzyklus von Karlheinz Stockhausen, der 29 Stunden umfasst – und über 20 Jahre hinweg komponiert wurde. Nicht nur wegen der Länge wurde der gesamte Zyklus in seiner Gesamtheit nie uraufgeführt. Die Dramaturgie bleibt episodisch. Es gibt zwar drei Hauptfiguren – Michael, Eva, Luzifer –, musikalisch treten sie in Stockhausens nicht leicht zu hörender „Superformel“ immer wieder auf, szenisch aber nur sehr sporadisch. Und die Spannungsverhältnisse, die von ihnen geformt werden – Gut und Böse, Mann und Frau –, sind zu grob, um den Stücken Struktur zu geben.
DieSeutscheBuehne.de.irdische.probleme
Applaus und Buh-Rufe: Stockhausen-Premiere: „Mittwoch aus Licht“
Eine Oper, bei der man sich plötzlich fragt: Singt da gerade jemand direkt neben mir? Mit Karlheinz Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ feierte am Samstag die deutsche Erstaufführung an der Deutschen Oper Berlin Premiere – ein außergewöhnlicher Abend, der klassische Opernvorstellungen ziemlich schnell über Bord wirft.
BerlinerZeitung.de.mittwochauslicht
Stockhausens Opernspektakel zwischen kindlichem Staunen und kosmischem Kitsch (Bezahlartikel)
Berlin. Die Deutsche Oper reist mit Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ ins Universum eines Komponisten zwischen Avantgarde, Mystik und Kitsch.
BerlinerMorgenpost.de.opernspektakel
„Mittwoch aus Licht“: Dieses Werk war 80 deutschen Opernhäusern zu teuer – nur nicht Berlin (Bezahlartikel)
Mittwoch aus Licht“ von Karlheinz Stockhausen ist eine der teuersten Opern überhaupt. Berlin hat sich die deutsche Erstaufführung geleistet. Warum das unter Aviel Cahn kein Zufall ist.
Welt.de.Kultur.mittwoch
Berlin/Philharmonie
Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker: Unruhegeister bevölkern die Philharmonie (Bezahlartikel)
Volle Kraft voraus: Wie ein Wirbelwind fegt die Musik von Manuel de Falla und Leoš Janáček unter Rattles Dirigat durch den Scharounbau. Für Trance-Momente sorgt eine Uraufführung von Cathy Milliken.
Tagesspiegel.de.simon.rattle
Direkt von Hirn zu Hirn: Das Ensemble Modern jagt durchs Neandertal (Bezahlartikel)
Beim Musikfest Berlin gastiert das Ensemble Modern mit der Uraufführung einer „Oper“ von Márton Illès. Zu hören ist Geräuschmusik mit archaischem Gebrabbel – und ein kleines Wunder.
Tagesspiegel.de.hirn.zu.hirn
Hamburg/Staatsoper
Zwischen den Sätzen 3: Zum Teufel mit der Longevity
Philosophisch betrachtet ist Longevity Unsterblichkeit für Anfänger. Weil uns dieser Trend die Illusion der Unendlichkeit spüren lässt. Longevity-Influencer vermitteln den Eindruck, dass der Tod heutzutage keine metaphysische Gewissheit ist, sondern ein technischer Defekt. Sie müssen nur dieses oder jenes Supplement kaufen, dann können Sie dem Tod so manches Schnippchen schlagen.
