DIE MITTWOCH-PRESSE (28. OKTOBER 2026)
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Operalia 2026 in Shanghai: Wo die nächste Generation der Opernstars antritt
Vom 26. Oktober bis zum 1. November 2026 versammelt der internationale Gesangswettbewerb Operalia 34 junge Sängerinnen und Sänger in Shanghai. In der Jury sitzen Verantwortliche bedeutender Opernhäuser, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Wiener Staatsoper und die Mailänder Scala. Für die Teilnehmenden geht es damit nicht allein um Preise, sondern auch um die Aufmerksamkeit jener Personen, die internationale Besetzungen mitgestalten. Die am 14. Oktober bekannt gegebene Jury vereint Verantwortliche bedeutender Opernhäuser und Festivals. Dazu gehören Sophie de Lint von der Dutch National Opera in Amsterdam, Michael Heaston von der Metropolitan Opera in New York, Peter Katona vom Royal Ballet and Opera in London und Robert Körner von der Wiener Staatsoper. Auch die Bayerische Staatsoper, die Mailänder Scala, das Festival d’Aix-en-Provence, La Monnaie in Brüssel und die Salzburger Festspiele sind durch ihre Verantwortlichen vertreten. Ergänzt wird das Gremium durch die Regisseurin Marta Domingo und weitere internationale Fachleute.
Operalia 2026 in Shanghai: Die nächste Generation der Opernstars
Wien/ Staatsoper
Feinstimmiger Feldherr: „Otello“ an der Wiener Staatsoper
Jonas Kaufmann fesselte mit leisen Tönen, Bertrand de Billy und das Staatsopernorchester ließen es krachen. Noch einen Kuss möchte Otello von seiner Desdemona, un altro bacio… doch da ist seine Gattin leider schon tot, vom rasend Eifersüchtigen mit einem Kissen im Ehebett erstickt. Aber Oper macht bekanntlich sogar das Allerschrecklichste schön, und Jonas Kaufmann sowieso: Die letzten Worte von Giuseppe Verdis letzter tragischer Titelpartie singt der Deutsche am Montagabend mit einer warm timbrierten Behutsamkeit, Innigkeit und Verzweiflung, wie es nur wenige vermögen.
Feinstimmiger Feldherr: „Otello“ an der Wiener Staatsoper – Musik – derStandard.de › Kultur
Staatsoper: Jonas Kaufmann ist als Otello kein Kraftmeier (Bezahlartikel)
Mit innigen Schmerzenstönen erweist sich Jonas Kaufmann als der intensivste Sängerdarsteller des Abends, ohne das Dramatische an Verdis gefürchteter Tenorpartie schuldig zu bleiben.
DiePresse.com.keinkraftmeier
Wien/ Staatsoper
Rolando Villazón, Orpheus der Herzen, an der Staatsoper gefeiert
Trotz durchwachsener Leistung wird das mexikanische Energiebündel am Ende des zähen Monteverdi-Abends „L’Orfeo“ an der Wiener Staatsoper gefeiert. Eines muss man L‘Orfeo an der Wiener Staatsoper lassen: Die Produktion aus dem Jahr 2022 ist hochgradig Instagram-tauglich. Regisseur Tom Morris legt den Anfang als Hochzeitsparty für alle Anwesenden im Raum an, lässt einige Sängerinnen und Sänger noch vor dem eigentlichen Spielbeginn durchs Parkett wuseln und mit dem Publikum auf Tuchfühlung gehen: Da stehen die Chancen gut, einen dieser Paradiesvögel im kunterbunten Kostüm für ein Selfie zu zweit zu gewinnen. Hashtag Staatsoper!
DerStandard.at.story.villazon
Wien/ Musikverein
Yuja Wang im Musikverein: Furiose Fingerakrobatik (Bezahlartikel)
Die präzise Pianistin Yuja Wang und Petr Popelka mit den Symphonikern als zupackende Partner.
https://kurier.at/kultur/yuja-wang-musikverein-konzert-kritik/403200947
Kaiserslautern / Saarbrücken
„Jeder muss seinen eigenen Weg finden“: Heldentenor Klaus Florian Vogt im Interview
Klaus Florian Vogt, international gefeierter Opernstar, gastiert am 31.10. in der Fruchthalle Kaiserslautern und in Saarbrücken. Vorab spricht der Wagnertenor über seine Arbeit.
