DIE MONTAG-PRESSE (19. OKTOBER 2026)
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Salzburg
Kuratorium fällt Entscheidung zu Ersatzspielstätten in Salzburg
Die Konzerte wandern während des Umbaus des Großen Festspielhauses für zwei Sommer in das Messezentrum. Im Mönchsberg entsteht eine Erweiterung. Die Salzburger Festspiele übersiedeln mit ihren Konzerten während des Umbaus des Großen Festspielhauses in den Sommern 2029 und 2030 in das Messezentrum und die Salzburg Arena. Das hat das Kuratorium am Freitag in seiner Sitzung entschieden. Auch der Jedermann soll bei Schlechtwetter in eine Messehalle ausweichen, ganz vom Tisch ist eine mobile Überdachung der Zuseher-Tribüne am Domplatz aber noch nicht.
DerStandard.at.salzburgumbau
Wien/ Volksoper
Samstag Premiere: Chicago. Ein Musical-Vaudeville von John Kander, Fred Ebb & Bob Fosse
https://www.volksoper.at/produktion/chicago-2025.1013380441.de.html?mtm
München/Bayerische Staatsoper
Die Bayerische Staatsoper gibt ein Sängerfest mit der klassischen Ariadne auf Naxos
Mit der aktuellen Wiederaufnahme der Ariadne auf Naxos würdigt die Bayerische Staatsoper nicht nur eine meisterlich minimalistische, inzwischen 18 Jahre alte Inszenierung, sondern feiert ein Fest der Stimmen und der Musik.
von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de
Wien
„Der fliegende Holländer“: Im Theater an der Wien endet Wagners Senta als Lucia (Bezahlartikel)
Schauerromantik mit Psycho-Twist: Auch in Wien überzeugt Philipp Stölzls Deutung des „Fliegenden Holländers“. Unter Robert Jindra hört man dazu die Materialschlacht großer Stimmen.
DiePresse.com.hollaender
Vom heroischen Liebestraum zur Trauma-Bewältigung
Das Theater an der Wien zeigt einen klang-mächtigen und optisch düsteren „Fliegenden Holländer“ in der Regie von Philipp Stölzl. Ein imposanter Abend, der mehr beeindruckt als berührt.
https://www.krone.at/4339429
Der psychologisierende Holländer: So war die Wagner-Premiere im Theater an der Wien (Bezahlartikel)
Philipp Stölzls superschlüssige Interpretation von Wagners „Der fliegende Holländer“ funktioniert auch im Theater an der Wien hervorragend.
Kurier.at.musiktheateranderwien
Ein lockender Kapitän: „Der fliegende Holländer“ im Theater an der Wien
Philipp Stölzls berührende Regie des „Fliegenden Holländers“ geht fast 20 Jahre nach ihrer Basler Premiere in Wien vor Anker. Jubel, auch für starke Stimmen
DerStandard.at.lockender.kapitaen
„Holländer“: Richard Wagner, auf den Kopf gestellt (Bezahlartikel)
Philipp Stölzl inszeniert „Der fliegende Holländer“ als packende Geschichte weiblichen Begehrens. Hätte der Orchestergraben mitgespielt, wäre es ein großer Abend für das Theater an der Wien geworden.
KleineZeitung.at.hollaender
Bibliothek des Grauens: Philipp Stölzl inszeniert den „Fliegenden Holländer“ in Wien
Zwischen Grusical und Psychostudie bewegt sich Wagners „Fliegender Holländer“ am Musiktheater an der Wien. Philipp Stölzl zeigt alles aus der Perspektive einer traumatisierten Senta, das Dirigat hängt währenddessen durch.
MuenchnerMerkur.de.wienerhollaender
Wien/ Staatoper/Nest
Das zu kurze Leben der Anne Frank als eindringliche Jugendoper im NEST
Grigori Frids Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“ wird in der Jugendspielstätte der Wiener Staatsoper zur Schilderung von Angst und Selbstbehauptung
DerStandard.at.story. anne.frank
Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: Welser-Mösts Adieu mit glänzendem Strauss (Bezahlartikel)
Das Cleveland Orchestra und Franz Welser-Möst beeindruckten mit Mozart, Bernd Richard Deutsch und der „Domestica“.