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de
Hamburg/Staatsoper
Dieser Jan Bosse-Don Giovanni ist überaus hörens-, aber weniger sehenswert
Mozarts Don Giovanni ist ein großartiges Werk, welches sich mit Grundfragen des menschlichen Daseins beschäftigt und auch über Jahrzehnte nicht altert. Daran können auch noch so eingreifende inszenatorische Überstülpungen nichts ändern. Deshalb ist auch die Inszenierung von Jan Bosse zu ertragen, zumal so gut gespielt und gesungen wurde wie am Samstagabend.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik.begeistert.de
Meiningen
Kein Weg zurück
Alfred Schnittke: Historia von D. Johann Fausten. Am Staatstheater Meiningen inszeniert Eva-Maria Höckmayr Alfred Schnittkes „Historia von D. Johann Fausten“. Dabei spaltet sie die Rolle des Mephisto in zwei auf: Mephistophiles und Mephistophilia. Dass gerade in Thüringen mit „Faust“ immer etwas geht, liegt natürlich an Goethe. Nicht nur in Weimar, wo sich das Deutsche Nationaltheater in Kürze neben dem ersten Teil auch den Teil II der überbordend bildungsbürgerlichen Großdichtung des Nationalklassikers vornehmen wird.
DeutscheBuehne.de.kritiken.schnittke
Gelehrter fährt episch zur Hölle
Die 1995 aus der Taufe gehobene Schnittke-Oper „Historia von D. Johann Fausten“ inszeniert Eva-Maria Höckmayr am Staatstheater Meiningen mit herrlich präziser epischer Kühle.
concerti.de.opernkritiken
Köln/ Philharmonie
Marie Jacquots Antritt in Köln beginnt als Ode der Feinsinnigkeit
Lange hatte man in Köln gewartet, jetzt ist es endlich so weit: Marie Jacquot (36) ist neue Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters. Zur Vorgestellung der in Paris geborene Künstlerin tritt niemand Geringeres auf die Bühne, als Andrea Schafarczyk, Programmdirektorin beim WDR. Mit großer Geste kündigt sie an, Jacquot sei als Teamplayer angetreten, um „große Musik“ entstehen zu lassen. Ihr Auftrag sei es, „Menschen mit Musik zu begeistern“. Damit beginnt eine Zeitenwende in Köln, zu der man fragt: Was für Wunder, was für Höhepunkte werden unter ihr wohl kommen?
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de
Hamburg/Elbphilharmonie
Authentischer kann man Mahler nicht aufführen!
Wie hat Mahlers 9. Symphonie bei der Uraufführung geklungen? Und ist sie wirklich ein Abschiedswerk voller Todessehnsucht, wie sie Mahler oft unterstellt wird? Antworten auf diese zentralen Fragen gab ein phantastisches Konzert mit dem Mahler Academy Orchestra unter Philipp von Steinaecker am 18. September 2026 im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Hannover
Staatstheater Hannover: „Pique Dame“, Pjotr Tschaikowsky
Tschaikowskys dramatischste Oper Pique Dame steht immer noch deutlich im Schatten seines Eugen Onegin, obwohl die Geschichte um den spielsüchtigen Außenseiter Hermann teilweise äußerst spannend ist. Das Spektakulärste an der Neuinszenierung in Hannover durch den inzwischen international renommierten Regisseur Roland Schwab ist eindeutig das Bühnenbild von Piero Vinciguerra, das von einer steilen, ins Unendliche führenden Treppe beherrscht wird. Dort entstehen, variiert durch raffinierte Lichteffekte (Andreas Schmidt) und die silbern glitzernden Seitenvorhänge, höchst eindrucksvolle Bilder. Nur für das Ufer der Newa, in die sich Lisa nach dem Libretto eigentlich stürzen soll, muss der Eiserne Vorhang herhalten.
Von Gerhard Eckels
https://deropernfreund.de/staatstheater-hannover/hannover-pique-dame-pjotr-tschaikowski/
Bayreuth
„Caesar meets Rodelinda“, Emöke Baráth und Andreas Scholl
An das Friedrichsforum als Spielstätte des Festivals Bayreuth Baroque muss man sich erst gewöhnen. Muss man sich auch an Andreas Scholls und Emöke Baráths Stimmen gewöhnen? Gewiss nicht, denn man kennt sie ja; Scholl ist ein seit Langem agierender Sänger, der einer nun schon älteren Generation von höchsten Männerstimmen angehört, was seiner nach wie vor samtigen Stimme nicht geschadet hat, aber ein Festival voller Recitals ist ja auch immer eine Chance, verschiedene Stimmtypen miteinander zu vergleichen.