https://share.google/zxhbWbw7uKSrrMuhO
Budapest/Staatsoper
Weltberühmter Heldentenor Andreas Schager gastiert an der Staatsoper
Der international gefeierte österreichische Heldentenor Andreas Schager gastiert am 15. November an der Ungarischen Staatsoper. Das Konzert findet im Rahmen der Reihe „Starabende mit Klavier“ statt. Wie die Ungarische Staatsoper am Montag mitteilte, präsentiert Schager Robert Schumanns Liederzyklus Dichterliebe, Lieder von Richard Strauss sowie Auszüge aus Opern Richard Wagners. Begleitet wird er von der österreichischen Pianistin Donka Angatschewa und der russischen Geigerin Lidia Baich.
Weltberühmter Heldentenor Andreas Schager gastiert an der Staatsoper
Berlin/ Deutsche Oper
Milo Rau und Wagner: Mary knallt den Palästinenser einfach ab
Milo Rau verknüpft an der Deutschen Oper Berlin Richard Wagners „Fliegenden Holländer“ mit der Chronik deutsch-israelischer Beziehungen. Das ist so widersinnig wie kunstfeindlich.
Frankfurter Allgemeine.net.milo.rau
Kein Skandal ist der Skandal
Milo Rau macht aus Wagners »Fliegendem Holländer« an der Deutschen Oper Berlin eine groteske Abrechnung mit Israel – und erntet dafür kaum einen Buhruf
https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/kein-skandal-ist-der-skandal/
The Trying Deutschman – Milo Rau verkonzeptioniert sich an der Deutschen Oper Berlin
Dokumentarische Theaterkonzepte können sehr anrührend sein. Da ziehen etwa zwei Schauspieler, der jüdische-israelische Berliner Schlomi Moto Wagner (nomen est omen) und die als Kleinkind mit ihren zum Judentum konvertierten Eltern nach Israel ausgewanderte Sarah von Schwarze, durchs heutige versehrte Heilige Land und wollen den Menschen die dort verfemte Musik Richard Wagners im öffentlichen Raum wieder nahebringen. Vor das Arabisch-Hebräische Theater in Jaffa, nach Sderot vor die Zäune um Gaza oder in den Bahnhof von Jerusalem etwa kommen sie mit Klavier, Klavierauszug, der Sängerin Tamara Nishri und Disco-Box gezogen.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Und nun zu etwas ganz anderem
Norwegische Israelis: Regisseur Milo Rau scheitert an der Deutschen Oper Berlin an Richard Wagners »Der fliegende Holländer«
https://www.jungewelt.de/artikel/532293.oper-und-nun-zu-etwas-ganz-anderem.html
700.000 Juden sind Milo Rau nicht der Erwähnung wert (Bezahlartikel)
Erst hat Milo Rau versucht, die Israelis mit Richard Wagner zu schocken. Vergeblich. Zurück in Berlin inszeniert er den „Fliegenden Holländer“ mit geradezu Wagnerschem Mangel an Humor – doch Wagner liefert nur die Begleitmusik zu einer ganz anderen Show.
DieWelt.de.Kultur.erwaehnung
Richard Wagner, Milo Rau und der »ewige Jude«
Milo Rau hat sich an der Deutschen Oper Berlin Wagners »Der fliegende Holländer« vorgenommen – und ein plumpes Modell zur deutschen »Staatsräson« inszeniert.
nde.aktuell.de.milo.rau
Schuld-und-Sühne-Theater zwischen Seemannssage und Shoah: Milo Rau provoziert mit Wagner (Bezahlartikel)
Der Schweizer Regisseur zeigt in Berlin eine radikale Sicht auf den «Fliegenden Holländer» von Richard Wagner. Um das Stück geht es in der historisch und medial überfrachteten Inszenierung allenfalls am Rande.
NeueZürcherZeitung/nzz.ch.seemannssage
Berlin/ Boulez-Saal
Marie-Elisabeth Hecker und Martin Helmchen: Feinsinniges Zusammenspiel im Boulez Saal
Eingespielte Partnerschaft, nicht nur auf der Bühne. Die gefeierte Cellistin Marie-Elisabeth Hecker und der Pianist Martin Helmchen interpretieren Schumann, Beethoven und Weinberg mit berührender Tiefe.