DiePresse.com.strauss
Welser-Möst zum letzten Mal mit Cleveland in Wien: Mondscheinmusik zum Abschied (Bezahlartikel)
Der Oberösterreicher leitete im Konzerthaus zum letzten Mal das Cleveland Orchestra in Wien.
Kurier.at.welser-moest
Bukolischer Strauss, granitener Schostakowitsch: Welser-Möst und das Cleveland Orchestra in Wien
Wer Franz Welser-Möst am Ende dieses Konzerts beobachtet hat, hätte nicht gedacht, dass er gerade Schostakowitschs granitene Achte Symphonie dirigiert hatte. Nicht ein Haar war zerzaust, kein Schweißtropfen war zu sehen. Sein Taktschlag ist luftig, seine Hände steigen selten über Augenhöhe. Hätte man die Musik stummgeschaltet, hätte er genauso gut einen Strauss-Walzer dirigieren können. Er ist wahrscheinlich der zurückhaltendste Dirigent, den ich je auf einem Podium gesehen habe, und doch waren die Reaktionen, die er dem Cleveland Orchestra entlockte, messerscharf; die kleinste Geste reichte aus, um das heftigste Fortissimo auszulösen.
bachtrack.com.de.strauss/schostakowitsch
Wien/Konzerthaus
Die Cleveländer und Franz Welser-Möst hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck
Das Cleveland Orchestra war in Händen von George Szell und Lorin Maazel ein unangefochtener Klangkörper von Weltruf. Offenbar (und hörbar) hat das Orchester in den 25 Jahren von Welser-Mösts Position als Chefdirigent einiges an Profil verloren. Subjektiv gesehen ist es kein Orchester von Weltruf mehr; es wurde von anderen amerikanischen Orchestern rechts und links überholt. Aber wenigstens endete diese dreitägige Wiener Abschiedstour versöhnlich.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
München
Premiere am Gärtnerplatztheater: Warten kann so vergnüglich sein (Bezahlartikel)
Regisseur Dirk Schmeding inszeniert Rossinis Opernirrsinn „Die Reise nach Reims“ am Gärtnerplatz als sprühendes Ensemblestück.
sueddeutscheZeitung.de
„Il viaggio a Reims“ : Verrückte im Virtuositätswettstreit
Zwischen Grand Hotel und Sanatorium schnurrt Rossinis Dramma giocoso in der Regie von Dirk Schmeding als Typenkomödie mit überraschender Fallhöhe ab.
Concerti.de.opera.reims
Berlin
Gustavo Dudamel und die New Yorker Philharmoniker: Von der Musik durchströmt und euphorisch gefeiert (Bezahlartikel)
Erster Auftritt seit über 15 Jahren, und was für einer! Die New Yorker Philharmoniker unter der Leitung von Gustavo Dudamel in der Berliner Philharmonie.
Tagesspiegel.de.gustavodudamel
Leipzig
Kritik „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ in Leipzig: Zeitgeschichte mit Charleston und Walzer
Zeitgeschichte und Musical – das geht durchaus. „Hamilton“, „West Side Story“, „Cabaret“, „Titanic“ oder „Evita“ haben gezeigt, dass Broadway-Entertainment auch ernstere Themen unterhaltend auf die Bühne bringen kann. Aber die Geschichte der superreichen jüdischen Bankiersfamilie Ephrussi aus Odessa, die im 19. und 20. Jahrhundert vor allem die Gesellschaft in Paris und Wien geprägt hat, bevor sie von den Nazis enteignet und in alle Welt verstreut wurde, auf über 150 Personen über fünf Generationen und 200 Jahre aufzufächern, das muss man ein Wagnis nennen.
