DIE DIENSTAG-PRESSE (27. JÄNNER 2026)
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Klassik-Woche
Oper vor dem Ausverkauf?
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit dem Ausverkauf der kulturellen Werte in den USA, dem Kampf um Erfurt und einer spannenden Wiederentdeckung zwischen Biedermeier und Revolution! So hört sich pure Verzweiflung an! Soll die Metropolitan Opera in New York ihre legendären Chagall-Wandgemälde verkaufen? Oder soll sie der Oper den Namen eines Sponsoren geben? Ja, würde sie überhaupt einen neuen Großsponsor finden? Peter Gelb ist der Millionendeal mit Saudi Arabien vorerst geplatzt – nun steht er vor einem finanziellen Scherbenhaufen. Gelb kündigte Entlassungen an, Gehaltskürzungen und weitere Sparmaßnahmen – unter anderem für sich selber und Musikchef Yannick Nézet-Séguin. Zur Wahrheit gehört auch: Das US-Haus kriselt schon lange. Erst kürzlich hat Gelb im BackstageClassical-Podcast erklärt, wie er seine Oper wieder auf Kurs bringen will (sehr hörenswert). Auf der einen Seite zeigt er Solidarität mit der Ukraine, in Sachen Trump-USA hat er es bislang aber weitgehend vermieden, sein Haus in diesen bewegten Tagen klar zu positionieren. Bei seiner Trump-Kritik bleibt Gelb so verhalten wie viele andere Kulturschaffende in den USA auch. Braucht die Met vielleicht einfach mehr Haltung? Mehr Positionierung? Mehr echte gesellschaftliche Relevanz?
https://backstageclassical.com/oper-vor-dem-ausverkauf/
Wien/ Volksoper
Die Volksoper zeigt „Rosenkavalier“ mit tollen Stimmen
Nach einem Kaltstart kam das Orchester unter der Leitung von Alexander Joel flugs in Fahrt. Unter der Leitung von Lotte de Beer setzt die Wiener Volksoper auf gattungstechnische Diversität (Musicals, Operetten, Opernüberschreibungen) und trägt ihren Namen mittlerweile mehr aus Tradition: Gerade einmal sieben Opern zeigt man im rosaroten Gürteletablissement in der laufenden Spielzeit. Am Sonntag wurde Richard Strauss‘ Rosenkavalier wiederaufgenommen: ein Kraftakt und eine Leistungsschau für jedes Opernhaus.
DerStandard.at.com.story.volksoper
Wien/ MusikTheater an der Wien
Liebesgrüße aus der Latexhose
Orientalisches Blickfutter mit queerem Pfiff: Im Theater an der Wien sorgt die Zarzuela „Benamor“ für Heiterkeit. Ein Säbel ist ein Säbel ist ein Säbel – oder? Im Verlauf der dreistündigen Musikkomödie, die dieser Tage am Theater an der Wien läuft, können Zweifel daran aufkommen. „Ich habe noch nie meinen Säbel benutzt“, gesteht Jacinto, der sensible Verehrer von Prinzessin Benamor, seinem bärbeißigen Konkurrenten Rajah-Tabla in einem stillen Moment am Bazar von Isfahan: „Das hat bei uns immer der Papa gemacht.“
DerStandard.at.story.liebesgrüsse
Wien
Mozart wird 270: „MYTHOS MOZART“ als Tourismusmagnet für Wien
Das Jahr 2026 steht ganz im Zeichen von Wolfgang Amadeus Mozart, der am 27. Jänner seinen 270. Geburtstag feiern würde. Passend zum „Mozartjahr“ positioniert sich mit „MYTHOS MOZART“ eine moderne, multimediale Erlebniswelt als neue Top-Attraktion in der Wiener Innenstadt. Für die heimische Hotellerie und Gastronomie ist das immersive Museum ein wertvoller neuer Anziehungspunkt, der den Standort Wien für Kulturtouristen noch attraktiver macht.
