DIE MONTAG-PRESSE (10. AUGUST 2026)

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Pionteks Bayreuth: „Wagner, Dom Pedro II. und Liszt“
„Brazil is a very magic land“, sagt Cristiano Melli. Es passt zum Thema: Richard Wagner, Dom Pedro II and a tropical „Tristan and Isolde“. Was tropisch an Tristan und Isolde ist – oder vielleicht sein sollte -, weiß man, wenn man sich etwas intensiver mit Wagners Beziehung zu Kaiser Dom Pedro II. befasst, von der einige Briefe und spätere Erinnerungen des Komponisten zeugen, bevor der Kaiser selbst, als Förderer der ersten Bayreuther Festspiele, zur Eröffnung derselben in die Stadt reiste. Bei Steingraeber erfährt man im Jubiläumsjahr Festival 150, mit Förderung keiner geringeren Institution als der Brasilianischen Botschaft in Berlin, nicht wenig über die in jedem Sinne exotische Geschichte, weil der Komponist und Musikwissenschaftler Cristiano Melli einen materialreichen Vortrag über Wagner und den geheimnisvollen Tristan-Auftrag hält – geheimnisvoll deshalb, weil sich ein paar Legenden um die Geschichte rankten und immer noch ranken. Wer hingegen die zwischen März und September 1857 geschriebenen Briefe des Ernesto Ferreira França Filho (was heißt: der jüngere Ernesto Ferreira França) an Wagner und vice versa liest und sie mit Wagners Mein Leben und seinen weiteren Mitteilungen, etwa an Franz Liszt, vergleicht, kommt nicht umhin, mit dem brasilianischen Gast festzustellen, dass Wagner weder nach Rio de Janeiro eingeladen wurde noch der junge Mann aus Bahia ein Konsul war. Klar ist jedoch, dass sich der damals knapp 30jährige Mann an Wagner wandte, um die Kulturbeziehungen zwischen seinem Heimatland und dem Neutöner zu befördern. Ventiliert wurde die Idee einer italienischen Opernkompanie, doch der Gedanke, den Ring des Nibelungen oder den kurz vor Ende des Briefwechsels begonnenen Tristan im Dschungel uraufgeführt zu sehen, konnte Wagner nur belustigen.Von Frank Piontek
DerOpernfreund.de.pionteks.wagner

Salzburg
Welser-Möst hält „Überraschungen“ bei Salzburger Intendantensuche für möglich
Dirigent Franz Welser-Möst ist neben Christian Kircher, Nora Schmid und Sonja Anders in der Findungskommission für Intendanz und Präsidentschaft. Bei der Suche nach der nächsten Intendanz der Salzburger Festspiele „kann es auch Überraschungen geben“. Das sagt Franz Welser-Möst als Mitglied der Findungskommission im Interview mit den „Salzburger Nachrichten“ (Samstag-Ausgabe). „Wir suchen nicht Namen, sondern Ideen und Visionen“, so der Dirigent, der in der Vergangenheit immer wieder selbst für die künstlerische Festspiel-Leitung gehandelt wurde. „Mehrmals wurde ich ja schon gefragt, in führender Position bei den Salzburger Festspielen tätig zu sein, aber das wollte ich nicht. Doch in der Findungskommission mache ich gern mit, noch dazu sehe ich das als eine patriotische Pflicht“, sagt Welser-Möst, der eigene Ambitionen auf die Intendanz abermals verneint. „Nach meiner schweren Erkrankung ist meine Lebensplanung eine andere.“
Kurier.at.findungskommission