BR-Klassik.de.leipzig
Alle Figuren im Schrank
Auf den Spuren der jüdischen Familiengeschichte: In der Deutschen Erstaufführung „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ von Thomas Zaufke an der Oper Leipzig stimmt in der Inszenierung Henry Masons sowohl die musikalische, gesangliche wie textliche Qualität. Auch wenn der Titel etwas putzig und fern klingt: „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ ist zwar eine kleine japanische Figur unter vielen in einer Sammlung dieser sogenannten Netsuke. Aber es ist auch der Titel des Musicals, nach dem gleichnamigen Roman von Edmund de Waal, das 2019 in Linz uraufgeführt und jetzt in der Musikalischen Komödie Leipzig als Deutsche Erstaufführung gefeiert wurde. Wobei die lange Pause zwischen diesen beiden Premieren keineswegs am Werk selbst liegt, sondern vor allem an dem Sand, den Corona ins Theatergetriebe geworfen hat.
DieDeutscheBuehne.de.henrymason
Köln/ Philharmonie
Marie Jacquot und ihr neues Orchester legen es auf einen Vergleich zur Weltspitze an
Tut sich das WDR Sinfonieorchester wirklich einen Gefallen damit, mit Abstand von wenigen Wochen dasselbe Werk aufzuführen, das hier erst letzten Monat in Bestform erklang? Im September noch fegte Anna Lapwood wie ein Wirbelwind über Orgel und Bühne und schlug dabei enorme Wellen. Die Entscheidung, in Konkurrenz mit ihr zu treten, erscheint extrem gewagt, wenn man bedenkt, dass das Vergleichsniveau auf höchster Ebene liegt. Wie also wird das in Köln ansässige Orchester bei dieser Aufgabe – der „Orgelsinfonie“ – abschneiden? Und muss sich das Gürzenich-Orchester, das dasselbe Werk auch noch einmal im Juni 2027 aufführen wird, bereits Sorgen machen?
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de
Dresden
„Die wunderbaren Jahre“: Brennende Texte, performative Kühle
Zwischen DDR-Kollektivzwang und der heutigen Sehnsucht nach „echter“ Gemeinschaft: Torsten Raschs Musiktheater nach dem in der sozialistischen deutschen Diktatur verbotenen Buch von Reiner Kunze bleibt verblüffend sachlich.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/semperoper-dresden-die
Hamburg
Zum Abschied aus Cleveland eine Strauss’sche Herzenssache:
Franz Welser-Möst mit der „Sinfonia Domestica“ in der Elbphilharmonie Hamburg. Fast ein Vierteljahrhundert stand der österreichische Dirigent Franz Welser-Möst an der Spitze des Cleveland Orchestra, eines der renommiertesten Klangkörper der Vereinigten Staaten. Nun läuten er und das Orchester mit einer Europatournee den anstehenden Abschied des Musikdirektors ein. Das Cleveland Orchestra ist wie kaum ein anderes amerikanisches Orchester für seine europäisch geprägten Klangvorstellungen bekannt. Es hat mit Welser-Möst, dessen Repertoireschwerpunkte seit jeher bei den großen Komponisten des deutschsprachigen Raums liegen, ihr ideales Pendant gefunden gehabt.
opernmagazin.de.cleveland
Mailand
Teatro alla Scala TMailand
Mailand: „La Traviata“, Giuseppe Verdi. Im fernen April 1990 wurde diese Produktion zum ersten Mal gezeigt und hat es mit der diesjährigen Wiederaufnahme am 19.9. zur 100. Vorstellung gebracht. Die den Zeitpunkt der Handlung respektierende Regie von Liliana Cavani in den so richtig die Atmosphäre der Belle Époque wiedergebenden Bühnenbildern von Dante Ferretti und den prachtvollen Kostümen von Gabriella Pescucci hat alle Voraussetzungen, zu einem Klassiker wie Zeffirellis „Bohème“ zu werden. Der Versuch einer Neuinszenierung 2013 mit Diana Damrau und Piotr Beczala unter der Leitung von Daniele Gatti war durch die Regie von Dmitri Tscherniakow zum Scheitern verurteilt und verschwand nach neun Vorstellungen für immer vom Spielplan der Scala.