Mozart wird 270.gastro.at
Das Musikporträt: Der Dirigent Riccardo Muti
Riccardo Muti gilt als kompromissloser Perfektionist, der sich mit größter Leidenschaft auf das Wesentliche der Musik konzentriert: „Ich verwende immer die authentische Version einer Partitur“, sagt er, und lässt auch schon mal eine Opernproduktion platzen, wenn ihn die Inszenierung nicht überzeugt. 20 Jahre lang wirkt er als Musikdirektor an der Mailänder Scala, berühmt vor allem für die Genialität seiner Verdi- und Mozart- Interpretationen in einem peniblen Ausloten der Beziehung zwischen Text und Musik. Doch auch der Nachwuchs interessiert den 84-Jährigen, in seinen Opernakademien in Mailand und Ravenna.
Von Kirsten Liese
swr.de.kultur.kirsten Liese
Erl/ Tirol
Wiener Philharmoniker in Erl: Ausleuchten von Kontrasten
Die Wiener Philharmoniker haben Sonntagabend im Festspielhaus Erl ihr erstes Konzert in Tirol seit 1999 gegeben. Unter der musikalischen Leitung von Karina Canellakis widmeten sie sich dabei der Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy und Ludwig van Beethoven. Den einheitlichen Klang der Philharmoniker nutzte Canellakis gekonnt dazu, um die in diesen Werken angelegten Kontraste zwischen laut und leise, zart und zupackend wirklich bis in letzte Details auszuleuchten.
SalzburgerNachrichten.at
Wiener Philharmoniker in Erl: Jonas Kaufmann bekommt sie alle
Als Intendant in Erl macht Jonas Kaufmann alles richtig. Nun hat er auch noch von einem außergewöhnlichen Geburtstagsgeschenk für seinen Geldgeber Hans Peter Haselsteiner profitiert.
muenchen.sz.de
Erl
Jubelstürme nach langer Absenz: Wiener Philharmoniker in Erl (Bezahlartikel)
Konzert bei den Tiroler Festspielen, Orchester erstmals seit 1999 in Tirol.
Kurier.at.konzert.klassik
Salzburg/ Mozartwoche
„Die Zauberflöte“: In Salzburg turnt sich Mozart aus dem Elysium zurück
Die Salzburger Mozartwoche erinnert an Jubiläen, feiert Abschiede und enttäuscht mit einer neuen „Zauberflöte“, inszeniert vom Intendanten Rolando Villazón.
DiePresse.com.diezauberflöte
„Amadeus“ für Arme: „Villazón“ inszeniert in Salzburg „Die Zauberflöte“
Ein Komponist findet sich in seiner Oper wieder: Regisseur Rolando Villazón überblendet bei der Mozartwoche „Zauberflöte“ und Biografisches. Das geht schief. Dafür gibt es einen grandiosen Dirigenten.
muenchner.merkur.de
Rolando Villazóns Neuinszenierung von Mozarts „Zauberflöte“: Liebeserklärung an den großen Meister
Bei der 70. Salzburger Mozartwoche hat Intendant, Star-Sänger und Regisseur Rolando Villazón Mozarts „Zauberflöte“ neu inszeniert und dabei die Handlungsebene mit der Privatsphäre der Familie Mozart vereint. Wie gelungen ist die Neuinszenierung, die gleichzeitig eine Liebeserklärung an den großen Meister ist?
pnp.de.mozartszauberflöte
Salzburg
„Die Zauberflöte“ geht auch ohne Pyramiden
Rolando Villazón bringt Mozarts „Zauberflöte KV 620“ in der 70. Mozartwoche in Salzburg mit schlichten, wirkungsvollen Gesten auf den Punkt
DerStandard.at.story.zauberflöte
Le anime di Mozart, di Haydn … e un po‘ di Kurtág Mozartwoche / Camerata / Aimard
Düstere Klänge begleiten Orpheus, auf dessen Sage Haydns Oper L’anima del filosofo basiert, auf seinem Weg in die Unterwelt. Doch bald entfaltet sich im Orchester ein Wechselspiel von Licht und Finsternis, das von Giovanni Guzzo und der Camerata Salzburg mit Präzision und Durchsichtigkeit kongenial umgesetzt wird.
