DIE DONNERSTAG-PRESSE (17. SEPTEMBER 2026)
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Salzburg habet Papam?
Die Salzburger Festspiele stehen offenbar vor einer überraschenden Entscheidung: Peter de Caluwe soll neuer Intendant und damit Nachfolger von Markus Hinterhäuser werden. BackstageClassical hatte das bereits im letzten Newsletter spekuliert, nun bringen es auch die »Salzburger Nachrichten«. Demnach sind Barrie Kosky und Sophie de Lint in der Nachfolge von Markus Hinterhäuser bei den Salzburger Festspielen wohl aus dem Rennen. Eine offizielle Bestätigung steht bislang allerdings noch aus. Damit würde das Auswahlverfahren eine neue Wendung nehemen, in dem lange Barrie Kosky als Favorit galt. Nun scheint sich das Blatt gedreht zu haben. De Caluwe war von 2007 bis 2025 Intendant des Brüsseler Opernhauses La Monnaie/De Munt. Sollte sich die Nachricht bestätigen, würde er die Salzburger Festspiele am 1. Oktober 2027 übernehmen. Bis dahin führt Karin Bergmann das Festival interimistisch.
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Neue Lösung für die Intendanz wohl Peter de Caluwe
Offenbar wurde die Notbremse gezogen. Der neue Intendant dürfte aus Belgien kommen
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Salzburger Festspiele: Der Belgier Peter de Caluwe wird Intendant
Das Kuratorium wird den Nachfolger von Markus Hinterhäuser und Karin Bergmann am Freitag präsentieren. Kristina Hammer wird im Amt der Präsidentin verlängert
DerStandard.atsalzburg.intendanz
Salzburger Festspiele: Besetzung der Intendanz krachend gescheitert
Die angepeilte Doppelführung mit Barrie Kosky und Sophie de Lint kommt nicht zustande. Nun muss das Kuratorium einen Plan B aushecken. Anhaltendes Chaos in Salzburg: Bis heute wurde weder verlautbart, mit welchem Grund das Kuratorium der Festspiele den erfolgreichen Intendanten Markus Hinterhäuser im März jäh abgesetzt hat, noch wie teuer dieser Akt der hoheitlichen Willkür wird.
DiePresse.com.salzburg
Salzburg
Salzburg: Verhandlungen unterbrochen – kommt Peter de Caluwe statt de Lint und Kosky?
Gestern ging noch die Meldung um, das zähe Verhandeln um die Intendanz der Salzburger Festspiele hätte sein mühevolles Ende gefunden, die Bekanntgabe sei für heute zu erwarten: Die Amsterdamer Operndirektorin Sophie de Lint stehe ante portas, der immens beschäftigte Weltregisseur Barrie Kosky stehe ihr als „Co-Artistic-Director“ zur Seite. Die nicht unumstrittene Präsidentin Kristina Hammer werde bleiben. Zumindest letztgenanntes dürfte zutreffen. Alles andere aber stand am Dienstagabend wieder schwerst zur Debatte, Informationen zufolge wurden die Verhandlungen vorerst abgebrochen: Zumindest Kosky hat sich infolge der chaotischen Gebarung, in die weder Landeshauptfrau Edtstadler noch Kunstminister ordnend eingreifen wollten, aus dem Bewerb genommen. Auch Sophie de Lint sei keine sichere Option mehr. Möglicherweise nähere man sich „Plan B“ in der Gestalt des Belgiers Peter de Caluwe, 63, der vom nachmaligen Salzburger Radikalreformer Gerard Mortier als Dramaturg an die Brüsseler Oper geholt wurde und dort fast 20 Jahre lang der sehr erfolgreiche Intendant war, ehe er sich im Sommer 2025 zurückzog.
https://www.news.at/menschen/salzburger-festspiele-kosky-rueckzug-de-caluwe
Salzburger Festspiele: Neue Lösung für Intendanz (Bezahlartikel)
Die Suche nach einer neuen Künstlerischen Leitung für die Salzburger Festspiele hat eine neue Wendung genommen: Offenbar sind Sophie de Lint und Barrie Kosky nicht mehr im Rennen.