Von Frank Piontek
DerOpernfreund.de.bayreuth
Köln
Kölner Oper und Schauspielhaus wiedereröffnet
Die Kölner Oper und das Schauspielhaus öffnen nach 14 Jahren Sanierung wieder ihre Türen. Zum Start gab es eine Entschuldigung vom Oberbürgermeister.
https://www1.wdr.de/nrw/koeln/koeln-oper-schauspiel-eroeffnung-buergerfest-100.html
Salzburg
Peter de Caluwe: „Ich will sehen, was hinter der Mauer ist“ Bezahlartikel
Im dritten Anlauf hat es der Belgier geschafft: Er leitet künftig die Salzburger Festspiele. Er will keine Konflikte oder Grenzen, sondern Räume eröffnen.
Kurier.at.festspielintendant
Stuttgart
Nach den Herbstklausuren der Fraktionen: Zwischen Opernneubau und Stellenabbau: Grüne und CDU suchen den Sparkurs
Die Stuttgarter Oper wird zum Symbol für die klammen Kassen im Land: CDU, Grüne und AfD beraten bei ihren Klausuren über Stellenabbau, Bürokratie und die richtige Sparstrategie.
https://share.google/9NU91sHFApEmxhiMf
Winterthur
Theater Winterthur: „Die Verwandlung“, Gordon Kampe
Endlich möchte man ausrufen, endlich eine Uraufführung einer Oper, die man nicht bloß als „interessant“ bezeichnet und dann schnell wieder vergisst. Nein, diesem „Käfer“ aus der Feder des Komponisten Gordon Kampe wünscht man nicht das Leben einer musiktheatralischen Eintagsfliege (das leider vielen „neuen“ Opern blüht), sondern dass diese Kafka-Vertonung immer wieder ein so begeistertes Publikum finden möge wie gestern Abend im Theater Winterthur anlässlich der Uraufführung.
Von Kaspar Sannemann
https://deropernfreund.de/theater-winterthur/winterthur-die-verwandlung-gordon-kampe/
Lüttich
Opéra Royal de Wallonie Liège: „Macbeth“, Giuseppe Verdi
Die Opéra Royal de Wallonie-Liège in Lüttich startet mit Verdis Macbeth in die neue Spielzeit. Regisseur Stefano Poda setzt auf sein bewährtes Farbkonzept; dabei gelingen, ihm starke Bilder. Die wenigen szenischen Unzulänglichkeiten macht eine ausgezeichnete Sängerriege mehr als wett.
Von Jochen Rüth
https://deropernfreund.de/opera-royal-de-wallonie-liege/luettich-macbeth-giuseppe-verdi/
Tonträger
Album der Woche: Brahms‘ späte Klavierwerke – sanft und schön
In den letzten Jahren ist der Pianist András Schiff vermehrt auf historischen Instrumenten zu hören. Auf einem dieser Flügel widmet sich Schiff auf seinem neuen Album den späten Klavierwerken von Johannes Brahms.
ndr.kultur.de-brahms
Links zu englischsprachigen Artikeln
Mailand
New videos on LaScalaTv, La Scala’s free streaming platform
Since September, La Scala’s on-demand platform, LaScalaTv, has been free to access, with new titles marking the return of the season – including L’elisir d’amore, a symphonic concert conducted by Daniele Rustioni, and Schoenberg’s monumental Gurre-Lieder under Riccardo Chailly.
https://www.gramilano.com/2026/09/new-videos-lascalatv/
London
Alcina and Don Giovanni launch the new Royal Opera season with lashings of sorcery and seduction
Lisette Oropesa casts her spell in a classy revival of Richard Jones’s animal magic Handel; Kasper Holten’s 2014 Mozart staging has been overtaken by events; and Bold Tendencies turns 20 in style
observer.co.uk.alcina
Alastair Macaulay reviews 9 shows in 7 nights
From Monteverdi to Rossini and Mahler
You thought that the end of the Proms season might bring less music to London? No way.