DrehpunktKultur.at.festspielstadt
Sie kam sah und siegte
Karina Canellakis gab im Großen Festspielhaus ihr Debüt bei der Mozartwoche und zugleich ihr Debüt am Pult der Wiener Philharmoniker. Diese ließen sich von der Energie der Dirgentin mitreißen und überraschten mit fetzig jazziger Angriffigkeit, säten Sturm und ernteten Jubel.
Drehpunkt.Kultur.at.canellakis
Mozartwoche in Salzburg: Im Zentrum der aufblühenden Romantik (Bezahlartikel)
Die Wiener Philharmoniker unter Karina Canellakis und der Geigerin Maria Dueñas wurden bei der Mozartwoche in Salzburg umjubelt.
Kurier.at.mozartwoche.romantik
Erl/Tirol
Zum ersten Mal seit 1999: Die Wiener Philharmoniker verzaubern Tirol!
Gemeinsam mit Karina Canellakis und ihrer hauseigenen Solistin Albena Danailova brachten die Wiener Philharmoniker ihren verzaubernden Klang ins Festspielhaus auf der verschneiten Alpenwiese im malerischen Tiroler Erl. Insbesondere Beethovens zweite Sinfonie wurde zu einem der berührendsten Momente der jüngeren Konzertgeschichte.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
Frankfurt
Liebesschicksal. Agostino Steffanis Barockoper in Frankfurt
Audio (5,38 Minuten) von Jörn Florian Fuchs
deutschlandfunk.de,audio
Köln/ Staatenhaus
Das Divertissementchen „E Levve för Kölle“ ist ein Riesenspaß
„Das große kölsche Chor-Musical der Cäcilia Wolkenburg“ ist in der Ausgabe von 2026 eine sehr gelungene Hommage an einen prominenten ehemaligen Kölner Oberbürgermeister zu dessen 150. Geburtstag. Maßgeblich beteiligt am Spektakel, als Autor und Schauspieler, ist ein ehemaliger Bonner Oberbürgermeister.
Von Dr. Brian Cooper
Klassik-begeistert.de
Köln/Philharmonie/WDR-Sinfonieorchester
Edle Celloklänge versus Orchesterwucht – in Köln weiß man mit Kontrasten zu spielen
Vor ein paar Monaten erst hat der in Timișoara (Rumänien) geborene Cristian Măcelaru (45) den Posten als Chefdirigent beim WDR Sinfonieorchester verlassen. Dennoch ist er ein oft gesehener Gast. Man hat sich wohl im Guten getrennt. Das jedenfalls illustriert das heutige Konzert: Unter dem Titel „Liebeserklärung“ ziehen ehemaliger Chefdirigent und Orchester mit Pjotr Tschaikowsky und Gustav Mahler die Musik zwei der größten Romantiker hinzu, die die Orchestertradition kennt.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de
Wien/ Konzerthaus
Bei Dorothee Oberlinger wird die Blockflöte zur Einstiegsdroge (Bezahlartikel)
Das Ensemble 1700 ließ im Konzerthaus im Rahmen der Resonanzen verschiedenste Arten barocker Virtuosität erklingen.
DiePresse.com.oberlinger
Strozzi im Konzerthaus: Himmlische Musik von einer faszinierenden Frau (Bezahlartikel)
Das Hathor Consort begeisterte bei den Resonanzen mit Werken der venezianischen Barockkomponistin Barbara Strozzi.