Salzburger.festapiele.at.intendanz
Wien
Kritik an „Kultureuro“: Grüne wollen Finanzierung aus Tourismusabgabe
Die Wiener Grünen kündigen Antrag im Gemeinderat an – IG Autorinnen Autoren fordert Offenlegung und Diskussion des Entwurfs – Niavarani: „Der größte Blödsinn“
DerStandard.at.story
12,5 Prozent Kultursteuer: Bürgermeister Ludwig sagt Kultureuro in Wien ab
Mittwochnachmittag gab der Landeschef das überraschend per Video bekannt. Institutionen waren dagegen Sturm gelaufen. Der Aufschrei sämtlicher Wiener Kulturinstitutionen von den großen Theatern über die Staatsoper hin zu den Museen, Konzertveranstaltern und Kabarettisten war letztlich wohl zu groß. Am Mittwochnachmittag ruderte das Wiener Rathaus in puncto „Kultureuro“ zurück, per Video stellte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) klar: „Nach Abwägung aller Argumente habe ich entschieden: Der Kultureuro kommt nicht.“
DerStandard.at.story.buergermeister
14.9.26 „Adriana Lecouvreur“, Staatsoper, „Veilchen des Todes“
Vor dem tödlichem Duft dieser vergifteten Veilchen muss sich niemand im Publikum fürchten: Francesco Cilèas „Adriana Lecouvreur” bietet großes „Opernkino“ ohne gesundheitliche Nebenwirkungen.
http://www.operinwien.at/werkverz/cilea/alecov4.htm
Graz
Die Oper Graz muss sparen – eine neue Führung soll das richten, die Aufregung ist groß
Auf das Musikhaus könnten Schicksalsjahre zukommen: Die Rücklagen sind fast aufgebraucht, der Kulturauftrag ist ausgesetzt – und Intendant Ulrich Lenz geht 2028. Ulrich Lenz versteht die Welt nicht mehr. „Bewirb dich noch einmal!“, hätten ihm alle gesagt: die Kollegen, die Freundinnen, die Entscheidungstragenden in Graz. Die Ausschreibung seines Postens sei nur eine Formalität, seine Arbeit als Opernchef der Stadt hochgeschätzt. Doch Anfang Juli kam es anders. Die Entscheidung lautete, Lenz‘ Vertrag wird nicht über den Sommer 2028 hinaus verlängert, es bleibt bei einer Amtszeit von fünf Jahren. Und das, obwohl dem deutschen Direktor und seinem Team in den vorigen drei Saisonen einiges gelungen sei, wie er im Gespräch mit dem STANDARD beklagt.
DerStandard.at.story.graz.muss.sparen
Berlin
„Ich allein habe den Schlüssel zu dieser wilden Parade“: Anna Prohaska und das Ensemble Resonanz begeistern beim Musikfest (Bezahlartikel)
Das Hamburger Streichorchester und Komponist Enno Poppe huldigten Anna Prohaska mit einer wilden Expedition um die Welt, vom Barock bis in die Gegenwart.