https://slippedisc.com/2026/09/alastair-macaulay-11/
Bracing Rossini from the Monteverdi Choir and ORR at Ally Pally
bachtrack.com.de.rossini.petite
New York
ACO opens season in style with dramatic Haydn, bumptious Beethoven
NewYork.Classical.review.beethoven
Boston
A Boston Symphony opening night of strong emotions with Nelsons and Ma
“You may ask, ‘Why do we wear the roses?’” said Andris Nelsons in a rare statement from the stage at the Boston Symphony Orchestra’s season-opening concert. “It’s a sign of love, admiration, respect, and compassion—for us and each other.
boston.Classical.review.emotions
Cleveland
Welser-Möst launches his final Cleveland season with quiet mastery and a radiant Golda Schultz
seenandheard.international.com.welser-moest
Toronto
Review: LA TRAVIATA at Four Seasons Centre For The Performing Arts
Canadian Opera Companys 26-27 Season Opener
broadwayworld.com.toronto
Ballet / Dance
Chicago
Review: LILIOM at Joffrey Ballet At The Lyric Opera Of Chicago
Running through September 27
broadwayworld.com.chicago
“Liliom” is a dazzling showcase for the elegant virtuosity of Joffrey Ballet
chicagoClassicalReview.liliom
Rock/Pop
Er komponierte das Hit-Musical „Spring Awakening“: Duncan Sheik 56-jährig gestorben
War in den 1990ern auch als Popstar erfolgreich. In den 1990ern war er ein Popstar, in den 2000ern komponierte er das vielfach ausgezeichnete Musical „Spring Awakening“: Nun ist Duncan Sheik 56-jährig gestorben. 1996 brachte ihm seine Hitsingle „Barely Breathing“ eine Grammy-Nominierung ein.
Kurier.at.duncan
Sprechtheater/ Kabarett
St.Pölten
Hitler als Gangster in der Disco: „Arturo Ui“ in St. Pölten (Bezahlartikel)
Gleich elf Regisseure ließ die neue Intendantin des Landestheaters in St. Pölten auf Bertolt Brechts „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ los. Das verwirrte die ohnehin zweifelhafte Parabel auf den Aufstieg der Nazis zusätzlich.
DiePresse.com.st.Pölten
Landestheater Niederösterreich: Faschismusrevue unter der Discokugel (Bezahlartikel)
Patricia Nickel-Dönicke beginnt ihre Intendanz in St. Pölten mit einem bunten Abend als politisches Warnsignal. Das gelingt bedingt.
Kurier.at.patricia.nickel
Graz
Graz: Theater im Bahnhof blickt in die eigene Zukunft
Das Theater im Bahnhof begibt sich mit „2073: Die neue Kolonie“ auf eine Zeitreise in eine fast postapokalyptische Dystopie im beängstigend nahen Jahr 2073 – und findet in all dem Schrecken auch Humor und Hoffnung.
https://www.krone.at/4301033
Wien
Lesung von Gerold Rudle nach Aussagen über Gunkl abgesagt
Der Schauspieler und Kabarettist hat Günther Paal im Radio als „liebenswert“ bezeichnet und gleichzeitig Missbrauch verurteilt. Eine Buchhandlung reagierte mit der Absage einer Lesung Rudles via Instagram.
DiePresse,com.rudle.abgesagt
Rudle entschuldigt sich für „Gunkl“-Sager. Was meint er mit „„Monster schlummert“?