DiePresse.com.strozziimkonzerthaus
Berlin
Kritk „Violanta“ Berlin: Korngold-Oper zwischen Glanz und Leere
Opernrausch ohne Tiefgang: Erich Wolfgang Korngolds Einakter „Violanta“ glänzt mit spätromantischem Farbenorkan an der Deutschen Oper Berlin, doch Regie, Besetzung und Dirigat lassen emotionale Raffinesse vermissen.
BR-Klassik.de.aktuell.violanta
Heißes, reuloses Glück: „Violanta“ an der Deutschen Oper Berlin (Bezahlartikel) Zum Abschied eine Rarität: Donald Runnicles dirigiert mit Erich Wolfgang Korngolds Einakter „Violanta“ seine letzte Premiere als Generalmusikdirektor.
Tagesspiegel.de.reuloses.glueck
Schlaglichtartige Seelenschau: „Violanta“ an der Deutschen Oper (Podcast)
infoadio.de.rubriken
Rauschverbot an der Deutschen Oper: David Hermann inszeniert Korngolds „Violanta“ (Bezahlartikel)
Mit reduzierten Bildern und musikalischer Präzision rückt die Deutsche Oper Erich Wolfgang Korngolds frühe Oper ins Licht. Etwas geht dabei verloren. Die Kritik.
BerlinerZeitung.de.kultur.vergnuegen
„Violanta“-Premiere: Gefangen im Schneckenhaus ihrer einsamen Seele (Bezahlartikel)
Berlin. In der bejubelten Premiere von Korngolds Jugendoper „Violanta“ an der Deutschen Oper trifft ein Psychodrama auf opulente Musik.
BerlinerMorgenpost.de.schneckenhaus
Korngolds Oper „Violanta“ feiert Premiere in Berlin
Erstmals hat die Deutsche Oper Berlin Erich Wolfgang Korngolds Opernthriller „Violanta“ auf die Bühne gebracht. Die Premiere des rund 70 Minuten langen Einakters wurde am Sonntagabend mit viel Applaus aufgenommen. Für die Inszenierung zeichnete der deutsch-französische Regisseur David Hermann verantwortlich. Am Pult des Opernorchesters stand der scheidende Generalmusikdirektor Donald Runnicles.
https://www.classicpoint.net/news/korngolds-oper-violanta-feiert-premiere-in-berlin
Korngolds sinnliches Renaissance-Drama Violanta kann sich trotz schwacher Aufführung behaupten
Warum am Ende der Aufführung nicht enden wollender Jubel ausbrach, ist schwer nachzuvollziehen. Es kann eigentlich nur an der leuchtenden, erregenden Musik des 18-jährigen Komponisten gelegen haben, die der scheidende Sir Donald Runnicles mit dem Orchester kongenial umsetzte. An der schlechten Regie und den teils überforderten Sängern kann es nicht gelegen haben.
Von Peter Sommeregger
Klassik.begeistert.de
Frankfurt
„Amor Wien del destoino“ in Frankfurt: Liebeskummer auf dem Rollrasen
Erst vor wenigen Jahren wurde diese Oper aus dem musikalischen Frühbarock wiederentdeckt: Der in Frankfurt verstorbene Komponist Agostino Steffani vertonte 1694 Elemente der antiken Aeneas-Sage. Das wirkt aus heutiger Sicht wegen der eindimensionalen Solisten-Rollen dramaturgisch allerdings eher unbeholfen.
BR-Klassik.de.amor.wiendeldestino
Die Liebe kommt durch das Schicksal (Podcast)
Meinolf Bunsmann findet, dass der Oper Frankfurt mit „Amor vien dal destino“ eine große Entdeckung gelungen ist.
h2r.de.podcast.frühkritik
Mainz
Kerr-Oper in Mainz: Komm, wir fahren Ibsen knipsen! (Bezahlartikel)
In der Zeitmaschine mit Albert Einstein: Die Oper „Der Chronoplan“ von Julia und Alfred Kerr kommt am Staatstheater Mainz nach über 90 Jahren zur szenischen Uraufführung.