Salzburger Festspiele: „Ariadne auf Naxos“, Richard Strauss
An sich wäre das Grundkonzept nicht schlecht: Mit Blick auf die reichsten Männer der Welt, die nicht nur auf der Erde ihren absurden Ideen einer nur für die elitärste Elite zugänglichen, nach den eigenen Wünschen gestalteten Welt nachgehen, sondern gar vom Leben auf dem Mars träumen, ist es nicht weit hergeholt, eine Verbindung zu der Ausgangslage des Vorspiels der Oper in der Oper herzustellen. Ersan Mondtag lässt diesen Traum in seiner Inszenierung Wirklichkeit werden und verlegt das nach eigenen Spielregeln funktionierende Wiener Haus des reichsten Mannes auf den Mars. Es ist davon auszugehen, dass dies nicht nur einem Wunsch entspricht, sondern auch der selbst verursachten Notwendigkeit, nach der Zerstörung des Planeten Erde einen neuen Lebensraum zu suchen. Eine genaue Antwort auf die Frage, warum die Reichsten der Reichen nun auf dem Mars leben – und ob sie das überhaupt tun oder sich nicht vielmehr in einem auf oder in der zerstörten Erde befindlichen Bunker eine andere Realität als die erlebte vorspielen –, gibt Mondtag bewusst nicht
Von Elena Deinhammer
DerOpernfreund.de.ariadneaufnaxos

Salzburg: Lang Lang hin oder her, dieser Prokofjew war hinreißend! (Bezahlartikel)
Die Wiener Philharmoniker unter Tugan Sokhiev mit Auszügen aus „Romeo und Julia“, Debussy und Lang Lang als bejubeltem Solisten bei Ravel.
DiePresse.com,lang-lang

Säuseln und sausen
Festspiele / Wiener Philharmoniker / Sokhiev
Eine so facettenreich in Silberblau schimmernde „Flaute“ wie in Morgengrauen bis Mittag auf dem Meer wünscht sich beinah der Segler. Einen Sturm, wie ihn Tugan Sokhiev und die Wiener Philharmoniker im Dialog zwischen Wind und Meer entfacht haben, dagegen kein Seemann bei Verstand… La Mer – einer von drei Höhepunkten.
Drehpunkt.Kultur.at.sokhiev

Philharmoniker mit Lang Lang: Impressionismus mit Ecken und Kanten
Die Wiener unter Tugan Sokhiev begeisterten mit Ravel, Debussy und Prokofjew. Bejubelter Klaviersolist war Lang Lang
DerStandard.at.story.philharmoniker

Ein Ereignis, auch ohne Spektakel: Wiener Philharmoniker, Tugan Sokhiev und Lang Lang im Großen Festspielhaus (Bezahlartikel)
Zwischen Olympia und TikTok ist Pianist Lang Lang unterwegs. In Salzburg punktete er mit den Wiener Philharmonikern und dem Dirigenten des nächsten Neujahrskonzerts aber nicht nur mit Knalleffekten.
SalzburgerNachrichten.festspielhaus

Kritik Budapest Festival Orchestra: Salzburg feiert Iván Fischer
Unter Leitung von Dirigent Iván Fischer hat das Budapest Festival Orchestra bei den Salzburger Festspielen 2026 konzertiert. Auf dem Programm stand neben Mahler erster Sinfonie und Schuberts „Unvollendeter“ auch eine Hommage an den 100-jährigen Komponisten György Kurtág.
BR-Klassik.de.ivan.fischer

Pretty damm good
Festspiele / Liederabend / Krimmel
DrehpunktKultur.at.krimmel

„Ich habe noch nie in meinem Leben Urlaub gemacht“ (Bezahlartikel)
Sie spielt eine zentrale Rolle im »Jedermann«, ihre Stimme ist vor jeder ­Aufführung zu hören, sie kellnert im inoffiziellen Festspiel­-Lokal: Juliette Larat sprach mit der „Presse am Sonntag“ über Glauben, Salzburg und das Ende der Ära Hinterhäuser.
DiePresse.com.juliette.larat

Domingo-Ständchen und Riesen-Torte für Cecilia Bartoli in Salzburg
Mit „Il Viaggio a Reims“ mischt Cecila Bartoli gerade Salzburg auf. Ovationen und eine Geburtags-Gala mit Placido Domingo, Rolando Villazon oder Lang Lang inklusive.
oe24,at.viaggio.bartoli