Von Eva Pleus
https://deropernfreund.de/teatro-alla-scala-mailand/milano-la-traviata
München/Isarphilharmonie/1. Jugendkonzert
Das Groteske reißt den Scherz in den Abgrund
Das ist ja hier wie im Zirkus! – kommentiert mein Begleiter das quirlige Streben hunderter Jugendlicher und einiger Kinder durch die Eingänge der Isarphilharmonie, wo ein ungewöhnliches Programm zum ersten Jugendkonzert der Saison einlädt. Erwartungsvoll schnatternd nehmen die teils sorgfältig aufgebrezelten jungen Herrschaften Platz. Feiern sie heute die Musik? Feiern sie das hochpolitische musikalische Programm? Feiern sie Kultur im Allgemeinen, wozu die Sprüche auf den Schürzen hinter der Bar im Foyer auffordern? Oder feiern sie einfach sich selbst? Vermutlich ist von allem etwas dabei. Und das ist genau richtig so…
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de
Mainz
Opernhaus des Jahres:: „Ich kann es aushalten, wenn andere etwas besser können“
Das Staatstheater Mainz ist Opernhaus des Jahres. Das hat viel mit Teamwork und Innovation zu tun. Und mit einem Mann an der Spitze, der kollektiv denkt: Intendant Markus Müller.
Opernhaus des Jahres: Erfolg des Staatstheaters Mainz liegt auch
„Junkies of Dreaming“: Ein Dirigent zwischen Magie und Kontroverse
Teodor Currentzis zählt zu den faszinierendsten, aber auch umstrittensten Dirigenten unserer Zeit. In „Junkies of Dreaming“ begleitet Dokumentarfilmer Jan Schmidt-Garre den Griechen bei Proben zu Gustav Mahlers Dritter Sinfonie. Nun kommt der Film ins Kino.
ndr.de https://share.google/SryjLb10hiBA0J3Nm
Prag
Debussys „Pelléas et Mélisande“ im Prager Nationaltheater
Eine Neuinszenierung der Oper „Pelléas et Mélisande“ von Claude Debussy hat an diesem Donnerstag, 15. Oktober, ihre Premiere im Prager Nationaltheater. Martina Schneibergová hat nach der Generalprobe mit dem Regisseur der Oper, Christof Loy, gesprochen.
deutschradio.cz.pelleas
Wien
Witwe von Heinz Conrads: Erika Conrads gestorben. Erika Conrads wurde 96 Jahre alt.
Erika Conrads, die bis zu dessen Tod mit dem österreichischen Publikumsliebling Heinz Conrads verheiratet war, ist tot. Sie ist nach KURIER-Informationen im 97. Lebensjahr gestorben. Die ausgebildete Tänzerin und der TV-Star lernten einander im beruflichen Umfeld kennen.
Kurier.at.todesfall.conrads
Links zu englischsprachigen Artikeln
Rome
Review: Rome Opera’s New FALSTAFF Shows Off Gleaming Cast, Lackluster Production under Mariotti
Director Gürbaca didn’t have an idea for her new version of the Verdi-Boito opera—but it didn’t stop her
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/Review-Rome-Operas-New-FALSTAFF
Warsaw
Mothers of Kherson premiere issues an urgent call to action in Warsaw
https://bachtrack.com/de_DE/review-kolomiiets-mothers-of-kherson-polish-national
London
Modernising Gluck: English Touring Opera’s new production of Orpheus and Eurydice puts a distinctly contemporary spin on the work
https://www.planethugill.com/2026/10/modernising-gluck-english-touring.html
Scipione, The English Concert, Bicket, St Martin-in-the-Fields review – the meaning of consent
A rare, and precious, outing for a buried Handel treasure
TheArts.desk.com.scipione
Glyndebourne
The fizz remains in Glyndebourne’s Barber of Seville
Bachtrack.com.de.barber.of.seville
Wexford
Wexford Festival Opera 2026: L’equivoco stravagante
As part of its 75th anniversary celebrations, Wexford Festival Opera invited the public to vote for one opera they’d like to see staged as part of this year’s festival. Their choice, surprising to some, was L’equivoco stravagante. An 1811 dramma giocoso by Gioachino Rossini, with libretto by Gaetano Gasbarri.