FrankfurterAllgemeine.net.juliaKerr
Musikalisches Zeitdokument mit Science-Fiction-Bezug:
Uraufführung von Julia Kerrs Oper „Der Chronoplan“ am Staatstheater Mainz (Bezahlartikel)
NeueMusikzeitung/nmz.de
Dortmund
„Jazz-Operette“ goes Hollywood
Szenisch und musikalisch offenbart sich die Premiere von Paul Abrahams „Märchen im Grandhotel“ als Volltreffer. Rasanz, Pointensicherheit, eine Prise Sentiment treffen auf die ganz große Show.
concerti.de.opern
Genf
Aufstand im Grand Hôtel: Rossinis L’italiana in Algeri in Genf
Es wimmelt in dieser Oper von Tücken, die einem Regisseur unserer Tage zum Verhängnis werden können: Da gibt es die abgegriffenen Exotismen, einen unverhohlenen Rassismus, das Feindbild des „Muselmanns“ und einen fragwürdigen Patriotismus. Wahrlich keine leichte Aufgabe für Julien Chavaz, der Rossinis Opernkomödie L’italiana in Algeri am Grand Théâtre de Genève in einer Neuproduktion inszeniert. Da das Stammhaus an der Place de Neuve umfassend saniert wird, spielt man erstmals im Bâtiment des Forces Motrices, einem ehemaligen Wasserkraftwerk an der Rhone
bachtrack.com.de.italiana
Basel
Wenn Herbert Fritsch inszeniert, dann endet die Spielfreude nicht mit dem Schlussakkord – Verdis Macbeth am Theater Basel (Bezahlartikel)
Der Vorhang ist gefallen – doch das Theater geht weiter. Zum frenetischen Schlussapplaus trippelt der Chor auf die Bühne und hüpft nach links und rechts. Auch die anderen Protagonisten haben kleine, absurde Auftritte. Wenn Herbert Fritsch inszeniert, dann endet die Spielfreude nicht mit dem Schlussakkord. Er selbst lässt sich ganz am Ende aus der Unterbühne hochfahren, um sich für seinen besonderen „Macbeth“ am Theater Basel, wo er zuletzt Herbert Grönemeyers musikalische Komödie „Pferd frisst Hut“ in Szene setzte, mit stehenden Ovationen feiern zu lassen.
NeueMusikzeitung/nmz.de.herbertfritsch
Theater Basel: Giusepe Verdis „Macbeth“ – Premierenbericht
Einmal mehr hat das Theater Basel Herbert Fritsch eine Inszenierung anvertraut. Dieses mal war es das düstere Drama „Macbeth“ von Giuseppe Verdi. Wir sehen auf der Bühne fünf hintereinander stehende rote Bögen, welche je nach Szene individuell beleuchtet werden. Auf der kahlen Bühne befinden sich keinerlei Requisiten. Dies bedingt von den Sänger/innen und dem Chor übermäßig viel Bewegungstheater, was zuweilen auf die Spitze getrieben und ermüdend ist. Die ausschließlich schwarzen Kostüme, mit Ausnahme des weißen Nachhemdes der Lady Macbeth, stellen einen starken Kontrast zur Bühne dar.
https://opernmagazin.de/theater-basel-giuseppe-verdis-macbeth-premierenbericht/
Links zu englischsprachign Artikeln
Wien
An Idomeneo shattered to pieces at the Wiener Staatsoper
bachtrack.com.de.review
Salzburg
A skilled, thoughtful organ recital by Iveta Apkalna in Salzburg
seenandheard.international.com.2026.01
Amsterdam
Myth, desire and the dangerous allure of fantasy: Semele at Dutch National Opera
bachtrack,com.de.dutch.national.opera
Barcelona
Irish blessing
Lise Davidsen‘s first Isolde is only one of the highlights of Tristan und Isolde at the Liceu in Barcelona.