Innsbruck
Barockoper mit Legendenstatus
09.08.2026 von Jörn Florian Fuchs
Mit Antonio Cestis „Il pomo d’oro“ stemmen die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik ein barockes Mammutwerk: über sieben Stunden Musik, 20 Sänger und 47 Rollen. Ein ambitioniertes Spektakel mit starken Momenten, aber auch Schwächen in Inszenierung und Klang.
BR.Klassik-de.innsbruck

Innsbrucker Festwochen: Die Miss Europa erringt den goldenen Apfel (Bezahlartikel)
Zum Fünfziger wagten sich die Innsbrucker Festwochen an Cestis Barockspektakel „Il pomo d’oro“. Nach über sieben Stunden, verteilt auf zwei Abende, gab es Standing Ovations.
DiePresse.com.innsbruckerFestwochen

Bayreuth
Bayreuther Festspiele: „Siegfried“, Richard Wagner (zweiter Zyklus)
Über die KI-Projektionen ist mittlerweile genug gesagt worden, deshalb sei nur erwähnt, dass es beim schlechten Gesamteindruck des Konzeptes bleibt. Und auch wenn einige Projektionen geradezu magische Räume erschaffen, mitunter sogar zur richtigen Zeit, bleibt der überwiegende Teil so diffus, nichtssagend und fehlgeleitet, dass man am besten einfach nicht hinsieht. Aber dann wird im Siegfried ein anderes Manko dieser für Bayreuth untauglichen, man mag es gar nicht so nennen, Jubiläumsproduktion hörbar. Es entsteht der Eindruck, als sei die Bühne nach hinten weit offen und als würden sich einige Stimmen nicht mit dem Orchester verbinden. Ist da bei der ganzen Konzeption nur auf den technischen Aspekt geachtet worden? Haben das die Assistenten von Christian Thielemann nicht gehört?
Von Axel Wuttke
DerOperfreund.de.siegfried,zweiter.zyklus

„Die Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen
Wotan und Hitler und Brünnhilde und die Ratio des Experimentierens – „Die Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen. Wer beruflich der Wissenschaft frönt, braucht harte Nerven. Dass man die neuerdings auch in Bayreuth braucht, ist aber eher neu. Angepriesen als ‚Experiment‘ legt die KI-Bebilderung im zweiten Tag des Bühnenfestspiels Der Ring des Nibelungen, der Walküre, ein bestenfalls nebliges Verständnis dessen an den Tag. Manch einer juckt sich während der Walküre also aus beruflicher Verzweiflung und Hitzeproblemen die oberste Hautschicht etwas locker – aber Gottseidank sind Hände auch zum Klatschen da. Die Musik macht’s möglich.
https://opernmagazin.de/die-walkuere-bei-den-bayreuther-festspielen-2026/

Jubiläum
Otto Biba 80: Zur Musikstadt Wien muss man ihn fragen (Bezahlartikel)
Die Handschriften Beethovens oder die Bibliothek von Brahms: Otto Biba hat diese Schätze 42 Jahre lang im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde für die Öffentlichkeit zum Sprechen gebracht. Jetzt wird er achtzig Jahre alt.
FrankfurterAllgemeine.net.otto.biba

Kirchstetten/NÖ
Kirchstetten: Oper am Laufsteg mit billigen Perücken  Bezahlartikel
„La cambiale di matrimonio“ von Gioachino Rossini will beim Klassikfestival Kirchstetten „Dynasty“ mit Slapstick sein.
Kurier.at.kirchstetten

Tonträger
„Hotel Metamorphosis“: Ein barockes Vivaldi-Pasticcio
Für die Salzburger Pfingstfestspiele im vergangenen Jahr haben sich ein Regisseur (Barrie Kosky), ein Dramaturg (Olaf Schmitt) und ein Dirigent (Gianluca Capuano) zusammengetan und nach altem Vorbild ein barockes Pasticcio aus 45 Vivaldi-Stücken gebacken: „Hotel Metamorphosis“. Jetzt ist dieses Opern-Pasticcio auf DVD erschienen.
BR.Klassik.de.vivaldi