Rudle war am Donnerstag auf Radio Niederösterreich zu hören, wo er sein neues Buch vorstellte, in dem es ebenfalls um einen Kabarettisten geht. Bei dieser Gelegenheit sprach er über „Gunkl“. Er kenne diesen als „einen reflektierten, sehr liebenswerten, gescheiten Menschen“, meinte der 63-Jährige etwa. Was dieser getan habe, sei aber „natürlich unverzeihlich“. Zugleich warnte der Kabarettist, der unter anderem auch aus Fernsehserien wie „MA 2412“ und „Kaisermühlen-Blues“ bekannt ist, aber vor Verurteilungen und richtete einen Appell an alle Männer. „In uns allen schlummert offenbar irgendwo ein Monster und wir müssen schauen, dass das weiter da unten schlummert“, sagte er weiter.
https://www.krone.at/4300575
Buch/ Literatur
So schmutzig ging es zu im alten Rom
Üble Gerüche, der Tiber als Kloake und dazu der ganze sittliche Unrat: Althistoriker Michael Sommer zeigt im Buch „Dirty Rome“ die unsauberen Seiten des antiken Alltags – populär, aber seriös.
DiePresse.com
Politik
Mecklenburg / Berlin
Wahltag der Extreme und Albtraum für Merz: CDU fliegt erstmals aus Landtag
In den deutschen Bundesländern Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben am Sonntag Landtagswahlen stattgefunden. Und es war ein Wahltag der Extreme: Die Linke siegte in der Bundeshauptstadt, die AfD im Nordosten. Für die CDU setzte es dagegen zwei schallende Ohrfeigen, eine davon erreichte eine historische Dimension. Der Ticker zum Nachlesen.
https://www.krone.at/4302578
Mecklenburg-Vorpommern/ Berlin
Linke und AfD bei Landtagswahlen vorne
Bei den Landtagswahlen in den Bundesländern Berlin und Mecklenburg-Vorpommern hat es am Sonntag Hochrechnungen zufolge Siege für die Alternative für Deutschland (AfD) und die Linke gegeben. Demnach überholte die AfD die regierende SPD in Mecklenburg-Vorpommern. In Berlin holte die Linke laut Hochrechnungen den Sieg vor der regierenden CDU.
https://orf.at/stories/3442735/
So hat Mecklenburg-Vorpommern gewählt
In Mecklenburg-Vorpommern ergibt sich nach der Wahl ein etwas anderes Bild als zuletzt in Sachsen-Anhalt. Welche Bündnisse sind möglich? Wer hat welchen Wahlkreis gewonnen? Ein Überblick.
FrankfurterAllgemeine.net.de
Österreich
Sobotkas zweiterZweiter Kunst-Aufreger. So kam es zu Sobotkas teurem Parlaments-Porträt
Ex-Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) überholt mit seinem teuren Porträt-Foto-Wunsch zeitlich gleich zwei seiner Amtsvorgängerinnen. Wie es zur politischen Usance kam, was dabei gilt – und was nicht.
https://www.krone.at/4301464
Sport
Fußball/Österreich Bundesliga
Späte Tore lassen Salzburg gegen Sturm jubeln
Viel Intensivität, viel Aggressivität, viel Tempo, aber wenig spielerische Klasse und lange Zeit kein Tor – FC Red Bull Salzburg gegen SK Sturm Graz hat als Schlager der 7. Runde von Österreichs Bundesliga erst am Ende mit drei Toren für die Hausherren und einem Ausschluss gegen die Gäste für Aufregung sorgen können!
https://www.krone.at/4299341
Fußball/Deutsche Bundesliga
Aufsteiger Elversberg holt Remis auf Schalke
Bei Edin Dzekos erstem Bundesliga-Startelfeinsatz seit 16 Jahren trennen sich Schalke und Elversberg torlos.
Laola.at
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Unter’m Strich
Österreich
116-Jähriger soll sich schnell bei Gericht melden. Sonst wird er für tot erklärt
Seinen 116. Geburtstag feierte Alois Haidinger heuer im April. Damit ist der er einer der ältesten Österreicher – falls er tatsächlich noch lebt. Bis 15. Oktober hat der Oberösterreicher aus Ottnang am Hausruck nun Zeit, sich beim Bezirksgericht Vöcklabruck zu melden – sonst wird er für tot erklärt ..
https://www.krone.at/4300267