https://parterre.com/2026/01/23/irish-blessing/
London
BBCSO/BBC Singers/Brabbins: UnEarth review
– Wolfe faces the climate crisis head on Barbican, London Julia Wolfe’s oratorio, here in its UK premiere, is evocative and striking, but its thudding final movement felt heavy-handed TheGuardian.com.music
Mahler’s Tenth Symphony, LPO, Jurowski, RFH review
– overscoring kills a rare completion Rudolf Barshai’s performing version undermines fine conducting and playing
The.arts.desk.com.classical
LPO/Jurowski review – Mahler’s 10th is full of colour, and the composer’s pain, in Barshai’s completion
Rudolf Barshai’s audacious completion of Marhler’s final unfinished symphony slathers on the colour, and its diverse timbral details came over loud and clear thanks to the LPO’s playing and Vladimir Jurowski’s textural lucidity
TheGuardian.com.music.jurowski.review
LPO: Mahler’s Tenth – Southbank Centre, London
https://www.thereviewshub.com/lpo-mahlers-tenth-southbank-centre-london/
Classical music brings us joy and meaning.
In this time of doom and gloom, we need to talk about that Why do we focus on the bad news stories about cuts and crises in classical music? Musicians are doing incredible things to engage, support and sustain us; we should tell those stories too
TheGuardian.com.music.2026.jan
Manchester
Bluebeard’s Castle from the BBC Phil eclipsed by tragic Boulanger and exuberant Kodály
bachtrack.com.de.review.bluebeards.castle
Leeds
Sarah Connolly, Katharina Konradi, Mark Padmore, Axelle Fanyo Star in Leeds Song Festival 2026
operawire.com.sarahconnolly
New York
Welser-Möst leads the Cleveland Orchestra in a thrilling, transcendent Verdi Requiem
seenandheard.international.com.cleveland
Sprechtheater
Innsbruck
„Heldenplatz“ in Innsbruck: Mit einem Ohr an Volkes Stimme
Jessicas Glause erweitert Thomas Bernhards einstiges Skandalstück mit chorischen Gegenwartsanalysen von Elias Hirschl und Musik von Mira Lu Kovacs
DerStandard.at.story.heldenplatz
Graz
Uraufführung in Graz: „Kri“ im Next Liberty: Ein Mädchen als Störfaktor
Was bedeutet es, dazuzugehören? Stefan Wipplingers Jugendstück „Kri“, 2025 mit dem Retzhofer Dramapreis für junges Publikum ausgezeichnet, wurde in Graz uraufgeführt. Danach kommt „Kri“ auch nach Wien und Salzburg.
https://www.krone.at/4025837
Frankfurt/Schauspiel
So war das bestimmt nicht gemeint (Bezahlartikel)
Der Fliegenpilz in Reihe 11 beschwert sich: Peter Handkes „Publikumsbeschimpfung“ wird im Schauspiel Frankfurt unter der Regie von Claudia Bauer zu einem Musical mit Witz und höherer Bedeutung.
FrankfurterAllgemeine.net.musikundbuehne
Keine Illusionen!
Claudia Bauer gelingt am Schauspiel Frankfurt eine geschlossene Inszenierung von „Publikumsbeschimpfung“ mit einem ausgezeichneten Ensemble und mit den Mitteln des heutigen Theaters. Trotzdem wirkt Peter Handkes Text wie eine historische Fußnote.