Tagesspiegel.de.musikfest
München
Weltentrückt: Liederabend mit Serafina Starke und Rebeka Stojkoska im Bergson Kunstkraftwerk
Seit zwei Jahren ist das Bergson Kunstkraftwerk im Münchner Westen unter Spannung: in einer lang leerstehenden Industrieruine der Zwanzigerjahre, die still und unbeachtet eher auf den Abriss gewartet hatte, wurden auf Initiative und Investment eines kunstaffinen Brüderpaares die auffallend hohen Mauern mit den fast kathedralenartigen Fensterflächen aufwändig und stilerhaltend renoviert. Das Elektra Tonquartier, ein moderner Konzertsaal mit 500 Plätzen, dessen akustische Bedingungen elektronisch an den Charakter der aufgeführten Musik angepasst werden können, ist Heimat sich neu formierter Ensembles sowie Spielstätte von Gastauftritten auswärtiger Künstler
bachtrack.com.de.weltentrueckt
Hamburg
Hanseatisches Horrorpärchen meuchelt Freundeskreis! –
Macbeth-Premiere an der Hamburgischen Staatsoper. So geht es also los. Wenn man von wildfremden Frauen als König von Schottland begrüßt wird, obwohl man das gar nicht ist. Oder eben: die Hamburger Opernsaison. Intendant Tobias Kratzer eröffnet die neue Spielzeit mit einer unvollkommenen, dennoch sehenswerten Macbeth-Inszenierung
opernmagazin.de.hanseatisch
Frankfurt
„Je schneller unser Leben wird, desto bedeutsamer wird die Tradition“ (Bezahlartikel)
Die Alte Oper in Frankfurt lädt das Publikum zum Saisonauftakt zu 250 Kurzkonzerten ein. Intendant Markus Fein über das diesjährige „Fratopia“-Festival und seinen Fünf-Jahres-Plan „Zukunftshaus Alte Oper“.
FrankfurterAllhemene.net.tradition
Bremen
Theater Bremen: „Innocence“, Kaija Saariaho
Innocence ist eine 2021 beim Festival d’Aix-en-Provence uraufgeführte Oper der 2023 verstorbenen finnischen Komponistin Kaija Saariaho. Das Werk beginnt, sich im Repertoire zu etablieren. Es wurde bereits in Gelsenkirchen (deutsche Erstaufführung), Dresden, Nürnberg und Braunschweig gespielt. Auch die Metropolitan Opera zeigte das Werk in der vergangenen Spielzeit. In Bremen wurde jetzt die neue Saison mit Innocence („Unschuld“) in einer Inszenierung von Marco Štorman eröffnet.
Von Wolfgang Denker
https://deropernfreund.de/theater-bremen/bremen-innocence-kaija-saariaho/
Köln
Interview: „Hierarchie kann etwas Positives sein“
Die neue WDR-Chefdirigentin Marie Jacquot versteht Musik als Vorbild für eine offene und solidarische Gesellschaft.
https://www.concerti.de/interviews/interview-marie-jacquot-2026/
Biographie
Eine kritische Würdigung Karajans in kompakter Form
Während Michael Wolfssohns „Genie und Gewissen“, verfasst im Auftrag des Karajan-Centers, fast ausschließlich auf Karajans Karriere im Dritten Reich fokussiert ist, wobei er zu einem, den Dirigenten eher entlastenden Urteil kommt, ist Wolfgang Ratherts in der edition text+ kritik erschienene Monographie deutlich breiter und neutraler aufgestellt. Schon in der Einleitung thematisiert der Autor die grundsätzlichen Probleme der Karajan-Biographik. Mehrere, bereits zu Lebzeiten Karajans erschienene Publikationen wurden von ihm abgesegnet, was sie zu nur bedingt zuverlässigen Quellen macht. Der Dirigent hat es meisterhaft verstanden, belastbare Fakten über seine Parteizugehörigkeit bei der NSDAP zu verschleiern, bzw. zu verharmlosen. Rathert behandelt das Problem ergebnisoffen, analysiert die Faktenlage, vermeidet aber Parteinahme. Er setzt die relevanten Jahre in Karajans Karriere in einen breiteren Kontext, wodurch sein Karajan-Bild ein viel breiteres Spektrum erhält.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert,de
Minden
Stehende Ovationen für die „Meistersinger“ – Groß gedacht und klangvoll umgesetzt | Stadt Minden – Die Stadt mit dem Plus
Die Eigenproduktion mit 190 Mitwirkenden auf und hinter der Bühne begeisterte das Premien-Publikum. Es gab langanhaltenden Applaus und stehende Ovationen. Noch ist die komische Oper von Richard Wagner im Stadttheater zu sehen und zu hören.
Minden.de.meistersinger
Zürich
Welche Rendite schuldet Opernhaus der Gesellschaft, Matthias Schulz?