https://www.theartsreview.com/single-post/wexford-festival-opera-2026
New York
Carnegie Hall 2026-27 Review: Greek National Opera – ‘Nikos Kazantzakis: An Odyssey in Music’
operawire.com.carnegie.hall
Fire, Guitar, Legend
On Oct. 15, the Teatro Real de Madrid returned to New York for its annual gala performance. This time the orchestra and its Music Director Gustavo Gimeno brought a program inspired by Spanish colors and identity titled “Fire, Guitar, Legend.”
https://operawire.com/teatro-real-de-madrid-2026-27-review-fire-guitar-legend/
Rhythms and tales: Gustavo Gimeno conducts the Teatro Real Orchestra
https://seenandheard-international.com/2026/10/rhythms-and-tales-gustavo
JK, just OK
The world’s leading tenor garners a tepid response at Carnegie Hall‘s season opener featuring the Berliner Philharmoniker.
https://parterre.com/2026/10/17/jk-just-ok/
San Francisco
Tenor Pene Pati steals the spotlight in San Francisco Opera’s Manon
https://seenandheard-international.com/2026/10/tenor-pene-pati-steals
Calgary
Review: Puccini’s Tosca lets lead voices shine in Calgary Opera’s latest show
https://calgaryherald.com/entertainment/local-arts/review-puccinis-tosca-lets
Melbourne
The Wagner Gala Concert (Opera Australia)
Apart from Orchestra Victoria in top form, this concert marking the reopening of Melbourne’s premiere theatre lacked local talent – and a sense of celebration.
https://limelight-arts.com.au/reviews/the-wagner-gala-concert-opera-australia/
Adelaide
Opera Review: Carmen
https://glamadelaide.com.au/opera-review-carmen/
Perth
Roméo et Juliette (West Australian Opera)
An old and familiar tragedy made freshly moving in Rodula Gaitanou’s powerful production.
https://limelight-arts.com.au/reviews/romeo-et-juliette-west-australian-opera/
In niederländischer Sprache
Calgary Opera vervangt operazanger na tonen Palestijnse vlag
Calgary Opera vervangt operazanger Gabriel Sanchez-Ortega per direct in de productie van Puccini’s ‘Tosca’.
Mark DuijnsteeCalgary Opera vervangt operazanger na protest | Opera
Ballett / Tanz
Graz
Ballett der Oper Graz: „Romeo und Julia“ in einer dystopischen Zukunft
https://www.krone.at/4339398
Duisburg
Ballett: „Grey Area“, Bridget Breiner, David Dawson, Lesley Telford
DerOpernfreund.de.duisburg
Rock/Pop/Schlager
„Lasse die Bombe platzen“: Helene Fischer sorgt in Silbereisen-Show für Aufsehen
Schlagerstar Helene Fischer (42) veröffentlicht noch in diesem Jahr ein neues Album. Die Ankündigung platzierte sie in der „Schlagerboom“-Show (ARD) von Moderator Florian Silbereisen, die vor mehr als 20.000 Menschen in Dortmund stattfand. „Es wird neue Musik geben“, sagte Fischer – und das schon relativ bald. „Heute Abend lasse ich die Bombe platzen!“ Das Album werde „WIR“ heißen und am 4. Dezember erscheinen.