Von Kirsten Liese
Tagesspiegel.de.liese
Nachruf: Sopranistin Judith Blegen gestorben
Die amerikanische Sopranistin Judith Blegen ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Mit ihren Auftritten an der Metropolitan Opera in New York prägte sie lange das Opernleben der Stadt.
https://share.google/Yi73cfmd0dTDoqJ9R
kb empfiehlt: La Passion d’Augustine (ein kanadischer Film aus 2015?
Die Kraft der Musik, die Léa Pool besonders in diesen Szenen auf die Leinwand bannt, berührt mein Inneres stark. Eine weitere starke Szene: die Nonnen tauschen ihre Tracht mit moderner Kleidung. Zu Purcells „Thy hand, Belinda“ aus „Dido und Aeneas“. Ergreifend!
Von Frank Heublein
Klassik.begeistert.de
Berlin/Staatsoper
„Die Oper muss den Finger in die Wunde legen“ (Bezahlartikel)
Die Sopranistin Vera-Lotte Boecker singt im November an der Berliner Staatsoper die Nymphe Calisto. Ein Gespräch über extreme Frauenrollen, Berührungen mit dem Publikum und die Überlegung, selbst Regie zu führen.
FrankfurterAllgemeine.net.boecker
Frankfurt
Oper Frankfurt: „Ottone“, Georg Friedrich Händel (zweite Besprechung)
Am elften Oktober fand die dritte Premiere der neuen Spielzeit an der Oper Frankfurt statt, nach Tschaikowsky und Mozart stand eine Barockoper auf dem Spielplan – und zwar eine Oper von Georg Friedrich Händel, dessen Opern man in den letzten Jahren regelmäßig in Frankfurt erleben konnte. Diesmal ein Werk, das weniger häufig auf den Spielplänen zu finden ist, die Oper Ottone. Die Inszenierung besorgte die niederländische Regisseurin Jetske Mijnssen. Die musikalische Leitung hat der tschechische Barockspezialist Václav Luks.
Von Dieter David Scholz
DerOpernfreund.de.ottone
Hildesheim
Theater für Niedersachsen Hildesheim: „Guillaume Tell“, Gioachino Rossini
Nur sehr selten kann man Rossinis letzte, in Paris komponierte Oper erleben, was an den hohen Anforderungen an alle Ausführende liegen mag. Umso erfreulicher ist es, dass es sich bei der in Hildesheim seit einigen Jahren gewählten Trilogie diesmal um den schweizerischen Freiheitshelden Wilhelm Tell handelt. Später in der Spielzeit wird es das Schiller-Drama und ein Musical über den Tell-Stoff im Jungen Theater geben. Zum Inhalt, der in seinen Grundzügen Schillers Drama folgt und nur in einigen Einzelheiten davon abweicht: Der österreichische Gouverneur Gesler mit seinem Hauptmann Rodolphe unterdrückt die Einwohner der besetzten Schweizer Kantone Schwyz, Uri und Unterwalden. Guillaume Tell, der allmählich zum Anführer der Aufrührer wird, kümmert sich besonders um Arnold, den Sohn seines Freundes Melcthal, der die habsburgische Prinzessin Mathilde heimlich liebt
DerOpernfreund.de,theater.niedersachsen
Bremerhaven
Stadttheater Bremerhaven: „Die verkaufte Braut“, Bedřich Smetana
Die verkaufte Braut ist die erfolgreichste Oper des tschechischen Komponisten Bedřich Smetana. Eigentlich spielt sie in einem böhmischen Dorf. Weil aber die Stadt Bremerhaven im nächsten Jahr ihr 200jähriges Gründungsjubiläum feiert, verlegte Regisseur Sebastian Kranner die Handlung nach Bremerhaven. „Wir nehmen das Jubiläum der Stadt auf und ziehen einen historischen Bogen über 200 Jahre“, sagt Kranner. Das ist ein willkürlicher Ansatz und er ging auch nicht auf. Sicherlich waren die Projektionen mit dem Blick auf Wellen und Meer oder den sich ständig ändernden Himmel reizvoll, aber dafür wurde die charmante Atmosphäre eines böhmischen Dorfes geopfert
Von Wolfgang.Denker
DerOpernfreund.de.smetana
Nürnberg
„Sehnsuchtsorte haben wir alle“
Musik beginnt für Samuel Hasselhorn mit Gemeinschaft: zusammen singen, gemeinsame Erlebnisse kreieren. Im BR Klassik-Interview spricht der Bariton über seine Anfänge im Chor, die Freiheit des Liedgesangs und die zeitlosen Fragen, die Schuberts „Winterreise“ verhandelt. Mit dem Werk ist er live am Staatstheater Nürnberg zu erleben.