Zwischen Mozart und Moral, Millionen und Publikum: Intendant Matthias Schulz über die Frage, was die Oper der Gesellschaft schuldet und ob sie noch Zukunft hat.
nau.ch.rendite
Kulturförderung
„Sponsoring ist nicht bedrohlich“
Wirtschaft als Kultur-Motor? Ja, bitte! Kulturmanager Stephan Frucht zeigt, wie Unternehmensengagement weltweit Musik ermöglicht – jenseits staatlicher Förderung.
BR.Klassik.de.kultur.aktuell.kulturmanager
Links zu englischsprachigen Artikeln
Wien
Wiener Staatsoper 2025-26 Review: Adriana Lecouvreur
https://operawire.com/wiener-staatsoper-2025-26-review-adriana-lecouvreur/
Frankfurt
Tchaikovsky Noir: Mazeppa gets the gangster treatment in Frankfurt
bachtrack.com.review.mazeppa
Verona
Verdi: La Traviata at Arena di Verona | Live Review
operanow.com.verona
Kopenhagen
Massenet: Werther at Royal Danish Opera | Live Review
operacom.content.kopenhagen
London
‚Alcina‘ review — this fantastical Handel opera is a wonderfully witty Romantasy romp
Read our review of Alcina, starring Lisette Oropesa, now in performances at the Royal Opera House to 3 October.
https://www.londontheatre.co.uk/reviews/alcina-review-royal-opera-house
The lion, the witch and the warblers: behind the scenes of Handel’s Alcina at the RBO – in pictures
The colourful and larger-than-life staging of the opera about an enchantress who transforms her lovers into beasts returns to the Royal Opera stage this week. We went behind the scenes on the final day of rehearsals
TheGuardian.music.com.gallery
New York
A real trill
Countertenor Carlo Vistoli shows he’s got the goods across the repertoire at the Park Avenue Armory.
https://parterre.com/2026/09/15/a-real-trill/
San José
With Don Giovanni, Opera San José Completes the Mozart-Da Ponte Trilogy
sfcv.org.articles
San Francisco
San Francisco Opera Cancels Three More Performances Due to Orchestra Strike
operawire,com.sanfrancisco
Ballet / Dance
Hamburg
Neumeier’s more human take on a classic fairytale lacks magic in Hamburg
bachtrack.com.de.cinderellastory
Royal Ballet School centenary gala sees students alongside The Royal Ballet and Birmingham Royal Ballet
https://www.gramilano.com/2026/09/royal-ballet-school-centenary-gala/
Sprechtheater
Wien/ Burgtheater
Burgtheater: Joachim Meyerhoff legt Mitwirkung an „König Ubu“ nieder
Am Premierentermin am 16. Oktober wird jedoch festgehalten, Ersatz wurde bereits gefunden. Aus dem großen Burgtheater-Comeback von Joachim Meyerhoff wird nichts. Am Dienstagabend gab das Haus bekannt, dass der Schauspieler seine Mitwirkung an der Produktion „König Ubu“ niederlegen muss. An der Premiere am 16. Oktober wird festgehalten, da Stefanie Reinsperger nun die Rolle des Vater Ubu und der neu hinzustoßende Sebastian Wendelin die Rolle der Mutter Ubu übernimmt.
Kurier.at.chronik
Unser Lebensstil
Soll künftig niemand mehr „geschieden“ sein?
In der Schweiz sollen Geschiedene auf amtlichen Formularen als ledig gelten, weil die gescheiterte Ehe Außenstehende nichts angehe. Auch Österreichs Grüne finden diese Reformidee gut.