Tiroler-Tageszeitung.at.fischer
Sprechtheater
Wien/ Burgtheater
„König Ubu“ am Burgtheater: Eine Einspringerin rettet einen disparaten Theaterabend Bezahlnachrichten
Stefanie Reinsperger verleiht Stefan Bachmanns Inszenierung von „König Ubu“ am Burgtheater Sinn.Stefanie Reinsperger gilt als die moderne Schauspielerin unserer Zeit. Das wurde vielfach erkannt und äußerte sich etwa darin, dass sie zur unverzichtbaren Protagonistin zeitgenössischer Stücke avancierte.
salzburger.nachrichten.kultur
Buch/ Literatur
Geheimnisvolle Welt der Freimaurerei
Zwischen Macht und Mythos: Es gibt kaum eine Affäre in Wien, die nicht auch den Freimaurern zugeschrieben wird. Großmeister Semler kontert mit einem Buch.
Martin Gebhart
Kurier.at.politik.freimaurerei
Politik
Österreich
Kasperl der Woche: „Absolut“-Andi macht jetzt den Solar-Verkäufer
Total daneben: Während die Roten ohnehin genug Baustellen haben, macht sich ihr EU-Delegationsleiter vor laufender Kamera zum Werbebotschafter einer Solarfirma. Ein peinlicher Auftritt, der Fragen aufwirft – und unserem „Kasperl der Woche“ noch ordentlich auf den Kopf fallen könnte!
https://www.krone.at/4337450
Sport
Fußball international
Pfeifkonzert zur Pause: Startelf-Debüt wird für David Alaba zum Albtraum
Das hat er sich sicherlich ganz anders vorgestellt! David Alabas Startelf-Debüt für seinen neuen Klub Udinese Calcio wurde am Sonntag zum Albtraum. Bei der 0:3-Niederlage gegen Lecce in der Serie A war der Auftritt des 34-jährigen Wieners bereits nach 45 Minuten zu Ende.
https://www.krone.at/4336746
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Unter’m Strich
Österreich
Heimischer Abfall statt Straße von Hormuz: Wo bleibt das „gute“ Gas aus Österreich?
Mehr Biogas aus Österreich soll die Abhängigkeit von fossilen Importen senken. Viele Unternehmen haben investiert und warten nur noch auf den Startschuss der Politik. Doch der kommt und kommt nicht. Stattdessen droht bei den ersten Betrieben das Licht auszugehen.
DiePresse.com
Steiermark
Millionenprojekt: Vom Bergbauernbub zum Hotelunternehmer
Rund 32 Millionen Euro investiert die Salzburger Hoteliersfamilie Imlauer insgesamt in ihr Schloss Pichlarn im steirischen Ennstal. Der Ausbau zum ganzjährigen Spa- und Golfresort ist das bisher größte Projekt der Hotelgruppe, die mittlerweile sechs Häuser betreibt. Langfristig soll Pichlarn zu einem der führenden Wellness- und Golfhotels Österreichs werden.
https://www.krone.at/4335140
Österreich
Fall Gunkl – Frau erpresste ihn, Mutter gab ihr Tipps
Neue Wende im Fall Gunkl: Eine der wegen Erpressung angeklagten Frauen will nun einen Freispruch beim Prozess am Donnerstag. „Heute“ kennt Details. Wie berichtet, soll Paal die beiden Hobby-Prostituierten seit rund zwölf Jahren kennen. Aus regelmäßigen Treffen gegen Bezahlung wurde laut Verteidigung ein beinahe familiäres Verhältnis mit gemeinsamen Festen und Shopping-Touren auf Gunkls Kosten. Alkohol floss zumeist in Strömen.
Heute.at.gunkl.prozess
Österreich
Freikaufen vom Gesetz: Geld für Kopftuchstrafen: Aufruf dreimal geschönt
Erst eine Kampfansage mit religiösem Anstrich, dann die große Imagepolitur: Dreimal wurde der Aufruf zum Spendensammeln für Kopftuchstrafen bereits umgeschrieben, nun redet ein Verein mit. Wer genau liest, erkennt das alte Ziel. Familien, die das Verbot missachten, sollen ihre Strafen nicht selbst tragen müssen. GoFundMe hält das Geld zurück.
https://www.krone.at/4339507