Links zu englischsprachigen Artikeln

München
Don’t go in the basement
Malin Byström is a radiant water nymph in the Bayerische Staatsoper‘s house-of-horrors-set Rusalka.
https://parterre.com/2026/08/07/dont-go-in-the-basement/

London
PROMS 2026: Carl Maria von Weber, Oberon, Semi-Staged at the Proms
operatoday.com.proms

Weber’s rarely heard Oberon convinces musically but fails dramatically
https://bachtrack.com/de_DE/review-oberon-weber-elder-spence-proms-london-august-2026

PROMS 2026: A Mini–Italian Festival at the Proms
https://operatoday.com/2026/08/proms-2026-a-mini-italian-festival-at-the-proms/

Gerstein, Søndergård and the Royal Scottish National Orchestra triumph at the Proms
seenandheard.international.com.gerstein

Washington
Wolf Trap’s strong cast credibly transports “Tosca” to the Age of Aquarius
washington.classical.review

Chicago
Mäkelä’s revisited “Firebird” takes memorable flight at Ravinia
chicagoclassical.review

Review: Klaus Mäkelä, Daniel Lozakovich, and the CSO Entertain with Sibelius and Strauss at Ravinia
thirdcoast.review

Feuilleton
Interview: pays tribute to the great theatre director Bob Wilson with a new film, DON Q
Mikhail Baryshnikov, one year after the death of his friend and collaborator, the director Robert Wilson, is working on completing their last project. DON Q is an art film co-produced by the Teatro Stabile di Catania in Sicily, Baryshnikov Productions, and the Watermill Centre in New York.
https://www.gramilano.com/2026/08/interview-mikhail-baryshnikov/

Sprechtheater

Wien
Volkstheater-Ikone Vera Borek gestorben
Die vor allem als langjähriges Ensemblemitglied des Wiener Volkstheaters und als Ehefrau der 1986 verstorbenen Schauspiel-Legende Helmut Qualtinger bekannt gewordene Schauspielerin Vera Borek ist tot. Die 85-Jährige starb „nach einem kurzen Spitalsaufenthalt“ am Samstagabend in Wien. Die Tochter einer deutschen Opernsängerin und eines Wiener Lederwarenhändlers wurde am 20. September 1940 in Breslau geboren und kam mit der Familie als Kind nach Wien. Sie besuchte in Hannover die Schauspielschule und hatte in Bochum, Münster, Wiesbaden und Hamburg Engagements, ehe sie auch beruflich wieder nach Wien kam.
https://www.krone.at/4250236

Politik

Krone“-Kommentare
Strittiger Kanzler-Sager: Aber wo er recht hat …
„Kinderbetreuung würde ich nicht als Arbeit sehen.“ Mit diesem Sager sorgte Bundeskanzler Christian Stocker für heftige Diskussionen. Die „Krone“-Journalistinnen Petja Mladenova und Conny Bischofberger – beide zweifache Mütter – argumentieren, warum der Kanzler mit dieser Aussage durchaus recht hat – oder eben nicht …
https://www.krone.at/4247915

AK-Präsidentin Anderl: „Kindererziehung ist Hundsarbeit“
Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl hat ihre Partei am Samstag in „Im Journal zu Gast“ auf Ö1 zu Geschlossenheit aufgerufen. „Das fehlt mir derzeit bei der Sozialdemokratie“, sagte Renate Anderl etwa in Richtung von Burgenlands Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil, der Bundesparteichef Andreas Babler zuletzt indirekt den Rücktritt nahegelegt hat. Die SPÖ müsse auch besser transportieren, wofür sie steht und was davon in der Bundesregierung umgesetzt wird. „Er hat recht, es ist Feuer am Dach“, sah Anderl wie Doskozil angesichts schlechter Umfragewerte und Wahlergebnisse Handlungsbedarf. „Aber ich möchte hier anmerken: Es liegt nicht immer an einer Person.“ Diskussionen – „ob es um den Parteivorsitzenden geht, ob es um andere Themen geht“ – sollten in den Gremien geführt werden. Danach müsse die Partei „mit einer Sprache nach außen gehen, damit die Menschen auch uns wieder vertrauen“. Das fehle derzeit.
Kurier.at.hundsarbeit