Die.Presse.com
Politik
Österreich
Parteichef unter Druck. SPÖ-Krisengipfel vorbei – so geht’s für Babler weiter
Das von Parteichef Babler für Mittwochnachmittag kurzfristig angesetzte Treffen der roten Regierungsriege blieb (vorerst) ohne personelle Konsequenzen. Geheimsitzung? Rücktritte? Für Mittwoch 15 Uhr hatte SPÖ-Parteichef und Vizekanzler Andreas Babler seinen innersten Kreis – die Minister und Staatssekretäre – zu einer ominösen Sitzung geladen. Prompt sorgte das Sondertreffen angesichts der desaströsen Umfragewerte der SPÖ und hartnäckige Ablösegerüchte um Babler selbst für wilde Spekulationen. Zumal es nachmittags statt wie sonst vormittags stattfand und einige Terminkollisionen auslöste (mehr dazu hier).
Oe24.at.babler.sitzung
Finanzen
Neue KI-Handelsplattform in Österreich gestartet — aber können Privatpersonen damit wirklich Geld verdienen?
Eine neue in Österreich entwickelte Plattform sorgt für Aufmerksamkeit, da sie künstliche Intelligenz nutzt, um Finanzmärkte in Echtzeit zu analysieren. Nutzer werden mit einem Brokerage-Anbieter verbunden, der unter europäischen Finanzvorschriften arbeitet, wodurch sie KI-gestützte Marktanalysen auch ohne umfangreiche Handelserfahrung erkunden können. Unser Redaktionsteam hat mehrere Wochen damit verbracht zu prüfen, wie die Plattform in der Praxis funktioniert. Seit ihrer Veröffentlichung haben sich immer mehr Nutzer in ganz Österreich registriert, um die Technologie und ihre KI-gestützten Marktanalyse-Tools zu erkunden.
whitetipp/anlagen
Sport
Eishockey/ Villacher.SY
VSV-Hammer: Hier ist plötzlich Geld aufgetaucht! Und so wurde geprasst
Die Zukunft des VSV steht auf des Messers Schneide! Offenbar wurde auch auf zu großem Fuß gelebt. Stattdessen blieben Sponsorenverträge liegen. In Villach werden derzeit alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das Ende abzuwenden. Die Klubs der ICE-Liga wären für einen Solidaritätsbeitrag zu haben, um die Adler zu retten. Beim Durchforsten der Unterlagen fanden die Experten einen wahren Hammer …
https://www.krone.at/4295173
Fußball
Klartext vom Teamchef Rangnick über Alaba: „Mein Bauchgefühl sagt, dass…“
Teamchef Ralf Rangnick entschied sich gegen eine Einberufung von David Alaba. Der langjährige ÖFB-Kapitän müsse erst einen Verein finden.
Heute.at.alaba
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Unter’m Strich
Wien/ Missbrauchsfall
Mutter und Oma in Haft. Missbrauch: „Gunkl“ zahlte 150.000 € Schweigegeld
Der von der „Krone“ aufgedeckte Missbrauchsfall in der Kulturszene entwickelt sich zu einem der spektakulärsten Kriminalfälle der jüngsten Zeit. Ein Mutter-Tochter-Gespann wurde wegen „schwerer Erpressung“ angeklagt, Günther „Gunkl“ Paal wegen „Kindesmissbrauch“ und „Besitz von Missbrauchsdateien Unmündiger“ – beide Fälle werden zusammen verhandelt.
https://www.krone.at/4296990
Fall Gunkl: Anklage wegen Missbrauchsverdachts, 960 Bilddateien und 19 Videos
Der Künstler soll ein damals dreijähriges Mädchen missbraucht haben. Ermittler fanden Kindesmissbrauchsmaterial auf PC von Günther Paal.
Kurier.at.chronik.gunkl
Pädophilie-Anklage: Das wird Gunkl vorgeworfen
Konkret soll der Beschuldigte das vierjährige Kind Anfang 2025 einmal auf die nackten Genitalien geküsst haben, wie es in der Anklage der Staatsanwaltschaft heißt. Weiters wird ihm vorgeworfen über einen längeren Zeitraum zumindest 960 Bilder und 19 Videodateien von sexualbezogenem Kindesmissbrauchsmaterial erlangt/besessen zu haben.
Die Strafdrohung beträgt in beiden Fällen sechs Monate bis fünf Jahre.
oe24.at.gunkl