BR-Klassik.de.samuel.hasselhorn
Prag
Nationaltheater Prag: „Pelléas et Mélisande“, Claude Debussy
Claude Debussys einzige vollendete Oper „Pelléas et Mélisande“ gehört wohl zu den faszinierendsten Werken der Opernliteratur, und dies nicht nur wegen der neuen Wege, die Debussy im musikdramatischen Bereich hinsichtlich der Orchesterbehandlung, der Komposition der Gesangsstimmen und der Verwendung atmosphärisch-assoziativer Klänge, die dort weiterführen, wo Worte nichts mehr auszudrücken vermögen, beschritt, sondern auch aufgrund der darin erzählten Geschichte. Diese, basierend auf dem Schauspiel von Maurice Maeterlinck, vereint Anklänge an mittelalterliche Sagen, Märchen und symbolistische Kunst zu einem geheimnisvollen Ganzen, das von Andeutungen, bewussten Leerstellen und einem großen Mysterium, in das alles gehüllt ist, lebt. Am Národní divadlo, dem Nationaltheater, in Prag kam „Pelléas et Mélisande“ in einer Inszenierung von Christof Loy zur Aufführung
Von Elena Deinhammer
https://deropernfreund.de/nationaltheater-prag/prag-pelleas-et-melisande-claude-debussy/
Mailand
Riccardo Chailly nimmt Abschied: Ende einer Ära an der Mailänder Scala
Nach elf prägenden Jahren endet die Amtszeit von Riccardo Chailly am berühmtesten Opernhaus Italiens. Mit zwei großen Konzerten verabschiedet er sich als Chefdirigent und künstlerischer Leiter. Der Dirigent bleibt der Mailänder Scala jedoch auch künftig eng verbunden.
BR.Klassik.de.riccardo.chailly
Links zu englischsprachigen Artikeln
News
‘Nicola Martinucci’ International Opera Prize Announces 2026 Winners
operawire.com.martinucci
Baden-Baden
Anna Netrebko, Sonya Yoncheva, Diana Damrau, Elina Garanča, Lisette Oropesa, Freddie de Tommaso,
Rosa Feola, Vera-Lotte Boecker, Tomasz Konieczny & Ruzan Mantashyan Lead Festspielhaus Baden-Baden’s 2027 Season
operawire.com.anna.netrebko.sonya.yoncheva
Hannover
In Hannover’s Il trovatore, strong singing wins over an average production
https://seenandheard-international.com/2026/10/in-hannovers-il-trovatore-strong-singing
Mailand
Salvation, damnation and circus magic: Gounod’s Faust at the Teatro alla Scala
bachtrack.com.de.rustioni
London
4.48 Psychosis: Philip Venables’ visceral operatic expression of Sarah Kane’s final work revived
Visceral’ is an over-used adjective, but for once there is really no other word to describe the impact of 4.48 Psychosis. From the initial shock of sudden gasps for breath from the sleeping singer on the floor of the stage, abruptly interrupting the faintly institutional muzak that has been playing on a loop, there isn’t a moment of respite in this full-on, highly physical onslaught of raw emotion. An honest portrayal of the torturing impact of clinical depression, the list of trigger warnings is exhausting, yet Sarah Kane and, in the opera, composer Philip Venables and director Ted Huffman’s handling of these never feels manipulative – shocking, yes, but in a remarkably short space of time, the audience is led to understand and feel compassion for the protagonist’s torment.
https://bachtrack.com/de_DE/review-4-48-psychosis-venables-kane-stucker-royal
A Rare Outing of Charpentier’s David and Jonathan from New Sussex Opera
operatoday.com.jonathan
Luminous laments: Finnis and Bruckner from Sheku Kanneh-Mason, Pappano and the LSO at the Barbican
Co-commissioned by the Los Angeles Philharmonic, the London Symphony Orchestra, the Melbourne Symphony Orchestra and the Dresden Philharmonic, Edmund Finnis’s Cello Concerto was written for Sheku Kanneh-Mason, whose instrument becomes a solitary voice emerging from its subterranean sound world.
