DIE DONNERSTAG-PRESSE (30. APRIL 2026)
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Operndiva im „Heute“-Talk
Garanča: Wenn der eigene Name zum Hindernis wird
Opernstar Elīna Garanča spricht mit „Heute“ offen über ihre Familie – und verrät, warum sie hofft, dass ihre Töchter nicht in ihre Fußstapfen treten. Für viele wäre es der naheliegendste Weg: Kinder treten in die großen Fußstapfen ihrer berühmten Mutter. Doch Opernstar Elīna Garanča (49) wünscht sich für ihre zwei Töchter einen anderen Weg. Vor sie mit „Klassik unter Sternen“ in einen weiteren Erfolgssommer startet, spricht sie mit „Heute“ warum ihr Name für ihre Kinder zum Hindernis werden könnte.
Heute.at.garanca
München/ Reaktorhalle
Ich erlebe musikalisch hochkonzentrierte Energie in Ullmanns Der Kaiser von Atlantis
Das Orchester entfaltet unter der Leitung von Daniel Johannes Mayr eine konzentrierte Energie, die mich keinen Moment unaufmerksam bleiben lässt. Ein sehr gutes sängerisches Ensemble, das im choralen Miteinander einen extrem präzisen Klang formt. Eine Oper, die in die Zeit passt. Und! Ein utopisches Ende, das mich den Mut und die Hoffnung nicht verlieren lässt. Toll!
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Medien
Ex-Bild-Chef Reichelt: „Vertrauen in ORF und ARD erlebt Kollaps“ | krone.tv Message Macht Medien
Video 52 Minuten
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Politik
Blockade von Hormus wie „wirtschaftliche Atomwaffe“
US-Außenminister Marco Rubio hat Irans Blockade der Straße von Hormus mit einer „wirtschaftlichen Atomwaffe“ verglichen. Iran versuche, die Region zu dominieren, sagte Rubio in einem Interview des TV-Senders Fox News. Er führte die Blockade der Meerenge als Beleg dafür an, dass die Machthaber in Teheran keine Nuklearwaffen besitzen dürften. „Die Straße von Hormus ist im Grunde eine wirtschaftliche Atomwaffe, die sie versuchen, gegen die Welt einzusetzen – und sie geben damit an“, sagte er.
t-online.de
Österreich
Krone“-Kommentar: Ministerin Bauer traut sich was
Nun hat also die Familienministerin Claudia Bauer, vormals Plakolm, der sogenannten „Rassismus-Meldestelle ZARA“ die Förderung gestrichen. Einige hunderttausend Euro sind es, welche dieser NGO nun jährlich abgehen, wobei sie nach wie vor das Doppelte aus anderen Ministerien, wohl aus roten, erhält. Nichtsdestotrotz ist die Empörung innerhalb der linken Reichshälfte gewaltig.
KronenZeitung
Österreich
Integration: Nur 40 Prozent der 2015 und 2016 zugewanderten Frauen arbeiten
Bei den Männern, die im Zuge der großen Flüchtlingsbewegung kamen, finden drei Viertel einen Job. Bei den 2019 Geflüchteten ging die Integration rascher.
Kurier.at.plakolm
Keine „Aktion scharf“: Kampf gegen Mogelpackungen großteils ohne Folgen
Groß wurde noch im Herbst die „Aktion scharf“ gegen mutmaßliche Mogelpackungen im Lebensmittelhandel angekündigt. Das Resultat liest sich zumindest für die Grünen aber „streichelweich“. Trotz vieler Verstöße wurden nur in vier von neun Bundesländern Strafen verhängt.
https://www.krone.at/4122050
Vetorecht als Machtinstrument: Wie einzelne Staaten die EU ausbremsen
Bei sensiblen Fragen müssen sich die EU-Mitgliedstaaten einig sein. Das ist eines der Grundprinzipien der EU. Was als Schutzschild für die Souveränität der Länder gedacht ist, wird mit der Vetokeule allzu oft als politische Waffe missbraucht. Die Rufe nach einer Reform werden immer lauter.
Vetorecht als Machtinstrument: Wie einzelne Staaten die EU ausbremsen
Wissenschaft
Gab es den berühmten König wirklich? Artus-Legende gibt Historikern Rätsel auf
Berlin. König Arthur und seine Ritter haben die Geschichte Englands geprägt. In der Wissenschaft ist seine wahre Existenz allerdings umstritten. Artus zählt zu den zentralen und bekanntesten Figuren der britischen Mythologie. In seiner prägenden Wirkung auf die Literatur ist er mit Persönlichkeiten wie Richard Löwenherz und Robin Hood vergleichbar. Ob die Überlieferungen um König Artus und die Ritter der Tafelrunde auf eine historische Persönlichkeit zurückgehen, ist in der Forschung weiterhin umstritten. Ein aktueller Beitrag des Wissenschaftsportals „Live Science“ versucht, sich diesem Diskurs aus unterschiedlichen Perspektiven anzunähern.
Berliner Morgenpost