Burgenland
Eine Milliarde Euro Verlust angehäuft: Dem Burgenland fehlt das Geld für die Rettung von Lenzing
In einem vernichtenden Bericht zerlegt der Landesrechnungshof die Finanzgebarung des Landes Burgenland. Reserven wurden aufgebraucht, ein Verlust von einer Milliarde Euro angehäuft.
DiePresse.com.milliarde

Österreich
Nach Ibiza-Skandal sagt Ex-Minister Blümel: „Strache tut mir extrem leid“
Für Aufsehen sorgt aktuell ein Social-Media-Clip von Ex-Finanzminister Gernot Blümel. Er spricht darin über den früheren FPÖ-Chef und Koalitionspartner Heinz-Christian Strache, das Ende der Regierung und was er im Nachhinein bereut. „Tut Ihnen HC Strache leid im Nachhinein“, wird der ehemalige Finanzminister und Kurz-Vertraute Gernot Blümel in einem Social-Media-Interview gefragt. „Extrem. Er ist ein wirklich netter Typ, das hat er sich eigentlich nicht verdient“, sagt Blümel daraufhin reuig. „Im Nachhinein war das sicher die falsche Entscheidung“, ergänzt er auf die Frage, ob er es bereue, die Regierung nach Veröffentlichung des Ibiza-Videos so schnell gesprengt zu haben.
KronenZeitung.at

Geschichte

Deutschland
König Otto I.: Eine Krönung voller Rätsel
Am 7.8.936 wurde Otto der Große zum König gekrönt. Für manche beginnt mit ihm die Geschichte Deutschlands. Doch wie wahr die Berichte über sein Leben sind, ist fraglich. In diesem Zeitzeichen erzählt Marko Rösseler, wie genau sich das Ostfränkische Reich zusammensetzt, warum der König ausgerechnet in Aachen gewählt wird und vom Mönch Widukind von Corvey, einer der bedeutendsten, aber auch rätselhaftesten Quellen der deutschen Geschichte im Mittelalter.
Am 7. August 936 wird der sächsische Herzog Otto in Aachen zum König des ostfränkischen Reichs gekrönt. Zunächst bricht Otto die Macht des Reichsadels und schlägt die Herrschaftsansprüche diverser Familienmitglieder nieder. Krieg ist der Normalzustand während Ottos Regierungszeit und Otto ist ein überaus erfolgreicher Krieger. Unter Ottos Herrschaft wächst der Zusammenhalt des Landes.,,
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:031ad4b1c011fab3/

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Unter’m Strich

Nach schwerer Krankheit! Trauer um Jorge Messi
Jorge Messi, Vater von Fußball-Star Lionel Messi, ist am Freitagabend im Alter von 68 Jahren in seiner Heimatstadt Rosario gestorben. Er hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Das berichten argentinische Medien, darunter die bekannte Tageszeitung „El Litoral“.
https://www.krone.at/4248728

Mandelieu-la-Napoule/ Frankreich
Streit läuft seit Jahren: Burkini-Verbot gescheitert – Gericht kippt Bade-Regel
Ein französischer Küstenort will Burkinis am Strand verbieten. Doch ein Gericht stoppt die Regel erneut und sieht gleich drei Freiheiten verletzt. Seit Jahren versucht es der südfranzösische Küstenort Mandelieu-la-Napoule immer wieder, doch erneut ist das Burkini-Verbot vor Gericht gescheitert. Das Verwaltungsgericht Nizza erklärte das Verbot jetzt in einem Eilverfahren für rechtswidrig. Nach Ansicht der Richter werden dadurch gleich drei Grundfreiheiten schwerwiegend und rechtswidrig beeinträchtigt: die Bewegungsfreiheit, die Gewissensfreiheit und die persönliche Freiheit.
Heute.at.burkini