https://seenandheard-international.com/2026/10/luminous-laments-finnis-and-bruckner-from
Wexford
Excellent revival of Mascagni’s Iris by the Wexford Festival Opera
https://seenandheard-international.com/2026/10/excellent-revival-of
Chicago
In Lyric Opera of Chicago’s Omar, a strong score clashes with its undirected storytelling
https://bachtrack.com/de_DE/review-giddens-abels-omar-savage-lyric-opera-chicago-october-2026
“Don Giovanni” – Lyric Opera reviewed by Jacob Davis
https://aroundthetownchicago.com/theatre-reviews/don-giovanni-lyric-opera
Philadelphia
Opera Philadelphia releases Tennessee Williams’s fever dream of desire and deception
Few operas pack as much punch into an hour as Courtney Bryan’s Suddenly Last Summer, with a libretto by Gideon Lester and Daniel Fish. Fish’s production, first presented at Bard SummerScape last summer and revived at Opera Philadelphia, sharpens Tennessee William’s feverish drama into an inexorable battle over the truth
.https://seenandheard-international.com/2026/10/opera-philadelphia-releases-tennessee
Feature
Q & A: Ed Lyon on Monteverdi, ‘L’Incoronazione di Poppea’ & His Love for Early music
https://operawire.com/q-a-ed-lyon-on-monteverdi-lincoronazione-di-poppea
Ballett / Tanz
Eisenach
„Don Quixote“ in der Komposition von Léon Minkus und der Choreografie
von Jorge Pérez Martínez eröffnet mit einem modernen Ansatz am Landestheater Eisenach eine neue Dimension: Dabei wachsen Traum und Theater über die Realität hinaus.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/eisenach-minkus-martinez-don-quixote/
Ballet / Dance
The Royal Ballet review: Cesar Corrales and Akane Takada find their own path in Manon
Corrales’s Des Grieux is a young student out of his depth, with a brow that radiates expression and shows beautiful physicality, while Akane Takada’s instinctive Manon makes a fine match.
https://www.gramilano.com/2026/10/review-cesar-corrales-akane-takada-manon/
Sprechtheater
Wi8en/ Kabinettheater
„Seicht sein“ mit Elfriede Jelinek im Kabinetttheater Wien
Die Figurentheaterbühne hat mit der Uraufführungsinszenierung des Theateressays „Ich möchte seicht sein“ (1983) ins Schwarze getroffen
https://www.derstandard.at/story/3000000345772/jich-moechte-seicht-sein
Wien/ Akademietheater
Aichinger-Roman dramatisiert: Lieber noch mal nachdenken
Von Kindern und anderen Menschen: Ilse Aichingers einziger Roman ist harter Stoff. War man sich dessen nicht bewusst, als man ihn fürs Wiener Akademietheater auf die Bühne brachte?
FrankfurterAllgemeine.net.aichinger
Medien
Österreich
Werbegelder versiegen: Wie KI in Österreich die Google-Suche verdrängt
Die Art und Weise, wie Österreicher im Internet nach Informationen suchen, ist im Umbruch: Zwar ist Google immer noch die erste Adresse für eine Online-Recherche, KI-Chatbots werden aber immer beliebter und lösen die Suchmaschine in einigen Bereichen bereits ab. Für Medien, die von Seitenbesuchen und Werbeerlösen leben, wird es eng.
https://www.krone.at/4322741
Sport
Formel 1 Rennsport
Ändert dieses Rennen Hamiltons Karriere-Pläne? „Ich muss weiterkämpfen“
Wie lange wird man Lewis Hamilton noch in der Formel 1 sehen? Wenn es nach dem Ferrari-Piloten geht, durchaus noch länger. Denn ein spezielles Rennen, das Anfang der 2030er-Jahre im Kalender stehen soll, will der Routinier noch unbedingt in Angriff nehmen. Dafür möchte der Brite jetzt kämpfen …
https://www.krone.at/4346595
Fußball international
Harry Kane erhält den begehrten Ballon d‘Or
Große Emotionen in London! Harry Kane ist mit dem begehrten Ballon d‘Or ausgezeichnet worden. Bei den Frauen ist Alexia Putellas zur besten Spielerin des Jahres gekürt worden. Weitere Entscheidungen des Abends: Lamine Yamal ist Youngster des Jahres, Spanien-Coach Luis de la Fuente wurde zum besten Trainer gekürt. Einen besonderen Preis gab es für Bukayo Saka und Unai Simon ist der Torhüter des Jahres. Die Frauen des FC Barcelona jubeln unterdessen über den Titel „Team des Jahres“. Paris Saint-Germain steht diese Ehre bei den Herren zu.