DeutscheBuehne.de.Frankfurt
Politik
Österreich
„Krone“ hat Anrufliste: Pilnacek telefonierte als Letztes mit Kurz
Knalleffekt im Fall Christian Pilancek: Der letzte Mensch, mit dem der Sektionschef vor seinem Tod telefonierte, war Altkanzler Sebastian Kurz. Das geht aus den Auswertungen von Pilanceks Smartwatch hervor, die der „Krone“ vorliegen. Das Telefonat ging am 19. Oktober um 20.55 Uhr von Pilnacek aus und dauerte nur elf Sekunden. Ob ein kurzes Gespräch stattfand oder Pilancek auf die Mobilbox gesprochen hat, geht aus Unterlagen nicht hervor. Darüber wird Sebastian Kurz aber wohl vor dem laufenden U-Ausschuss Auskunft geben müssen. Bis jetzt hat Kurz lediglich zugegeben, dass er am besagten Abend Kontakt zu Pilancek hatte. Über den Inhalt des Gesprächs ist nichts bekannt, bisher auch nicht, dass es Pilnaceks letztes Telefonat war.
https://www.krone.at/4027179
Österreich
Scharfe Kritik nach St. Pölten-Wahl: Erste SP-Landeschefs stellen Babler Rute ins Fenster
In der niederösterreichischen Landespartei spürt man gar einen „eisigen Gegenwind“ aus der Bundespolitik. Doch auch die Parteivorsitzenden aus Salzburg und Vorarlberg erkennen „mehr als ein lokales Ereignis“. Seitens der burgenländischen Sozialdemokraten hieß es, auch die Bundespartei werde sich mit dem Ergebnis auseinandersetzen müssen.
oe24.at.rute
Österreich
Kasperl der Woche: Vizekanzler Babler rutscht auf der Banane aus
Jetzt ist schon wieder der Andreas Babler der Kasperl der Woche? Was bleibt uns denn auch anderes übrig? Sein Kampf für günstige Lebensmittel hat gleich vier (nicht ganz unwesentliche) Schönheitsfehler.
https://www.krone.at/4024655
Wirtschaft
Wien
Aufregung um Gäste: Das kostet Walter Rucks Ball-Starparade
Die Mitternachtseinlage ist der Höhepunkt eines jeden Ballabends: US-Rockröhre Anastacia war im Jahr 2020 zu Gast in der Hofburg, Mathea oder Roland Kaiser heizen heuer den Gästen am Ball der Wiener Wirtschaft ein.
https://www.krone.at/4026869
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Unter’m Strich
Wien
Grünwidl feierte erste Messe mit Armutsbetroffenen
Josef Grünwidl hat am Tag nach seiner Weihe die erste Messe als Wiener Erzbischof gefeiert. Gemeinsam mit der Pfarrcaritas lud er 100 armutsbetroffene Menschen zum Gottesdienst mit anschließendem Mittagessen in das Priesterseminar von Wien, St. Pölten und Eisenstadt ein. Es sei Grünwidl besonders wichtig, „dass die Armen im Blick bleiben und dass ich auf die schaue, die am Rand unserer Gesellschaft sind“, hieß es am Sonntag in einer Aussendung.
Vol.at.erzbischof
Der Hund bellt zu viel
Nachbarn drohten mit dem Ordnungsamt – dann entdeckte ich diese sofortige Anti-Bell-Lösung! Ein einfacher Trick brachte mir endlich Ruhe – und er hatte nichts mit teurem Hunde-Training zu tun!
Hoffmarkt.com
Kitzbühel/Nachtrag
Prinz über Simone Lugner im ORF: „Mach sie zur Prinzessin“
In Kitzbühel knisterte es am Wochenende sichtlich zwischen Simone Lugner und Prinz Marcus von Anhalt. Die beiden zeigten sich ziemlich vertraut. Kitzbühel im Partyfieber – und mittendrin ein überraschendes Duo, das alle Blicke auf sich zog: Simone Lugner und Prinz Marcus von Anhalt. Bei der Schnitzelparty 2026 in Rosi’s Sonnbergstuben wurde ausgelassen gefeiert, getanzt und geflirtet – doch besonders die beiden konnten ihre Zuneigung kaum verbergen.
Heute.at.simonelugner