https://www.krone.at/4348988
Politik
Österreich
Staatsspitze begeht Nationalfeiertag: „Neutralität hat nie bedeutet, dass andere für unsere Sicherheit sorgen“
Beim Nationalfeiertag in Wien betont der Bundeskanzler, dass Österreich selbst für den Schutz seiner Neutralität sorgen müsse. Neben der Angelobung von 1015 Rekrutinnen und Rekruten steht die Modernisierung des Bundesheeres im Mittelpunkt.
DiePresse.com
Israel
„Bibi“ gegen Eisenkot: Netanyahu muss jetzt um seine Macht zittern
Die Wahllokale in Israel sind nach einem Rekord-Andrang seit Dienstagabend, 21 Uhr (MEZ), geschlossen. Zunächst hatten alle drei großen Fernsehsender des Landes prognostiziert, dass das Oppositionslager um Gadi Eisenkot vor Benjamin „Bibi“ Netanyahus Koalitionslager liegen würde. Wenige Stunden später wandelte sich das Bild jedoch dramatisch.
https://www.krone.at/4351728
Serbien
Nach Parlamentswahl steht Serbien vor einem Neuanfang
Studentenpartei gewinnt, Vucic gesteht Niederlage ein. wie geht es nun weiter?
NiederösterreichischeNachrichten
„Du bourgeoise Schlampe, wir werden dich vergewaltigen!“
Hinter der Gewalt, in der Frankreich durch Linksextremisten und Randalierer aus den Banlieues versinkt, stecken gemeinsame Interessen, Weltsichten und politische Agitation: Über eine toxische Fusion aus Antikapitalismus und Migration, zusammengehalten durch zwei Hassobjekte.
DiePresse.com
Derya Özkaya: „Protestbewegungen werden durch geteilte Gefühle getragen“
Wann wird aus einer Demonstration eine Protestbewegung? Die Grazer Sozialwissenschaftlerin Derya Özkaya erklärt, welche Rolle gemeinsame Gefühle, digitale Medien und generationsübergreifender Aktivismus spielen – und warum Proteste heute zwar schnell Millionen Menschen mobilisieren können, aber oft nur schwer langfristig Wirkung entfalten.
News.at,
EU-Hilfen sind keine Geschenke: Ukraine schuldet der Europäischen Union knapp die Hälfte ihres BIPs
Das Gros der finanziellen Unterstützung der Europäer für die überfallene Ukraine besteht aus Krediten. Offen bleibt, wann bzw. ob Kiew in der Lage sein wird, diese zurückzuzahlen – und inwieweit Aggressor Russland mitzahlen muss.
DiePresse.com.eu-hilfen
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Unter’m Strich
Trumauer Strafakt
495 gestohlene Paletten: Der Fall wurde immer verzwickter
Wie viele juristische Anläufe braucht es, um Sachverhalte zu klären? In bestimmten Fällen sind es einige, wenn der Fall so kompliziert ist wie dieser!
NiederösterreichischeNacherichten
Wien/ Umgebung
Rauchsäule über OMV-Raffinerie in Schwechat
Feueralarm in Schwechat! Bei der Raffinerie der OMV ist am Dienstagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Schwechat bestätigte, dass Löscharbeiten im Gange waren.
https://www.krone.at/4351121
100.000-€-Flitzer gestohlen: Lugner-Ferrari weg! Neue Spur führt in die Slowakei
Ein Ferrari – früher im Besitz der Familie Lugner – wurde gestohlen. Nun stehen drei Männer vor Gericht. Das Opfer verrät „Heute“ neue Details. Im Mittelpunkt steht ein feuerroter Ferrari 348 TB, der im April 2025 aus einer Tiefgarage in Wiener Neudorf (Bezirk Mödling) gestohlen wurde. Der Luxusflitzer gehörte zuvor 25 Jahre lang der Familie des im August 2024 verstorbenen Baumeisters Richard Lugner (†91).
Heute.at.lugner-ferrari
